Wir haben nun so gut wie die Hälfte gedreht. Wenn ich das Drehbuch durchblätter, habe ich zu fast jeder zweiten Szene schon die genauen, nämlich gedrehten Bilder vorm geistigen Auge, bzw. auf dem Monitor des Schnittcomputers. Das ist ein tolles Gefühl, ein wahres Wunder: Der Film fängt an zu leben. Die Geschichte entfaltet ihre Besonderheiten, die im Buch angelegt waren, in einer sonderbaren Realität.