Tagungen November 2011 - Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist die Voraussetzung einen angemessenen Umgang mit der Trauer und den Trauernden zu entwickeln. In der völligen Dunkelheit ist es sehr schwer daran zu glauben, den Weg heraus wieder finden zu können.
Den Tod zurück ins Leben holen ….
„Ich habe keine Angst vorm Sterben. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert“. Dieses Zitat von Woody Allen ist symptomatisch für die Verdrängung und Nichtbefassung mit dem Thema Tod und Sterben. Der Tod gehörte früher zur Alltagserfahrung, heute ist der Prozess des Sterbens und Abschied Nehmens weitgehend „outgesourct“ an Spezialisten, vom Bestatter bis zur psychosozialen Nachsorge im Trauerfall. Fragen nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Sterben und nach tragfähigen Antworten des Glaubens stellen sich zugespitzter denn je. Diese Auseinandersetzung ist die Voraussetzung dafür, einen angemessenen Umgang mit der Trauer und den Trauernden zu entwickeln, Wege aus dem Dunkeln zu weisen, auch dann, wenn diese, etwa nach dem Tod eines Kindes, nicht mehr zu existieren scheinen. Die Evangelischen Akademien laden ein zum Gespräch.
„Mitten im Tod - und siehe wir leben!“
02. bis 06. November 2011
Evangelische Akademie zu Berlin
Charlottenstraße 53/54, 10117 BerlinTel. 030/20355-500
www.eaberlin.de
„Unterwegs“. Vom guten Umgang mit Trauer
14. bis 18. November 2011
Akademie der Ev.-Lutherischen Kirche Oldenburg
Haareneschstraße 60, 26121 Oldenburg
Tel. 0441/7701-431
www.akademie-oldenburg.de
Ein Stern am Himmel
Trauerseminar für Mütter, Väter und deren Kinder
In Kooperation mit dem Deutschen Kinderhospizverein e.V. und LEONA e.V., Verein für Eltern chromosomal geschädigter Kinder
Evangelische Akademie Hofgeismar
Gesundbrunnen 11, 34369 Hofgeismar
Tel. 05671/881-0
www.akademie-hofgeismar.de





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