Es ist nicht ganz einfach mit dem Game-Review, Verzeihung, der Spielkritik. Will man ein literarisches Meisterwerk erschaffen, nach dessen Lektüre der Leser gleich zum Spiel greift, um diese krass intensiv emotionale Erfahrung direkt selbst zu erleben (oder eben nicht)? Oder will man dem Leser auch die letzte Feinheit des Ausrüstungsaddonlevelsystems erläutern, damit er nicht einmal das letzte Haar einer Katze im sprichwörtlichen Sack vorfindet?