Das evangelische Internet-Angebot wächst

Das evangelische Internet-Angebot wächst.

Kirche im Web - Wer heute nach aktuellen Nachrichten, neuen Kontakten oder amüsanten Videos sucht, geht ins Internet. Das Netz bietet Information, Unterhaltung und Gemeinschaftsgefühl. Bereits in wenigen Jahren wird es für viele Altersgruppen das Leitmedium schlechthin sein. Bei Jugendlichen ist das World Wide Web schon heute wichtiger als Fernseher, Radio oder Zeitung. Aber auch die Generation 50 plus, die sogenannten Silver Surfer, nutzen das Internet immer stärker. Internet und Fernsehen wachsen weiter zusammen, Notebook und Handy ermöglichen deren Nutzung auch unterwegs.

mb

Die Medienarbeit der EKD ergreift diese Chance und macht die evangelische Sicht auf gesellschaftlich relevante Themen künftig via Internet leichter auffindbar: 2009 geht das neue Multimedia-Portal evangelisch.de online. Es ist inhaltlich journalistischen Qualitätskriterien verpflichtet und technisch spürbar auf der Höhe der Zeit. ZDF-Gottesdienste, das Wort zum Sonntag, Audio-Podcasts und Filme im Video on demand werden hier ebenso abrufbar sein wie Andachten und aktuelle Bewegtbildnachrichten. Als das publizistische Portal der Evangelischen Kirche in Deutschland ist evangelisch.de die Plattform, um protestantische Positionen ins Gespräch zu bringen und gleichzeitig stärker zu profilieren. Über Foren, Online-Communitys und weitere Web 2.0-Angebote vernetzt und beheimatet evangelisch.de Christenmenschen aller Altersstufen und unterschiedlicher Frömmigkeit.

In der sich rasch entwickelnden Medienwelt vermittelt die EKD mit einer Vielzahl an Initiativen Rat und Hilfe für den Umgang mit dem Internet. Gemeinsam mit öffentlich-rechtlichen wie privaten Sendern organisiert sie regelmäßig Tagungen, um die Chancen, aber auch die Gefahren des Internets zu einem öffentlichen Thema zu machen. Die Kommission für Jugendmedienschutz, die Bundeszentrale für politische Bildung und die katholische Deutsche Bischofskonferenz sind dabei bewährte Partner.

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