Die Tage wirken grau, die Sorgen drücken aufs Gemüt. Der Wind pfeift kalt in die Ärmel, der Winter ist da. Die Sonne scheint zwar gelegentlich, doch ihre Strahlen wärmen nicht mehr. Sie kommt im Herzen nicht an, lässt es kalt. Stattdessen herrschen dort Lustlosigkeit, Trägheit und Zweifel. Die Arbeit schleift, im Grunde passiert nichts mehr. Nur irgendwo möchte ein letztes Quäntchen an Disziplin noch zur Arbeit anfeuern. Doch vergeblich. Aus einem glimmenden Docht entsteht kein großes Feuer mehr.