Der Tod des R.Enke-Krankheiten immer noch tabu

von Gast
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Hallo

 

der Tod von Robert Enke macht mich sehr nachdenklich, denn in unserem Land sind Themen wie Krankheiten, beispielsweise Depression und Alkoholismus , Co-Abhängigkeit noch immer mit einem riesen Tabustempel versehen.

Menschen, die in ihrer Verzweiflung zu solchen Mitteln greifen, wie Suizid, Alkohol oder aber das *sich aufgeben*für andere, können Menschen immer mehr in Gefahr bringen.

Wo bleibt da in dieser Gesellschaft die Bereitschaft, wieder hinzusehen, was der Andere macht? Wo bleibt der Einzelne, der immer mehr in seiner Hilflosigkeit versinkt, keinen Ausweg mehr weiß, keine Hilfe findet, weil er als Penner auf der Bank, als die naive Person, die immer für alle anderen da ist, nur nicht für sich selbst oder aber eben als geisteskranker Mensch, der sich etwas einbildet, betitelt wird? Wie soll ein Mensch sich dort noch trauen, sich an andere zu wenden, um sich alles von der Seele zu reden????

Ich wünsche mir, dass sich dies bald ändert, die Menschen aufwachen!

 

Ich zünde eine Kerze an für die Menschen, die der Hilfe bedürfen

 

Liebe Grüße

nonconform

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