Papst sorgt für Streit in religionskritischer Stiftung

Papstdemo

Demonstrantion am Potsdamer Platz in Berlin während des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI. im September. Foto: Andreas Fincke

Atheisten - Je stärker die Kirchen ihre öffentliche Rolle wahrnehmen, desto vernehmlicher melden sich auch die Atheisten zu Wort. Die Giordano-Bruno-Stiftung sieht sich als Speerspitze des Säkularismus in Deutschland. Doch ihre scharfe Kirchenkritik kommt nicht immer gut an. Wegen der Angriffe auf Papst Benedikt XVI. sieht sich nun der renommierte Sozialphilosoph Norbert Hoerster veranlasst, aus dem Stiftungsbeirat auszutreten.

Von Andreas Fincke

Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), 2004 in Mastershausen im Hunsrück von dem Unternehmer und Mäzen Herbert Steffen gegründet, muss derzeit als die einflussreichste atheistische Initiative in Deutschland bezeichnet werden. Innerhalb weniger Jahre hat die "Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung", so die Eigendarstellung, mit geschickter Öffentlichkeitsarbeit, aber auch mit derber, antikirchlicher Polemik auf sich aufmerksam gemacht.

Ihr Sprecher Michael Schmidt-Salomon wird von den Medien gern als "Deutschlands Chef-Atheist" bezeichnet. Er geht keinem Streit um Religion und Kirche aus dem Weg. Dass er bisweilen auch mit verächtlicher Polemik auf sich aufmerksam macht und nicht eben zimperlich ist, bewies er zum Beispiel in einem Interview, als er erklärte, dem Christentum komme unter allen Religionen die Sonderstellung als "dümmste Religion" zu.

"Gehört vor internationales Gericht"

Zuletzt hatte die Stiftung als Mitveranstalterin einer Anti-Papst-Demonstration von sich Reden gemacht. Als das katholische Kirchenoberhaupt vor dem Deutschen Bundestag sprach, wurden Flugblätter verteilt, auf denen unter anderem die Beobachtung der Kirche durch den Verfassungsschutz angeregt wird. Ferner heißt es, Benedikt XVI. "gehöre nicht in den Bundestag, sondern vor ein internationales Gericht". Schließlich sei der Papst "ein Mann, der Abermillionen von Menschen weltweit zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Todesfolge anstiftet".

Nicht ohne Grund finden diese kruden Theorien in der Öffentlichkeit nur wenig Beachtung. Dennoch hat die Stiftung in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Fördermitglieder auf einige tausend erhöhen können -  und immer wieder namhafte Persönlichkeiten in ihren Beirat geholt. So hat etwa Ingrid Matthäus-Maier, viele Jahre stellvertretende Chefin der SPD-Bundestagsfraktion, ihre Mitarbeit erklärt. Schon länger gehören dem Gremium Wissenschaftler wie der Philosoph Hans Albert, der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera sowie der Neurophysiologe und Hirnforscher Wolf Singer an. Erst vor wenigen Tagen hat der deutscharabische Islam- und Nahostexperte Hamed Abdel-Samad seine Mitarbeit erklärt.

Aus dem Beirat der Stiftung ausgetreten ist hingegen Norbert Hoerster, einer der wichtigsten Recht- und Sozialphilosophen unserer Zeit. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) begründete Hoerster am vergangenen Wochenende seinen Schritt mit inhaltlichen Differenzen. So kritisiert Hoerster Stiftungssprecher Schmidt-Salomon und dessen Verständnis von Aufklärung und Religionskritik. Zwar sei er, Hoerster, kein Verehrer des Papstes - aber er empfinde die Pauschalkritik am Oberhaupt der Katholiken als unangemessen.

Hoerster verweist auf den Katechismus

Als "geradezu abwegig" bezeichnet Hoerster die bereits zitierte Unterstellung, der Papst sei "ein Mann, der Abermillionen von Menschen weltweit zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Todesfolge anstiftet". Hoerster verweist auf den Katechismus der katholischen Kirche, welcher ausschließlich den Geschlechtsverkehr innerhalb der Ehe zulässt – und dieser führt üblicherweise nicht zu Millionen Toten. Auch der von der Stiftung propagierte "Neue Atheismus" des Biologen Richard Dawkins überzeugt ihn nicht. Hoerster schreibt: "Ich sehe nicht, wieso ausgerechnet die Evolutionstheorie den Gottesglauben widerlegen, ja ersetzen kann."

Inzwischen hat der Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung mit Bedauern auf den Austritt Norbert Hoersters aus dem Stiftungsbeirat reagiert. Dass dieserseine Meinung in der FAZ öffentlich gemacht hat, bezeichnete der Schmidt-Salomon in einer Erklärung als "einigermaßen befremdlich".

Nun fragt man sich schon, was daran befremdlich sein könnte, wenn ein Wissenschaftler seine Meinung in einer angesehenen Tageszeitung veröffentlicht - und erfährt weiter: "Immerhin hat die Frankfurter Allgemeine in den letzten Jahren gesellschaftlich hochrelevante Pressemitteilungen der gbs vollständig ignoriert. Kaum aber bietet sich die Gelegenheit, das Image der Stiftung zu beschädigen (…), ist die FAZ zur Stelle." So viel Medienschelte ist immer abwegig. Wichtiger wäre, sich den Argumenten zu stellen. So ganz aufklärungsresistent kann doch eine "Denkfabrik für Aufklärung" nicht sein.


Dr. Andreas Fincke lebt als Theologe und Publizist in Berlin.

Kommentare

Verfasst von Gast am 9. Dezember 2011 - 18:29.

Lob des Atheismus

Dass der Austritt eines Beirats-Mitglieds der GBS in kirchlichen Kreisen so...

Dass der Austritt eines Beirats-Mitglieds der GBS in kirchlichen Kreisen so hohe Wellen schlägt, zeigt, wie man dort durch diese Stiftung verunsichert wird.

Man bedenke, die Beirats-Mitglieder der GBS werden nicht vom Steuerzahler alimentiert wie z.B. ev. Pfarrer und deren Mitarbeiter. Entsprechend leichter tritt man dort auch aus falls es Meinungsverschiedenheiten gibt.

Ich selbst bin selbst sehr an der Atheistenbewegung interessiert. Sie hat mir ein Licht aufgehen lassen, mich sozusagen erleuchtet. Dass diese Bewegung so sehr an Fahrt gewinnt erfreut mich sehr, dadurch wird der Niedergang der Religion in der entwickelten Welt noch etwas beschleunigt. Und das ist für uns alle gut!

Verfasst von Gästin am 8. Dezember 2011 - 17:15.

Na ja

Die GBS mit ihrem Sprecher Schmidt-Salomon ist in etwa wie ein feuchter F...rz...

Die GBS mit ihrem Sprecher Schmidt-Salomon ist in etwa wie ein feuchter F...rz auf der Damentoilette:
1. Etwas ganz natürliches.
2. Im ersten Moment etwas irritierend und unangenehm für alle Beteiligten, aber am richtigen Ort.
3. Schnell verflogen, ohne Nachhaltigkeit-nur die beeindruckenden Bönger bleiben etwas länger im Gedächtnis.
4. Für die FAZ in der Regel keine Berichterstattung wert.

Die GBS weiß das auch, weiß das alle 4 Punkte zutreffen.

Also es ist nichts einzuwenden gegen die Existenz der GBS und die eingeräumte Freiheit zu publizieren. Aber interessieren muss-kann aber-es nicht. Nur Humanisten, nein: Humanismus sieht anders aus.

Verfasst von Gast am 3. Dezember 2011 - 9:56.

RELIGION

Religion ist die Fortschreibung vorwissenschaftlicher Irrtümer mir der...

Religion ist die Fortschreibung vorwissenschaftlicher Irrtümer mir der Kraft des Wahns!!! Schmidt- Salomon hat schon recht den christlichen glauben als den dümmsten zu bezeichnen, oder wissen sie etwas von jüngfräulichen Geburten, Leben nach dem Tod oder von Einhörnern?? Und warum haben meine sexuellen Vorlieben einen so großen Einfluss auf die Welt bis hin zu Umweltkatastrophen?? (Gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich und verwenden Sie keine Kraftausdrücke. Die Redaktion.)

Verfasst von Ernst Lehmann am 5. Dezember 2011 - 12:59.
Kommentar auf: RELIGION

Religion?

Wenn man 'Religion' schlechthin kritisiert, dann ist das genauso sinnvoll, wie...

Wenn man 'Religion' schlechthin kritisiert, dann ist das genauso
sinnvoll, wie wenn man sagt 'Staatsform ist schlecht'.
Man muss dazu schon sagen, welche man meint.
Natürlich kann man darüber streiten, ob Atheismus auch eine Religion ist,
analog kann man ebenso spekulieren, ob Anarchismus eine Staatsform ist, beide haben gemeinsam, dass sie die Abwesenheit einer (göttlichn bzw weltlichen) Ordnung als ideale Form postulieren.
Aber um weiter im Bild zu bleiben, niemand würde z.B. Monarchie und Demokratie in einen Topf werfen, nur weil beides Staatsformen sind.
Genausowenig macht es Sinn, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus und Naturreligionen als Religion zusammenzufassen.

Verfasst von Hillebrand am 5. Dezember 2011 - 20:58.
Kommentar auf: Religion?

Kommentar von Ernst Lehmann

Man kann durchaus die Religion der Menschen global kritisieren, nämlich wenn...

Man kann durchaus die Religion der Menschen global kritisieren, nämlich wenn man sich einmal vor Augen führt,dass die Menschen, die von ihrem Gott reden, zugleich ein nahezu als grenzenlos zu bezeichnendes Wissen über ihren Glauben an diesen Gott haben. Man stelle doch z.B. einem gläubigen Christen einmal die Frage, wie es sich etwa bei dem Abendmahl/der Eucharistie mit der Logik verhält. Da soll bei der Eucharistie durch die Transsubstantiation (Umwandlung, katholisches Dogma) aus dem Wein, den der Priester in seinem Kelch hält, Jesu Blut werden, wobei aber trotz dieser Umwandlung der Wein kein bisschen verändert werden soll. Hinzu kommt, dass Jesus ein Wesen sein soll und also keinen Körper und damit auch kein Blut hat. Und was ist denn ein Wesen? Dass ein Mernsch ein Wesen hat, das weiß man, aber was wird er, wenn er ein Wesen wird? Und die Hostie soll ebenso Jesu Leib werden, der eben als Wesen keinen Leib hat. Natürlich bleibt bei der "Umwandlung" die Hostie in ihrer Substanz völlig erhalten.

Es besteht noch die Möglichkeit, dass die Kirche den Leib einer Person meint, die vor rund 2000 Jahren verstorben ist. Aber das wäre genauso Zauberei wie bei der ersten Version. Es ist schon erstaunlich, was erwachsene Menschen anderen erwachsenen Menschen alles erzählen können, vor allem in der Religion.

Verfasst von bundesbedenkent... am 3. Dezember 2011 - 13:07.
Kommentar auf: RELIGION

Sie werfen jetzt mit Ihren

Sie werfen jetzt mit Ihren Äußerungen aber ach kein gutes Licht auf...

Sie werfen jetzt mit Ihren Äußerungen aber ach kein gutes Licht auf MSS und seine Anhänger... ;)

Verfasst von Gast am 3. Dezember 2011 - 11:44.
Kommentar auf: RELIGION

"Und warum haben meine

"Und warum haben meine sexuellen Vorlieben einen so großen Einfluss auf die...

"Und warum haben meine sexuellen Vorlieben einen so großen Einfluss auf die Welt bis hin zu Umweltkatastrophen?? (Gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich und verwenden"

Wow Sex zerstört die Umwelt?
Wie schaffen Sie das denn?

Verfasst von Ingo1971 am 2. Dezember 2011 - 23:45.

Was stört es die Eiche wenn

Was stört es die Eiche wenn sich die Sau dran kratzt?  

Was stört es die Eiche wenn sich die Sau dran kratzt?  

“Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.” - Dietrich Bonhoeffer

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 18:23.

Übles nachtreten von Herr Hoerster

Herr Hoersters Gründe des Austritts sind wohl eher vorgeschoben, letztendlich...

Herr Hoersters Gründe des Austritts sind wohl eher vorgeschoben, letztendlich konnte er sich bei einigen Punkten des gbs-Stiftung die zur Abstimmung standen nicht durchsetzen und macht jetzt auf beledigte Leberwurst.

Hoerster schreibt: "Ich sehe nicht, wieso ausgerechnet die Evolutionstheorie den Gottesglauben widerlegen, ja ersetzen kann."

Nach solch einer Aussage, wundere ich mich eh, was Herr Hoerster dazu bewogen hat in der gbs-Stiftung aktiv zu sein!

Die Evolutionstheorie wird ja inzwischen selbst von den Kirchen anerkannt!

Und die FAZ ist sehr kirchenfreundlich (der Auflage wegen) und lässt hier Unabhängigkeit missen!

M.f.G.

Verfasst von bundesbedenkent... am 2. Dezember 2011 - 12:27.

Interessant und erschreckend

Interessant und erschreckend z sehen, nicht nur hier in den Kommentaren, wie...

Interessant und erschreckend z sehen, nicht nur hier in den Kommentaren, wie wir nicht mehr miteinander, sondern übereinander reden. Jeder will dem anderen seine Ansicht als die richtige verkaufen, und keiner versucht mehr auf den anderen zu hören.  Hier und andersorts machen die "Atheisten" ein schlechtes Bild, an wieder anderen Orten die engstirnigen Christen und anders religiösen.

Schlimm ist nur, daß diejenigen, die radikal sind und des anderen Meinung nicht zulassen wollen, auch die Lautesten sind. Die Gemäßigteren sind auch gemäßigt in der Lautstärke. Das befördert und Verstärkt natürlich die Vorurteile, weil "die" ja "alle so sind". Zumindest die, die man hört. Und das befördert das Auseinanderdriften der Gesellschaft. Mit immer mehr Konfliktpotential. Die gemeinsame Grundlage geht uns mehr und mehr verloren.

Verfasst von Nachtfalter am 2. Dezember 2011 - 16:32.

Auch mal die Klappe halten können

bundesbedenkentraeger schrieb: Schlimm ist nur, daß diejenigen, die...

bundesbedenkentraeger schrieb:

Schlimm ist nur, daß diejenigen, die radikal sind und des anderen Meinung nicht zulassen wollen, auch die Lautesten sind. Die Gemäßigteren sind auch gemäßigt in der Lautstärke.

Wer andere übertönen will, steigert damit nur die Gesamtlautstärke. Das Resultat daraus ist, dass jeder nur noch sich selber hört und damit die wirkliche Wahrheit definiert. Nur zu dumm, dass dies jeder macht.

Einer anderen Meinung zuzuhören verpflichtet mich ja nicht, diese gleich bedingungslos zu übernehmen. Aber es gibt mir die Möglichkeit, meine eigene Position zu überdenken und ggf. (ein wenig) zu verbessern - nobody is perfect. Was in unserer hektischen und schlagwortgeprägten Zeit immer mehr gepflegt wird, ist eine plakative Schwarz-Weiss-Präsentation, die nur noch Extrempositionen zulässt. Ein nachdenkliches miteinander Reden scheint vielen Köpfen fremd geworden zu sein.

Nachtfalter

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 12:44.

weise

Sehr weise geschrieben.Es gibt aber auch Positionen, die man klar vertreten...

Sehr weise geschrieben.Es gibt aber auch Positionen, die man klar vertreten muss.
Leisetreterei hilft nicht immer weiter.Wer die Wahrheit verdeckt und alles relativiert macht auch etwas falsch.Jesus Christus ist die Wahrheit.

Verfasst von bundesbedenkent... am 3. Dezember 2011 - 1:29.
Kommentar auf: weise

Freilich gibt es solche

Freilich gibt es solche Positionen. Und sicher muß man die auch vertreten...

Freilich gibt es solche Positionen. Und sicher muß man die auch vertreten. Was ich jedoch meinte war, daß man erst ganz sicher klären muß, daß der Andere wirklich das sagt, was man ihm unterstellt, daß man die Verständigung versucht, klärt, warum jemand so und so denkt, bevor man dazu übergeht, seine Position klar gegen den anderen zu vertreten. Weil oftmals wird man dabei auch taub für die Anderen. Mehr meinte ich nicht.

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 18:27.
Kommentar auf: weise

die Wahrheit

Gast schrieb:Sehr weise geschrieben.Es gibt aber auch Positionen, die man klar...

Gast schrieb:
Sehr weise geschrieben.Es gibt aber auch Positionen, die man klar vertreten muss.
Leisetreterei hilft nicht immer weiter.Wer die Wahrheit verdeckt und alles relativiert macht auch etwas falsch.Jesus Christus ist die Wahrheit.

Die Wahrheit ? Worauf begründen Sie denn dies ?

Verfasst von Arkandisziplin am 2. Dezember 2011 - 8:45.

Wir befinden uns hier im

Wir befinden uns hier im Vorhof der Heiden. Da musst Du schweigen.

Wir befinden uns hier im Vorhof der Heiden.
Da musst Du schweigen.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 18:39.

Der Weggang von Hoerster

Sehr geehrter Herr Dr. Fincke, dem Brief von Uwe Lehnert möchte ich nur noch...

Sehr geehrter Herr Dr. Fincke,

dem Brief von Uwe Lehnert möchte ich nur noch eins hinzufügen:
Es wäre schön gewesen wenn Sie Ihren Lesern ebenso verraten hätten, dass zwar Herr Hoerster den Beirat der GBS verlassen hat, die GBS jedoch in gleichem Atemzug den Politwissenschaftler und beliebten Publizisten Hamed Abdel-Samad hinzugewinnen konnte. Ich persönlich würde behaupten, das Herr Abdel-Samad ein mehr als würdiger "Ersatz" ist und in Zukunft für die GBS von ungemeiner Bedeutung sein könnte. Ihren katholischen "Kollegen" ist das übrigens auch scheinbar entgangen...

Mit freundlichen Grüßen

Michael Koch
GBS Rhein-Neckar e.V.

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 12:40.
Kommentar auf: Der Weggang von Hoerster

Völlig egal

Es ist völlig egal wer für wen wann nachrückt.Die GBS ist schlicht irrelevant.

Es ist völlig egal wer für wen wann nachrückt.Die GBS ist schlicht irrelevant.

Verfasst von Mathias J. Fleu am 1. Dezember 2011 - 17:48.

Giordano Bruno Stiftung

August Bebel bezeichnete in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts,...

August Bebel bezeichnete in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts, Religionsgemeinschaften als Volksverdummungsorganisationen, fast zeitgleich der österreichisch-tschechische Philosph Karl Kautsky, als Geldbeschaffungsmaschinen, hat sich etwas geändert?
Ein Zitat von George Bernard Shaw dem irischen Bühnenautor und Dramatiker:
"Mit der Bibel in der einen Hand und einem Stück Brot in der Anderen, kann man hungernde Menschen leichter bekehren".
Dass die Giordano Bruno Stiftung den "Religioten" ein "Dorn im Auge ist", ist verständlich.
Recht freundliche Grüße
Mathias J. Fleu

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 22:17.
Kommentar auf: Lieber Herr Fincke, ich

"Tugend der Selbstkritik".

"Tugend der Selbstkritik". Lustig, das aus dem Munde von gbs-Sympathisanten zu...

"Tugend der Selbstkritik". Lustig, das aus dem Munde von gbs-Sympathisanten zu hören. Schon mal überlegt, sich selbst in dieser Tugend zu üben?

Verfasst von Dr. Andreas Fincke am 1. Dezember 2011 - 18:39.
Kommentar auf: Lieber Herr Fincke, ich

Kommentar von Prof. Lehnert

Lieber Herr Prof. Lehnert, ich danke für Ihren Kommentar. Ich weiß um die...

Lieber Herr Prof. Lehnert, ich danke für Ihren Kommentar. Ich weiß um die Schwierigkeit der richtigen Begriffe, aber die Diskussion um den Begriff „Atheist“ usw. war nicht mein Thema.
Sie monieren, dass ich von „derber, antikirchlicher, verächtlicher Polemik“. spreche und fragen: „Könnte es sein, dass es Ihnen nur schwer fällt, andere weltanschauliche Auffassungen, zumal wenn sie mit Fakten unterlegt sind, als legitime Alternativen zu akzeptieren?“ Nein, das fällt mir nicht schwer. Aber verächtliche Polemik ist eben verächtliche Polemik. Sollten Sie die Texte der GBS nicht kennen?
Schließlich fragen Sie, ob ich in kirchlichen Äußerungen nicht auch „Derbheit, Antihumanismus, Verachtung“ finde. Oh Ja. !! Nur: Ich bin nicht verantwortlich für das, was andere an Unsinn sagen.
Schließlich: Ich hab den Beitrag geschrieben, weil mich amüsiert, wie weinerlich eine Stiftung auf Kritik reagiert, die sonst nicht gerade zimperlich beim Austeilen ist. Da zählt man sich zu den Freidenkern und ist prompt beleidigt, wenn jemand frei denkt.
Sauber.
Ihr Andreas Fincke

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 16:42.
Kommentar auf: Lieber Herr Fincke, ich

Armselig

Herr Prof.Dr.Lehnert Sie tuen mir unendlich leid.Möglicherweise geblendet durch...

Herr Prof.Dr.Lehnert Sie tuen mir unendlich leid.Möglicherweise geblendet durch Ihren Titel, den ich Ihnen von Herzen gönne, glauben Sie eine menschliche Antwort
zu den letzten Dingen, zu Gott geben zu können.Sie vertrauen auf Ihren Verstand allein und übersehn mgl. dass ein Erziehungswissenschaftler nicht einmal o,ooooooooooooooooo1 % aller Fragen beantworten kann.Etwas mehr Demut würde gut tuen.Wir müssen uns alle dem Gericht Gottes stellen, ob wir wollen oder nicht.

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 18:36.
Kommentar auf: Armselig

Arm selig

Gast schrieb:Herr Prof.Dr.Lehnert Sie tuen mir unendlich leid.Möglicherweise...

Gast schrieb:
Herr Prof.Dr.Lehnert Sie tuen mir unendlich leid.Möglicherweise geblendet durch Ihren Titel, den ich Ihnen von Herzen gönne, glauben Sie eine menschliche Antwort
zu den letzten Dingen, zu Gott geben zu können.Sie vertrauen auf Ihren Verstand allein und übersehn mgl. dass ein Erziehungswissenschaftler nicht einmal o,ooooooooooooooooo1 % aller Fragen beantworten kann.Etwas mehr Demut würde gut tuen.Wir müssen uns alle dem Gericht Gottes stellen, ob wir wollen oder nicht.

Was hat das mit der Erziehungswissenschaft zu tun ? Und wo stammt denn diese Prozentsatz her ?

Ihre Einstellung und Wissenstand ist arm an Inhalt, aber wenn es Sie selig macht ok!

Verfasst von Gast am 4. Dezember 2011 - 23:00.
Kommentar auf: Arm selig

Ausgerchnet

Das gilt für jede Wissenschaft.Den Prozentsatz habe ich natürlich exakt...

Das gilt für jede Wissenschaft.Den Prozentsatz habe ich natürlich exakt berechnet.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 13:36.

Überheblichkeit

Die GBS,viele Religionkritiker und Atheisten überschätzen sich maßlos. Die Welt...

Die GBS,viele Religionkritiker und Atheisten überschätzen sich maßlos.
Die Welt, das Leben,Liebe,Glück,Mitleid, all das rational erklären zu wollen unter Bezugnahme auf den eigenen Verstand ist schon sehr überheblich.
Nicht einmal ein Insekt kann von diesen Personen auch nur ansatzweise erklärt werden.
Wir können nur beten, dass diese Personen zu Gott finden.Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 18:33.
Kommentar auf: Überheblichkeit

Nicht einmal ein Insekt?

Gast schrieb:Die GBS,viele Religionkritiker und Atheisten überschätzen sich...

Gast schrieb:
Die GBS,viele Religionkritiker und Atheisten überschätzen sich maßlos.
Die Welt, das Leben,Liebe,Glück,Mitleid, all das rational erklären zu wollen unter Bezugnahme auf den eigenen Verstand ist schon sehr überheblich.
Nicht einmal ein Insekt kann von diesen Personen auch nur ansatzweise erklärt werden.
Wir können nur beten, dass diese Personen zu Gott finden.Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Im Gegensatz zu den Religionen, können die Naturwissenschaftler ein Insekt erklären - schon mal von der Evolution gehört. Das Anhängsel Theorie lasse ich bewusst weg da es kein mehr ist!
Nichts gegen Glauben,aber solche kreationistisch angehauchte Aussagen stören mich doch sehr und ich wundere mich immer wie unwissend doch Gläubige sind.
Es wird bewußt die Forschung und Wissenschaft ausgeblendet, aber andererseits wo es bequem ist auch angenommen und angewendet! So wie es halt gerade passt !

Verfasst von Gast am 5. Dezember 2011 - 16:36.
Kommentar auf: Nicht einmal ein Insekt?

falsch

Die Evolution erklärt gar nichts.Der Mensch wird nie in der Lage sein ein...

Die Evolution erklärt gar nichts.Der Mensch wird nie in der Lage sein ein Insekt zu schaffen oder umfassend Zelle für Zelle zu erklären.
Ich glaube dass die Wissenschaft nicht einmal ein Prozent dessen was wir sehen und fühlen erklären kann.Wissenschaftshörigkeit ist weit verbreitet und amüsiert mich sehr.Ich glaube an Gott Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Verfasst von Christian Mai am 6. Dezember 2011 - 10:38.
Kommentar auf: falsch

Gast schrieb:Die Evolution

Gast schrieb:Die Evolution erklärt gar nichts.Der Mensch wird nie in der Lage...

Gast schrieb:
Die Evolution erklärt gar nichts.Der Mensch wird nie in der Lage sein ein Insekt zu schaffen oder umfassend Zelle für Zelle zu erklären.
Ich glaube dass die Wissenschaft nicht einmal ein Prozent dessen was wir sehen und fühlen erklären kann.Wissenschaftshörigkeit ist weit verbreitet und amüsiert mich sehr.Ich glaube an Gott Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Die Evolutionslehre erklärt, wie sich Leben entwickelt. Zur Entstehung des Lebens gibt es die Hypothese der Chemischen Evolution.

Religion erschreckt mich immer mehr. Im Falle des Christentums werde ich, weil ich nicht an Gott glaube, auf ewig im Höllenfeuer die übelsten Qualen erleiden. Derselbe Jesus, der das verkündet hat, hat aber auch die Feindesliebe verkündet, von der hier sehr wenig festzustellen ist.

Mir leuchtet es auch nicht ein, warum ein alliebender Gottvater jeden Tag über 20 000 Kinder verhungern läßt, wo er doch allmächtig ist und es leicht ändern könnte. Richtig pervers wird es, wenn dieser Gottvater auch noch allwissend ist, also weiß, dass jeden Tag dieses qualvolle Sterben stattfinden wird. Er weiß es also und quält so Tag für Tag unzählige Menschen, obwohl er es ändern könnte. Eine merkwürdige Art zu lieben.

Da war mein irdischer Vater mindestens hundertmal besser als der himmlische Vater. (Und das Beste daran ist, dass ich das weiß und nicht glauben muß)

Verfasst von Gast am 7. Dezember 2011 - 15:53.

Nicht Gott,wir..

Gott für alles verantwortlich zu machen ist absurd. Dass Menschen verhungern...

Gott für alles verantwortlich zu machen ist absurd.
Dass Menschen verhungern ist Menschenwerk.Wir alle sind aufgefordert das zu ändern.
Wir alle sind Sünder und auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen.
Wir müssen ihn aber annehmen.Im übrigen ist es völlig irrelevant, wie sie sich ihren Lieblingsgott ausmalen.Gott finden kann jeder, besonders im Gebet.
Eine starke Waffe gegen das Böse ist nach der Heiligen Messe das Beten des Rosenkranzes.

Verfasst von Esmeralda am 2. Dezember 2011 - 9:38.
Kommentar auf: Überheblichkeit

keine Sorge....

...auch Humanisten erklären sich die Welt nicht nur rational!Sie besitzen...

...auch Humanisten erklären sich die Welt nicht nur rational!Sie besitzen ebenso wie alle anderen Menschen den Zugang zu ihren Emotionen, sie sind genauso sozial engagiert, wie Christen u.v.m oder eben auch nicht!

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 17:18.
Kommentar auf: Überheblichkeit

Sehr schöne gesprochen Ich

Sehr schöne gesprochen Ich finde, das "wir" Christen hier in Europa schon sehr...

Sehr schöne gesprochen

Ich finde, das "wir" Christen hier in Europa schon sehr tolerant sind, es gibt Dialoge mit Atheisten und Andersgläubigen.

Die GBS, kann ja gerne mal in Saudi Arabien Vorträge über Humanismus und Aufklärung halten, wenn sie Kämpfer der Vernunft sein wollen, wie sich selber gerne bezeichnen.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 13:00.

Schattenboxen in der Gummizelle

Es wäre halb so schlimm, würde sich die gespaltene Christenheit der Gegenwart...

Es wäre halb so schlimm, würde sich die gespaltene Christenheit der Gegenwart halbwegs an den eigenen Moralkodex halten. Aber so braucht die organisierte und auch die dezente Religionskritik nur das aufzusammeln, was die opak erleuchteten theologischen Zirkel so an Unerhörtheiten zu Boden fallen lassen. Das meiste, was da artikuliert wird, ist es nicht wert, einen methodisch kritischen Aufwand zu betreiben. Die GB-Stiftung ist der Langeweile ausgeliefert, also wird mal gepoltert und gelärmt, was nicht mehr bedeutet als: Es gibt uns noch!

Verfasst von Eberhard am 1. Dezember 2011 - 12:29.

Zunächst sei gesagt, Religion

Zunächst sei gesagt, Religion ist absolute Privatangelegenheit. Was man denkt,...

Zunächst sei gesagt, Religion ist absolute Privatangelegenheit. Was man denkt,
glaubt oder aus seiner Religion macht, ist privat. Die christliche Religion steht unter dem Schutz des Staates, eine merkwürdige Religion, die so einen Schutzschirm (Rettungsschirm)benötigt. Also schützt demnach auch kein Gott.
Und wenn jemand glaubt oder meint, ein Atheist sei nicht religiös, hat nicht den Geist der Erkenntnis, was Religion überhaupt ist. Religion ja, aber ohne einen erfundenen Gott! Amen.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 14:30.

Warum treiben Sie sich hier

Warum treiben Sie sich hier eigentlich immer rum ? Versuchen Sie sich als...

Warum treiben Sie sich hier eigentlich immer rum ? Versuchen Sie sich als Atheistischer Missionar. Atheismus ist erfundne Gott ist real und existiert. Der einfachste beweis, sonst gäbe es keine Menschen. Amen.

Verfasst von Eberhard am 2. Dezember 2011 - 18:10.

Warum ich mich hier herumtreibe?

Gast höre: zunächst ein Atheist "missioniert" nicht, er gibt Denkanstöße. Des...

Gast höre: zunächst ein Atheist "missioniert" nicht, er gibt Denkanstöße.
Des weiteren: meine Kommentare werden veröffentlicht.Keine Streichungen.
Auch ein "lieber Gott" hat nichts gegen meine Meinungen und setzt meinem Treiben auch kein Ende.
Dann möchte ich noch darauf hinweisen, wenn es tatsächlich einen Gott (evangelisch oder katholisch) tatsächlich geben sollte, gäbe es keinen Atheismus und das Christentum wäre unangefochten die einzige Religion auf dieser Erde. Ist sie jedoch nicht. In den letzten 2000 Jahren wird immer noch im Namen des Kreuzes verzweifelt gekämpft, der Teufel ausgetrieben, gepredigt und gebetet und keine Einheit ist in Sicht.
Wer an einen Gott glaubt, der muss auch an den Teufel glauben.
Ich glaube jedoch weder an das eine noch das andere.
Also Gast, was treibst du dich
eigentlich hier herum???

Verfasst von www.aufklärungsdienst.de am 1. Dezember 2011 - 23:07.

ist die einfachheit ist ihr bester freund?

Das sie einen einfachen Beweis darin sehen, das es Gott gibt, weil es Menschen...

Das sie einen einfachen Beweis darin sehen, das es Gott gibt, weil es Menschen gibt, beschreibt ein grundsätzliches Problem. Es erfordert Arbeit, Anstrengung und Interesse an möglicherweise komplizierten Zusammenhängen, Bücher über den Kosmos zu lesen. Sich mit verschiedenen Theorien auseinanderzusetzen. Sich über die Entstehung der Erde zu informieren. Sich mit Darwin und seinen Beispielen und Konsequenzen auseinanderzusetzen. Nicht mal ebenso ist man über den Stand der Gehirnforschung informiert.

Einfacher, kürzer ist ein Wort: Gott.

Aber wie ist das eigentlich, nichts wissen zu wollen? Befreiend?

Verfasst von Esmeralda am 2. Dezember 2011 - 9:54.
Kommentar auf: Atheist mit Verstand

Atheist mit Verstand?!?

Christoffer, ich nehme mal an Sie meinen damit Norbert Hoerster? Dieser "...

Christoffer, ich nehme mal an Sie meinen damit Norbert Hoerster?
Dieser "renomierte" Sozialphilosoph meint u.a.
"als sinnvolle Grenze, ab der dem Indiviuum das unhinterfragbare "Menschenrecht auf Leben" zugesprochen werden sollte, könnte sich die Geburt anbieten"
oder:
"Wer diese Tiere(zum Verzehr)erzeugt und später tötet ,um sie zu essen,fügt ihnen insoweit nicht nur keinerlei Unrecht(!!)zu sondern tut ihnen eindeutig etwas Gutes:er schenkt ihnen für eine gewissen Zeit ein für sie vom einem gegenwärtigen Moment zum anderen im Prinzip immer wieder lohnendes Leben"

Meinen Sie wirklich, daß er positive,ethisch wertvolle Aussagen tätigt?Vielleicht als GBS-Sparringspartner um bessere Lösungen zu formulieren!
Der GBS kann man nur gratulieren, daß sie diesen "renomierten" Sozialp.los ist!Die FAZ.Sache spricht doch für sich!

Verfasst von woody am 1. Dezember 2011 - 2:06.
Kommentar auf: Atheist mit Verstand

Eine lange Tradition

Ich halte es für unangebracht, sich als Christ über so einen Austritt lustig zu...

Ich halte es für unangebracht, sich als Christ über so einen Austritt lustig zu machen. Was bezweckt ein Christ dadurch? Schlimmer finde ich allerdings, dass es immer noch Mode ist, als Christ Atheisten und Humanisten zu beleidigen.

Dumm ist es, einem nicht existierenden Gott hinterher zubeten. Feige ist es, seine Kinder zu indoktrinieren, nur um seinen eigenen Glauben von ihnen bestätigen zu lassen, anstatt sich ENDLICH mal mit seinem Glauben auseinander zu setzen. Unkonsequent ist es, andere Weltanschauungen nicht anzuerkennen, obwohl man für seine eigene überhaupt keine Belege vorweisen kann. Faul ist es, lieber etwas nachzubeten, anstatt endlich über seine Einstellung zu Gespenstern nachzudenken.

Christen pflegen somit eine lange Tradition: Ihren eigenen Mist an andere für die Wahrheit zu verkaufen und Menschen, die an den Dreck nicht glauben, zu verunglimpfen und aufs Übelste zu beleidigen. Und das wird seit Jahrhunderten detailgenau geplant und praktiziert. Keine Glaubensgemeinschaft hat mehr Menschen abgeschlachtet - da wird die Christen niemand mehr einholen.

Die GBS ist wegen ihrer Aktivität und vor allem wegen ihrer Effektivität natürlich bei den Abergläubigen sehr unbeliebt. Und hochkarätige Denker sind gerade darum gerne in der Stiftung. Sie bietet ein Zuhause für alle, die sich das Denken nicht mehr wegnehmen lassen wollen.

Glaubst Du noch? Oder denkst Du schon?

David Farago aus Augsburg

Verfasst von WOODY am 15. Dezember 2011 - 0:46.

Es gibt einen Unterschied

Es gibt einen Unterschied sich in seinen Glauben zu kuscheln - aus Faulheit,...

Es gibt einen Unterschied sich in seinen Glauben zu kuscheln - aus Faulheit, sich selbst Gedanken zu machen und sich mit GLAUBEN wirklich auseinander zu setzen! Wer sich mit GLAUBEN wirklich auseinandersetzt, der kommt auf den Trichter, dass GLAUBEN n i c h t WISSEN ist! Wem glauben wichter als wissen ist, der sollte sich überlegen, wozu man ein Hinrn hat, wenn DENKEN nicht gewünscht ist! :-)

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 18:44.
Kommentar auf: Eine lange Tradition

Treffer

woody schrieb: Christen pflegen somit eine lange Tradition: Ihren eigenen Mist...

woody schrieb:

Christen pflegen somit eine lange Tradition: Ihren eigenen Mist an andere für die Wahrheit zu verkaufen und Menschen, die an den Dreck nicht glauben, zu verunglimpfen und aufs Übelste zu beleidigen. Und das wird seit Jahrhunderten detailgenau geplant und praktiziert. Keine Glaubensgemeinschaft hat mehr Menschen abgeschlachtet - da wird die Christen niemand mehr einholen.

Glaubst Du noch? Oder denkst Du schon?

David Farago aus Augsburg

Besser könnt ich es nicht formulieren David :-)
Aber leider wollen viele Ihren Verstand nicht benutzen, aus Angst vor der Wahrheit ? Ich weiß es nicht! Mich verwundert es nur immer, wie Christen, Moslems, Gläubige die Fakten ausblenden können!

Uwe Schürrle

Verfasst von Gast am 2. Dezember 2011 - 12:49.
Kommentar auf: Eine lange Tradition

klasse vorurteile

Sie lassen wirklich kein Vorurteil aus. Dafür gibt es ein Fleiskärtchen. Bitte...

Sie lassen wirklich kein Vorurteil aus. Dafür gibt es ein Fleiskärtchen.
Bitte noch mal zurück auf Los und vorher intensiv nachdenken.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 11:46.
Kommentar auf: Eine lange Tradition

Hm, es ist also unangebracht,

Hm, es ist also unangebracht, wenn ein Christ sich über einen Austritt aus der...

Hm, es ist also unangebracht, wenn ein Christ sich über einen Austritt aus der GBS "lustig macht", es ist aber völlig in Ordnung, im gleichen Atemzug Christinnen und Christen als dumm, feige, inkonsequent und faul zu bezeichnen? Das erscheint mir nicht mir zu Ende gedacht zu sein. Wer an Kritik nicht spart, muss auch mit Kritik umgehen können.

Ich bin einverstanden damit, dass ChristInnen AtheistInnen mit Respekt begegnen sollten, da auch nur so wirklich ein Gespräch möglich ist. Aber ein Gespräch ist eben nur dann möglich, wenn dieser Respekt dann auch erwidert wird.

Verfasst von Gast am 1. Dezember 2011 - 1:59.
Kommentar auf: Atheist mit Verstand

Streit um Papst in religionskritischer Stiftung

Im Vergleich zu den maßlosen Beleidigungen hochgestellter Kirchenfunktionäre...

Im Vergleich zu den maßlosen Beleidigungen hochgestellter Kirchenfunktionäre inbesondere der RKK, welche Atheisten als Unmenschen, Nazis, Kommunisten und Verbrecher titulieren, sind die dagegen seicht erscheinenden, verbalen Bekundungungen der GBS vergleichsweise sensibel ausgedrückt.

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