»Positives Denken macht krank«, wenn man zwanghaft und manisch "positiv denken" muss.
»Positives Denken heilt«, wenn es von innen heraus, nichts verdrängend, freiwillig Licht ins Dunkel bringt: Denn wo ein Licht ist, ist ein Schatten und …
»Positives Denken macht krank« ist der Titel eines Buches des Psychotherapeuten Günter Scheich.
Krampfhaftes und ausschließliches »Positiv Denken« wird sicherlich immer zu einem inneren Konflikt zwischen Wollen und Nicht-Realisieren-Können beitragen.
Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer freut sich über den großen Erfolg der Fastenaktion "7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz". Video: evangelisch.de/Markus Bechtold
Eine virtuelle Facebook-Initiative hat Auswirkungen auf die reale Welt. Hier verderben viele Köche nicht den Brei, sondern sie versorgen Obdachlose mit warmen Mahlzeiten. Video: Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen (ekn)