"Geschenke entscheiden nicht über Weihnachten"

Media-Markt-Werbung

Aktuelle Internet-Werbung von Media Markt: Manche Christen nehmen an der Weihnachtswerbung der zum Metro-Konzern gehörenden Elektrohandelskette Anstoß. Screenshot: epd-Bild/Media Markt

Werbung - Für manche Christen ist die Weihnachtswerbung von "Media Markt" eine herabwürdigende Geschmacklosigkeit, für das Unternehmen nur ein Hinweis auf eine Preisgarantie. Der Slogan "Weihnachten wird unterm Baum entschieden!" erhitzt die Gemüter.

Von Ralf Schick und Dirk Johnen

Evangelische und katholische Christen empören sich über den Werbespruch "Weihnachten wird unterm Baum entschieden!". Mit diesem Slogan der Elektrohandelskette "MediaMarkt" (Ingolstadt) verkomme das Fest zu einem Anlass für Konsum und gegenseitige materielle Bereicherung, sagt etwa der badische evangelische Oberkirchenrat Matthias Kreplin. Der evangelische Ingolstädter Dekan Thomas Schwarz sieht dadurch sogar die Menschlichkeit verletzt. Inzwischen formiert sich in sozialen Netzwerken wie Facebook massiver Widerstand gegen die Werbung.

"Weihnachten wird nicht durch Geschenke und Konsum entschieden", betonte Kreplin. Weihnachten bedeute, dass Gott sich für die Menschen entschieden habe und in Jesus Christus Mensch geworden sei, erklärt der Leiter des Referates "Verkündigung in Gemeinde und Gesellschaft" der badischen Landeskirche. "Die Geschenke, die wir einander machen, entscheiden nicht über Weihnachten, sondern sollen Hinweis sein auf das große Geschenk, das Gott uns gemacht hat", sagte er.

"Weihnachten nicht auf Geschenke reduzieren"

An Weihnachten zeige sich, wie Menschlichkeit nach Gottes Willen erfahrbar werden kann, wie Menschen leben und anderen eine Freude machen können, fügte Dekan Schwarz hinzu. "Wenn Weihnachten nur durch Geschenke unterm Baum entschieden wird, dann wird das menschliche Miteinander auf einen bloßen Warenaustausch reduziert."

Geschenke gehörten zwar dazu, doch sollen sie Kindern und Erwachsenen Freude bereiten, "dahinter steckt doch mehr". Dabei gehe es nicht um den Preis, die Größe oder Menge. Mit dem Werbeslogan würden die Menschen verletzt, die etwa aus finanziellen Gründen keine Geschenke machen können, befand der Ingolstädter Theologe.

Der württembergische evangelische Rundfunkpfarrer Andreas Koch beklagt auf der Homepage der Landeskirche: "Geschmacklosigkeit hat immer noch Luft nach oben, und das durchaus auch im Advent". Der Media Markt-Slogan mit seinen Spots führten das Fest der Geburt Jesu komplett ad absurdum. "Heiligabend 2011 als widerliche Geschenkorgie im Kreis der Lieben: Ich fass' es nicht!", schreibt der Theologe.

Tausende protestieren im Internet

Unterdessen haben bis Mittwochmittag fast 10.000 Menschen ihre Solidarität auf der Facebook-Seite "Weihnachten wird in der Krippe entschieden!" bekundet, wie der Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Landjugendbewegung in Bayern, Heiko Tammena, in München bestätigte. Die Veranstaltung solle einen Gegenpunkt zu der Werbekampagne der Einzelhandelskette setzen.

Eine Protestaktion planen derzeit auch die evangelische und katholische Jugend in Ingolstadt. So könne man mit Weihnachten nicht umgehen, sagte der evangelische Jugendreferent und Diakon Christian Achberger und kritisiert, wie Werte durch diese Werbung verletzt werden. Natürlich gehe es an Weihnachten um Geschenke, aber: "Weihnachten geschieht in Deinem Herzen", verrät er das Motto des geplanten Protests.

In Südbaden hat der Diözesanvorsitzende des Familienbundes der Katholiken, Stephan Schwär, in seiner Gemeinde Wittnau (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) zu einem Boykott der Einzelhandelskette aufgerufen.

"Kleiner Ausschnitt des Gesamtereignisses Weihnachten"

Der Elektronik-Großhändler mit Hauptssitz in Ingolstadt distanzierte sich auf epd-Anfrage von den Vorwürfen, er würde in seiner Werbung religiöse Symbole, Glaubensinhalte oder das christliche Fest zu einem beliebigen Ereignis herabwürdigen. "Wir sind davon überzeugt, dass unsere aktuellen Werbespots nicht als eine solche Herabwürdigung verstanden werden können", sagte eine Sprecherin des Unternehmens.

Der umstrittene Slogan weise lediglich auf den Vorteil einer Weihnachtspreisgarantie hin: "Uns ist bewusst, dass unsere Spots nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtereignis des Weihnachtsabends zeigen und wir den eigentlichen Anlass des Weihnachtsfestes, die frohe Botschaft von Jesu Geburt, nicht vollumfänglich darstellen können."

Wenn die Einzelhandelskette das Schenken zum entscheidenden Inhalt des Weihnachtsfestes mache, "dann treibt sie eine Entwicklung voran, die letztendlich dazu führen wird, dass das Fest seine Bedeutung verliert und damit auch dem Weihnachtsgeschäft seine Grundlage entzogen werde", kritisierte Kreplin.

epd

Kommentare

Verfasst von Differenzierte Wahrnehmung am 23. Dezember 2011 - 13:07.

Klasse Slogan!

"Weihnachten wird unterm Baum entschieden" - super Slogan. Ironisch,...

"Weihnachten wird unterm Baum entschieden" - super Slogan.
Ironisch, selbstironisch - was will man mehr?

"Das Spiel wird auf dem Platz entschieden."
Da kann man vorher so viel getönt haben wie man will, wer stärker ist und wer schwächer ist, wer mehr Geld für Spieler hat.
Immer wieder schafft es im Pokal auch mal ein Außenseiter...

"Weihnachten wird unterm Baum entschieden."

Klar gibt es Geschenke. Klar haben teure Geschenke einen Vorteil. Bayern München hat halt auch mit kluger Geldpolitik dafür gesorgt, sich mit guten teuren Spielern die besten Vorteile kaufen zu können. Das muss man neidlos anerkennen, gerade auch dann, wenn man die Kohle schlicht nicht hat.

Aber da besinnen sich viele Vereine auf ihre eigenen Stärken, ihren eigenen Nachwuchs - und kommen auch nach oben!

Mit anderen Worten: Auch preiswerte Geschenke sind "erstligareif", wenn sie von Herzen kommen. Manchmal ist es viel mehr Wert, mit den Kindern Zeit zum Spielen zu haben, als sich und den Kindern mit den Überstunden für die Geschenke die Zeit zu stehlen und dann nach Weihnachten zu "platt" zu sein, um mit den Kindern gemeinsam Zeit zu haben. Oder mit dem Ehepartner/der Ehepartnerin.

Weihnachten wird unter dem Baum entschieden.
Sitzt man da und ödet sich an? Wird es wieder einmal eskalieren, weil man sich gegenseitig nicht aushält? Oder schafft man es, sich auf seine eigenen Wurzeln zu besinnen, gehaltvoll und fröhlich und unbekümmert ein Familienfest zu feiern, nach dessen Ende man sich schon aufs nächste Jahr freut?

Weihnachten wird unter dem Baum entschieden.
Vielleicht steht dort ja doch einen Krippe, vielleicht denkt man daran, dass die Weihnachtsbotschaft nicht in einem "Ich verkündige jedem von Euch ein IPhone" besteht, sondern in "großer Freude", die verkündet wird.
Vielleicht denkt man daran, dass die Eltern des Christkinds anscheinend zu arm waren für große Geschenke.
Vielleicht denkt man daran, dass es auch in der Nähe Menschen mit wenig Geld für viel unter dem Tannenbaum gibt, und dass man dort etwas gutes tun kann.

Weihnachten wird unterm Baum entschieden.
Dort wo sich konkret zeigt, ob Konsum und Liebe sich ausschließen oder im Rahmen eines großen Festes - des größten der Welt - eine Verbindung eingehen können.
Weihnachten wird unterm Baum entschieden. Wie beim Fußball. Da können die kleinen Geschenke ganz groß heraus kommen und die großen können durchfallen.

Ein genialer Slogan. Ich mag ihn.

Verfasst von Nachtfalter am 23. Dezember 2011 - 22:43.
Kommentar auf: Klasse Slogan!

Alles doof

Weihnachten doof, konsumgesteuertes Baumsterben doof, MM doof, ...

Weihnachten doof, konsumgesteuertes Baumsterben doof, MM doof, ...

Nachtfalter

Verfasst von Heribert von Werden am 21. Dezember 2011 - 14:06.

Weihnachten wird unterm Baum entschieden

Wer Weihnachten tief im Herzen trägt, der feiert das ganze Jahr über...

Wer Weihnachten tief im Herzen trägt, der feiert das ganze Jahr über Weihnachten. Ein freundliches Lächeln kann man mit Geld nicht kaufen, aber es ist ein konsumfreies Geschenk das vom Herzen kommt, Gott hat uns Liebe geschenkt, so sollen wir diese Liebe auch kommerzfrei weiter verschenken.

Verfasst von Moorblume am 18. Dezember 2011 - 0:24.
Kommentar auf: Einfach nur dumm

Weihnachten, Media Markt,, Krippe und Kreuz

"daß uns der Erlöser geboren wurde". Das ist ja das Schlimme, dass man vieler...

"daß uns der Erlöser geboren wurde".
Das ist ja das Schlimme, dass man vieler Orts - auch in manchen Gottesdiensten - mit dem 'Erlöser' Jesus Christus gar nichts mehr anfangen kann. Denn sonst würde unser Glaube unter dem Weihnachtsbaum - mit oder ohne Geschenke - 'nicht' entschieden.

Verfasst von Gast am 10. Dezember 2011 - 19:11.

Weihnachten wird unterm Baum entschieden

Bleiben wir doch ehrlich. Die Kirchen haben das Fest längst verloren, es geht...

Bleiben wir doch ehrlich. Die Kirchen haben das Fest längst verloren, es geht um Geschenke. In den Konsumtempeln treiben sich mehr Menschen herum als in den Tempeln beider großen Kirchen. Und genau deshalb verliert das Fest nicht - wie Herr Kreplin behauptet - seine Bedeutung durch eine Einzelhandelskette, sondern durch die Sprachlosigkeit der Christen. Mediamarkt beleidigt die Christen nicht, sondern gibt ihnen die Chance, über den Konsum hinaus zu sagen, worum es geht. Ach so: Verzichten die Kirchen jetzt auf die aus den Umsätzen von Mediamarkt rührenden Kirchensteuern? Konsequent wäre das zumindest.

Verfasst von Nachtfalter am 8. Dezember 2011 - 20:25.

Wie war das doch gleich?

Zu X-Mas kommt der X-Man mit der X-Box na dann, viele X-beine

Zu X-Mas kommt der X-Man mit der X-Box

na dann, viele X-beine

Nachtfalter

Verfasst von Ostufer am 8. Dezember 2011 - 23:13.
Kommentar auf: "Weihnachten wird in der

Ich stimme zu 100 Prozent zu!

Ich stimme zu 100 Prozent zu!

Ich stimme zu 100 Prozent zu!

Verfasst von EJB am 8. Dezember 2011 - 15:53.

Ökumene - Gemeinsam stark!

Eine Initiative der evangelischen und katholischen Jugend in Bayern setzt dem...

Eine Initiative der evangelischen und katholischen Jugend in Bayern setzt dem ganzen nochmal ein bildhaftes Zeichen in der digitalen Welt.

"Weihnachten wurde unterm Stern entschieden" ist der Slogan der Karte - die bereits von vielen als Profilbild bei facebook genutzt oder einfach so weiter gepostet wird.

Auch für den eigenen Druck von Postkarten gibt es eine Version. Besonders junge Menschen wollen gerne damit ein positives Zeichen für die Weihnachtsbotschaft setzen.

Unterstützung jederzeit erwünscht!

Infos und Downloas unter: www.ejb.de

Verfasst von Ostufer am 8. Dezember 2011 - 23:15.

Auch hier volle Zustimmung!

Auch hier volle Zustimmung!

Auch hier volle Zustimmung!

Verfasst von Eberhard am 8. Dezember 2011 - 12:40.

Unter dem Weihnachtsbaum wird

Unter dem Weihnachtsbaum wird entschieden: Krieg oder Frieden!

Unter dem Weihnachtsbaum wird entschieden: Krieg oder Frieden!

Verfasst von Gast am 8. Dezember 2011 - 12:11.

Einfach nur ehrlich

"Weihnachten wird unterm Baum entschieden" ist näher an der Wirklichkeit als...

"Weihnachten wird unterm Baum entschieden" ist näher an der Wirklichkeit als viele unserer romantisierenden Weihnachtsgottesdienste.

Verfasst von Gast am 8. Dezember 2011 - 10:25.

Werber können Klartext!

Im Gegensatz zu allen kirchlichen "Lautsprechern" wie der Artikel beweist. Die...

Im Gegensatz zu allen kirchlichen "Lautsprechern" wie der Artikel beweist. Die PR-Frau benötigt nur sechs Worte, um den Kern von Heiligabend zu knacken. Den Theologen gelingt das gar nicht. Wolf Schneider hatte recht, wir kriegen kaum noch was kommuniziert.
Und da wir nichts mehr zu sagen haben, ist das Fest gesellschaftlich bereits umfunktioniert. Der Claim nervt ohne Ende, ist aber nur Verbalsierung der Wirklichkeit.
Viel schlimmer finde ich die in Bielefeld angemeldete Neonazi-Demo an Heiligabend, gegen die wir Evangelischen uns wirklich wehren sollten. Aber darüber herrscht hier Funkstille.

Verfasst von gottmagus am 7. Dezember 2011 - 19:38.

Weihnachten kommt nicht aus dem Christentum

Ich weiß ja, daß das Christentum nicht den Schneid hat sich der Wahrheit zu...

Ich weiß ja, daß das Christentum nicht den Schneid hat sich der Wahrheit zu stellen, daß seine Feiertage alle aus dem römischen Festkalender stammen und Weihnachten zum einem das Fest des römischen Reichsgottes Sol invictus war, was sich auch in vielen christlichen Sitten und Liedern zu Weihnachten offenbart, diverse andere Götter ihren Feitertag hatten und auch diese Zeit seit alter die Zeit für Sonnenwendfeiern genutzt wurde.

Es wäre Zeit, daß das Christentum sich den Fakten stellt, Weihnachten wurde nicht von den Chrisen erfunden und ist ein Feiertag aus uralten Zeiten, der christianisiert wurde und heute immer noch stark von der Symbolik der Verehrung des römischen Reichsgottes geprägt ist.

Es gibt mit Ausnahme des Reformationstages keine rein christlichen Feiertage, alle stellen christianisierte römsiche Feste dar oder Relikte aus anderen polytheistischen Kulturen. Selbst das Abwaschen von Sünde durch Wasser ist keine christliche Erfindung, sondern ein in der Antike alltäglicher Brauch.

Ohne das Schenken zu Weihnachten würden ganze Branchen untergehen, würden sehr viele Leute Lohn oder Job verlieren und der Wohlstand der Gesellschaft enden.

Verfasst von Eberhard am 8. Dezember 2011 - 12:45.

Das Christentum dümpelt im

Das Christentum dümpelt im Grunde weiter dahin, jedes Jahr die...

Das Christentum dümpelt im Grunde weiter dahin, jedes Jahr die Weihnachtslegende mit gleichen Liedern "gefeiert" doch das Geburtstagskind kommt seit 2000 Jahren nie. Wäre doch endlich einmal Zeit, gell?

Verfasst von Tob am 8. Dezember 2011 - 4:21.

"Ich weiß ja, daß das

"Ich weiß ja, daß das Christentum nicht den Schneid hat sich der Wahrheit zu...

"Ich weiß ja, daß das Christentum nicht den Schneid hat sich der Wahrheit zu stellen,(...)"

Warum dann dein Kommentar? :)

Klar, viele Feste des Christentums fallen mit anderen, oft älteren Festen der Menschen überall zusammen. Das ist kein Zufall und wurde auch nie behauptet. Um die Christianisierung einfacher zu machen, wurden "einheimische" Feste oft mit christlichen Motiven gefeiert. So konnte die lokale Bevölkerung häufig an ihren gewohnten Sitten festhalten.
Außerdem sagt die Herkunft eines Festes oder das Datum an dem man es feiert, nicht viel über seine Bedeutung für die Menschen aus. Darf etwa niemand anderes Geburtstag haben, wenn du eine Feier gibst? ;)

Und mal ehrlich:
Wer feiert denn heute noch ernsthaft den Römischen Staatsgott Sol?
Im Gegensatz dazu, sehen viele Menschen die völlige Kommerzialisierung von einem Weltweit als christlichen Fest angesehenen Datums als problematisch an. Es geht, vor allem Kindern, sicherlich auch um Geschenke und das Weihnachtgeschäft ist auch eine wichtige ,wenn nicht sogar die wichtigste, Zeit für den Einzelhandel im Jahr. Aber wir feiern auch das Weihnachtsfest und nicht das Weihnachtsgeschäft.
Es geht um eine Familie, die in tiefster Armut, und praktisch unter freien Himmel den Sohn Gottes geboren hat, um Liebe und anderes mehr.
Hier mit einem Werbeslogan, den Anlass in einen angeblichen rein kommerziellen Sinn zu pervertieren, finde ich durchaus kritisch.

Grüße
Tob

Verfasst von Ostufer am 8. Dezember 2011 - 1:15.

Übernommen hat die Kirche

Übernommen hat die Kirche lediglich das Datum des Weihnachtsfestes, und...

Übernommen hat die Kirche lediglich das Datum des Weihnachtsfestes, und natürlich war dies geschickt, da die Zeit der Wintersonnenwende das Christusgeschehen (hier: das Kommen Gottes als Licht in die dunkle Welt) gut versinnbildlichte bzw. ihm einen der unmittelbare Erfahrung zugänglichen Rahmen schaffte. Es wurde so den Bekehrten der vertraute Termin belassen, diesem jedoch nur eine neue Bedeutung gegeben. Das ist clever und kein Makel.

Im übrigen hat die Kirche kein Problem damit, dass zum Termin des Weihnachtsfestes vor vielen Jahrhunderten die Feste früherer, heidnischer Gottheiten begangen wurden. Das ist auch kein Geheimwissen, sondern beinahe schon Allgemeinwissen. Vor allem aber ist es völlig irrelevant,weil die inhaltliche Füllung des heutigen Festes (Menschwerdung Gottes, Beginn des göttlichen Heilswirkens in Jesus Christus) genuin christlich ist und nun wirklich nichts mit den Festen früherer Zeiten zu tun hat.

Verfasst von Gast am 8. Dezember 2011 - 7:43.

Es geht auch anders

Schaut euch die Coca Cola Werbung an: Geschäft leer, Weihnachtsmann schickt den...

Schaut euch die Coca Cola Werbung an: Geschäft leer, Weihnachtsmann schickt den Verkäufer nach Hause zur Familie, es ist Weihnachten!
Ganz klassisch, ganz einfach!

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