Alle Inhalte getagged mit selbständig

  • Tschüß!

    Wenn ich mir meine letzten Blog-Beiträge betrachte, bin ich erstaunt, wie flüssig mir das Bürokratendeutsche inzwischen aus den Fingern fließt! Selbst solche Wortungetüme wie Gründungszuschussbewilligungsbescheid, bei denen ich mich noch vor wenigen Wochen mindestens fünfmal vertippt hätte - kein Problem.
    Auch das Wissen, dass das Arbeitsamt schon lange nicht mehr "Arbeitsamt" heißt, sondern "Bundesagentur für Arbeit" hätte mich noch vor gar nicht allzu langer Zeit kaum berührt.

  • Zwischen "vorläufig" und "endgültig"

    Ich habe eine Dame gefunden, die bei der Bundesagentur für Arbeit tätig ist und den Durchblick hat. Leider ist sie nicht für mich zuständig, aber beantwortet meine Fragen trotzdem schnell, kompetent und geduldig.

  • Experten überall

    Mein Gründungszuschuss-Bewilligungsbescheid ist da. Die Bundesagentur für Arbeit schreibt in der Betreffzeile zwar nur "Bewilligung", aber so viel Beamtendeutsch habe ich mittlerweile gelernt, dass ich das Kind beim korrekten Namen nennen kann!

    Anscheinend hat man meinen Business Plan und die Formulare akzeptiert und ist bereit, mich auch weiterhin zu unterstützen. Das ist schön!

  • Noch mehr Zahlen, bitte!

    Ich habe immer noch keinen Experten gefunden, der zu einem finanzierbaren Kurs meinen Business Plan überprüft. Und ich sehe ja gar nicht ein, mich schon vor der Existenzgründung zu ruinieren!

  • Unbürokratisches Experten-Gerenne

    Experte gesucht! Und zwar einer, der meinen "Business Plan" begutachtet. Und unterschreibt, dass man mir eine Existenzgründung bedenkenlos zutrauen kann.

    Hatte die Beraterin vom Arbeitsamt nicht gesagt, dass die Existenzgründung an sich ein eher unbürokratischer Vorgang sei? Noch bin ich da skeptisch. Angeblich könne ich zu jeder Bank, zu jedem Steuerberater oder zu jeder Existenzgründungsinitiative gehen, um mir dort eine Experten-Stellungnahme zu holen.

  • Ein Schritt weiter

    Das war mal ein knackiger Beratungstermin!

    Knapp zwanzig Minuten haben meine Beraterin vom Arbeitsamt und ich gebraucht, um zu besprechen, dass ich viel lieber freie Journalistin als weiterhin arbeitslos wäre. Sie deckt mich noch mit Ratschlägen, Broschüren und warmen Worten ein - und schon stehe ich wieder auf dem Flur. Bisheriger Rekord!

    Aber ich kann meine Beraterin verstehen. Schließlich tauche ich ab jetzt in der Arbeitsamt-Statistik nicht mehr als Arbeitslose sondern als Existenzgründerin auf. Und das klingt doch gleich ganz anders!

  • Der erste Auftrag

    Das geht ja gut los mit meiner Selbständigkeit als freie Journalistin. Obwohl - offiziell bin ich es ja noch gar nicht.

    Wie dem auch sei, eine Freundin, die ebenfalls als freie Journalistin arbeitet, hat mir einen Auftrag verschafft. Ich soll für einen online-Handtaschen-Verkäufer einen Blog schreiben. Sowohl lustig als auch informativ und irgendwie "Sex and the city"-mäßig.

  • Selbständig und frei. Oder?

    Urlaub ist eine gute Erfindung! Mit dem nötigen Abstand stellen sich die Dinge auf einmal ganz anders und klarer dar. Das für mich zuständige Arbeitsamt und die ganzen mit der Arbeitslosigkeit verbundenen Probleme sind gefühlte tausend Kilometer weit weg. Und der Wunsch, als freie Journalistin zu arbeiten, wird immer reifer.

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