In der Adventszeit dürfen wir sie wieder über uns ergehen lassen, wahlweise uns an ihnen erfreuen: Geschichten mit viel Licht und Dunkelheit, mit armen Menschen und seligem Zuckerschmalz. Vorgelesen auf der vierunddrölfzigsten Adventsfeier bei Kerzenschein mit Butterplätzchen und Glühwein, eingerahmt in traute, glückliche Gesänge von Frieden und lieblichem Kind im Stall. Gestern, beim Genuss einer besonders sinnfreien Geschichte, dachte ich mir: Das kann ich auch.