Ein Bundestagsausschuss sperrt Journalisten aus, und wichtige Personalwechsel in der Medienpolitik stehen an. Außerdem: Brauchen wir eine öffentlich-rechtliche „Stiftung Journalismus“?
In München wurden mit beherztem "Ach je" die aktuellen Medientage o'zapft. In Berlin wurde im Bundestag vor "Piraten und Chaoten" respektive Trojanern gewarnt.
Die Top-Juristen der deutsche Verlage brauchen Nachhilfe, die Piratenpartei ist beleidigt, und die Bundesregierung lässt sich von der Presse nicht ihre Rechenkünste zerreden.
2012 wird es ganz neue "Tatort"-Folgen geben. 1935 gab es die Gestapo-Entführung eines jüdischen Journalisten, an der jedoch wohl kein späterer Radio-Intendant beteiligt war.
Trojaner - Der Einsatz staatlicher Schnüffelsoftware sorgt für Wirbel: Die FDP hat Zweifel, ob Trojaner überhaupt mit der Verfassung vereinbar sind. In Bayern steht Innenminister Herrmann unter Druck.
Trojaner - Reichen die Gesetze aus? Die schwarz-gelbe Koalition streitet, ob es genauere Regeln für Späh-Software wie den Staatstrojaner geben muss. Bayern stoppt den Einsatz vorerst.
Überwachung - Neue Enthüllungen: Offenbar hat eine ganze Reihe von Bundesländern Trojaner eingesetzt, um die Internet-Telefonate von Verdächtigen abzuhören.
Chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer freut sich über den großen Erfolg der Fastenaktion "7 Wochen ohne falschen Ehrgeiz". Video: evangelisch.de/Markus Bechtold
Eine virtuelle Facebook-Initiative hat Auswirkungen auf die reale Welt. Hier verderben viele Köche nicht den Brei, sondern sie versorgen Obdachlose mit warmen Mahlzeiten. Video: Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen (ekn)