„‚Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.‘ Diese Aufforderung lässt nichts an Klarheit vermissen und fasst zusammen, was die Bergpredigt den Menschen abverlangt: Position zu beziehen und sich nicht hinter einem unentschiedenen Sowohl-als-auch zu verstecken.“