Harry Potter und das Christentum: Ende gut, alles gut

Das dunkle Mal in Harry Potter

Das dunkle Mal der Todesesser von Lord Voldemort, hier aus dem Film "Harry Potter und der Halbblut-Prinz". Wie viel Christentum steckt in der immer düster werdenden Geschichte des Zauberschülers Harry Potter? Der Tod und seine Überwindung spielt jedenfalls eine wesentliche Rolle. Foto: akg-images/album/Warner Bros

Potter - Mit dem 7. und 8. Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" kommt die siebenteilige Potter-Saga von J.K Rowling nun zu einem prächtigen, beeindruckenden Finale. Wir erleben, wie aus der Auseinandersetzung des Schülertrios Harry, Ron und Hermine mit Feinden und Neidern ein fast endzeitlicher Konflikt darum geworden ist, wer die Zauberschule Hogwarts beherrschen wird. In den Büchern und Filmen verstecken sich dabei viele Anknüpfungspunkte für christliches Gedankengut - manchmal sogar ziemlich offen.

Von Thomas Gandow

Einstweilen hat das Böse die Oberhand gewonnen. Schüler müssen im Internat wie in einer Nazi-Burg marschieren und antreten. Der zu Grunde liegende Rassismus, zwischen "reinrassigen" Zauberern, Mischlingen und Normalmenschen, den "Muggeln" zu unterscheiden, hatte die ganze Saga durchzogen, wird im letzten Film aber nicht noch einmal explizit benannt. Dafür gibt es Wächter in SA-artigen Uniformen, Kollaborateure, aber auch verdeckte und offene Widerstandskämpfer, sogar eine regelrechte Widerstandsarmee unter den Schülern, "Dumbledors Army". Alle müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen wollen.

Von außen kommt ein zerstörender, bomben-artiger, totaler Krieg, der fast das ganze Internat in Schutt und Asche legt wie Coventry oder Dresden. Die Schule verwandelt sich unter dem Ansturm der Feinde in ein Lazarett, noch vor dem entscheidenden Showdown zwischen Potter und Voldemort. Aber es kommt trotz allem und durch alles hindurch zu dem erwarteten guten Ende, dem, wenn auch vorläufigen, Sieg der Guten und des Guten über die Bösen. Deshalb kann Rowling das Buch abschließen mit dem Satz: "All was well".

Ein Körnchen Versprechen auf Fortsetzung steckt darin: Was, wenn es, wie zu erwarten, nicht so geblieben ist? Denn auch der Film zeigt den Epilog, in dem "neunzehn Jahre später" die zu Eltern gewordenen Freunde und Schulkameraden Potters ihre Kinder nach Hogwarts ins Internat schicken. Nun steht der zweite Sohn Potters, Albus Severus, bei seiner Einschulung vor der Entscheidung, ob er in das Haus Gryffindor der überwiegend Guten oder in das Problemhaus Slytherin einziehen soll.

Das Todesproblem

Aber erstmal geht es um den Abschluss der Geschichte von Harry Potter selbst. Der Film bebildert das Ende eines Entwicklungsromans, in dem der junge Harry Potter vom Grundschüler zum jungen Mann geworden ist. Ist das alles, was ich erlebt habe, real oder findet es nur in meinem Herzen statt, fragt Potter seinen Lehrmeister Dumbledore. Und der antwortet weise: Es ist alles in deinem Herzen. Aber das bedeutet doch nicht, dass es nicht real ist.

"Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod" - dieser Bibelspruch (1. Kor. 15, 26) steht auf dem Grabstein der Eltern von Harry Potter, Lily und James, den Potter und seine Freunde aufgesucht hatten. Und um den Tod und das Böse geht es vor allem in dem siebten Potterroman von J.K. Rowling.

Vieles haben Menschen versucht, um dem Tod zu entfliehen. Nach einer im Potter-Roman erzählten Sage hatten drei Brüder, die sich vor dem Tod fürchteten, von diesem jeweils eine Gabe erhalten, die sie vorläufig vor dem Tod schützte, die drei "Heiligtümer des Todes" ("Deathly Hallows"). Es waren ein unbesiegbarer Zauberstab, ein Stein der Auferstehung, mit dem man aber nur Tote als Geister erscheinen lassen konnte und ein Umhang, der unsichtbar macht, auch vor dem Zugriff des Todes. Das alles waren aber nur Mittel, den Tod aufzuhalten, nicht ihm zu entgehen.

Aufgeben im Kampf gegen das Böse wäre auch ein Tod

Harrys Gegner Lord Voldemort will den Tod dadurch überwinden und unsterblich werden, dass er durch Seelenspaltung in einer Art Risikostreuung seine Seelenteile an sechs verschiedenen Orten als "Horkruxe" deponierte. Bei der Ermordung der Potter-Eltern war aber ein weiterer seiner Seelenanteile abgespalten worden, der in die Persönlichkeit von Harry eindrang. Als nach dem vorletzten Kampf mit Voldemort Potter aus dem Wald wie tot zurückgebracht wird, hatte das Böse nur scheinbar gesiegt. Potter musste nur den bösen Anteil in sich, den er mit Voldemort gemein hatte und der ihm besondere Fähigkeiten gab, sterben lassen. Mehr konnte Voldemort nicht töten.

Es ist der von vielen für naiv und ungeschickt gehaltene Neville Longbottom, der im Film in seiner beeindruckenden Rede gegen den bösen Voldemort erklärt, dass der zeitliche Tod kein Grund ist, dem Bösen nachzugeben. Alle Menschen müssen einen natürlichen Tod sterben. Aber aufzugeben im Kampf gegen das Böse wäre ein anderer Tod.

Rowling – und der Film – betonen immer wieder die ständige Möglichkeit, sich in jeder Situation neu zu entscheiden. Das Böse ist in der Potter-Saga trotz aller schicksalhaften Verstrickungen letzten Endes kein unausweichliches Fatum, sondern eine Option. Der Mensch hat die Möglichkeit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Und das tut Harry, wenn auch gelegentlich zögernd und nach inneren Kämpfen. Als Harry am Ende den Zauberstab der Unbesiegbarkeit in Händen hält, freut sich Ron, der von der potentiellen Allmacht fasziniert ist. Aber Harry zerbricht den Zauberstab, der unbesiegbar macht, und wirft ihn fort.

Die Zauberei ist nur Illustration, nicht Inhalt

Die Parallelwelt der Zauberer ist wie die Normalwelt vom Kampf der Guten und Bösen bestimmt. Magie ist abhängig von den Intentionen, wie Macht und Technik in der Normalwelt. So gibt es eine ständige Auseinandersetzung zwischen böser, schwarzer Magie und den "normalen" Zauberern.

Die Zauberwelt dient zur Illustration der inneren Kämpfe der Romanhelden und ist nicht der Inhalt, auch wenn die Fanszene bis hin zu Wikipedia-Beiträgen alle diese "magischen" Äußerlichkeiten sehr ernst nimmt, katalogisiert und interpretiert.

In der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben in dem Roman erscheinen Totengeister. Man könnte den Verdacht des Spiritismus erheben. Aber die Toten sind bei uns in der Erinnerung. Den sogenannten Stein der Auferstehung, der benutzt werden kann, um Totengeister erscheinen zu lassen, kann Harry Potter daher achtlos aus der Hand gleiten lassen.

Ist Harry Potter Christ?

J.K. Rowling, selbst eine normale Kirchgängerin, zeichnet mit Harry Potter das Bild eines jungen Menschen unseres Kulturkreises: Potter ist Christ so wie die meisten von uns. Er wurde von seinen Eltern als Kind trotz schwieriger Kriegszeiten getauft. Wie wir kennt und versteht er die christliche Tradition nicht mehr. Dumbledore schrieb auf den Grabstein seiner eigenen Mutter und Schwester ein Wort aus der Bergpredigt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz" (Matt 6, 21).

Rowling schreibt, dass Harry beim Besuch auf dem Friedhof "nicht verstand, was diese Worte bedeuten sollen" – wie wohl die meisten von uns. Zwar ohne religiöse Bildung aufgewachsen, gelingt es ihm dennoch, sich bis zuletzt immer wieder christlich zu verhalten: Er setzt sich für seine Feinde ein, rettet auch sie aus Lebensgefahr und ist so mutig, immer wieder sein Leben für seine Freunde einzusetzen. Er ist dem Stolz, der Eitelkeit und anderen Versuchungen ausgesetzt und kann sie, wenn auch mit großen Mühen, fast immer überwinden.

Sehr deutlich hat Rowling im letzten Band die Figur des Harry Potter aus dem sowohl in der Fanszene als auch bei der christlich-fundamentalistischen Kritik überhöhten Messias-Anspruch herausgeholt. Denn es ist Neville und nicht Harry Potter, der der bösen Schlange des Voldemort zuletzt den Kopf abschlägt.

Anknüpfungspunkte für christliche Verkündigung

John Granger wies in "Christianity Today" darauf hin, dass abgesehen von der Bibel und den Worten des Genossen Mao kein anderes Buch in unserer Zeit eine solche Verbreitung gefunden hat. Nur wenige Ereignisse haben nach 1990 auch nur annähernd eine solche Gleichzeitigkeit in der Rezeption durch eine ganze Altersgruppe gehabt – und wenn dann nur punktuell. Ich denke an den 11. September oder – nur für Deutschland – an das sogenannte "Sommermärchen".

Abgesehen davon, dass Frau Rowling auch weitere Romane mit neuen Helden schreiben kann, gilt es, das Phänomen zu bewerten, dass global eine ganze Generation von Junglesern seit 1997 (seit 1998 auf deutsch) mit den Potter-Büchern und -Filmen aufgewachsen ist. Rowling hat betont, dass sie den "Komposthaufen" all dessen, was sie selbst früher gelesen, ausgeschlachtet und fruchtbar gemacht hat für ihre Potter-Saga. Damit hat sie aber auch ihre Lesefrüchte und damit auch ihre Aufnahme christlicher Inhalte der postmodernen Kultur zugänglich gemacht.

Hier könnten fruchtbare Anknüpfungspunkte für christliche Jugendarbeit und Verkündigung liegen. Denn was bedeutet es, dass die Eltern Harry tauften? Wo stammen die Weisheiten und Grabinschriften Dumbledores her und was bedeuten sie jetzt für Harry und seine Freunde, also auch die Leserinnen und Leser, die Zuschauerinnen und Zuschauer der Potter-Saga? Die Suche nach den Quellen von Joanne K. Rowling kann die geheimen Schatzkammern zu den verschütteten Grundlagen unserer christlichen Kultur und Literatur wieder öffnen.


Thomas Gandow, Jahrgang 1946, ist Pfarrer für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Er geht dieses Jahr in den Ruhestand, hat sich für evangelisch.de aber noch den letzten Harry-Potter-Film angeschaut.

Kommentare

Verfasst von Gast am 17. Juli 2011 - 10:00.

Sprachlos!

Als Literaturwissenschaftlerin und langjährige Leiterin von christlichen...

Als Literaturwissenschaftlerin und langjährige Leiterin von christlichen Jugendangeboten verschlägt es mir echt die Sprache, wie viel Genre- und Weltfremdheit der Kommentar entblößt.
Rowling steht in einer langen erfolgreichen UK-Tradition von Fantasy-Autoren. Wie sehr sich schon Tolkien und C.S. Lewis über banale und allegorische Auslegungen ihrer Werke amüsiert hatten, ist nett nachzulesen. Die beiden waren bewusst und bekennend Christen, haben aber das platte Einkassieren ihrer Erzählungen für christliche Propaganda abgelehnt. Tolkien hatte seine Methode im Essay "Baum und Blatt" reflektiert, inklusive der Begründung wie notwendig die Eu-Katastrophe am Ende einer guten Erzählung ist.
Von J.K. ist mir nicht mal bekannt, dass sie sich als christlich outet und ihre Werke so interpretiert haben will.
Die Rezeptionsanalyse, vor allem der Versuch, Potter-Rezeption und 9-11-Erschütterung gleichzusetzen -ein echter geisteswissenschaftlicher Tiefschlag!
James Patterson hat m.W. mehr Bücher verkauft als Rowling und facebook hat die Welt Jugendlicher deutlich mehr verändert als der Zauberlehrling.
Potter ist unterhaltend -no more, no less.

Verfasst von Christiane Müller am 17. Juli 2011 - 9:09.

Naja, christlich würde ich das nun nicht nennen...

also dass HP nun christlich sei, find ich ein bisschen weit her geholt. Nur...

also dass HP nun christlich sei, find ich ein bisschen weit her geholt. Nur dass es sich mythologischer Versatzstücke bedient und hie und da Anklänge an die Bibel aufweist, heißt noch nicht, dass ein Buch christlich ist. Macht nix. Ich habe es trotzdem gern gelesen, eine spannende Saga, tolle Figuren, streckenweise sehr nachdenkenswerte Handlung. Aber das ganze in die christliche Ecke zu stellen, entspringt meiner Meinung nach eher unserem kirchlichen Wunschdenken. Was nicht heißt, dass es keine Anknüpfungspunkte gibt.

Verbum Dei manet in aeternum!

Verfasst von helmut-wk am 16. Juli 2011 - 20:58.

realitätsfern

Ich finde den Schluss von Harry Potter unrealistisch. und nicht wegen Zauberei...

Ich finde den Schluss von Harry Potter unrealistisch. und nicht wegen Zauberei und so (das ist zwar auch eine Art von "Realitätsferne", aber anders zu bewerten).

Realistisch - das wäre, wenn Harry Potter erkennt, dass er im Kampf gegen Voldemort selber böse geworden ist und nun fürchten muss, dass ein (wie auch immer entstandene) Sohn Voldemorts seinen Vater rächen wird, so wie er seine Eltern gerächt hat. Sollte er sich schützen, indem er ihn umbringt? ...

Damit den Leser zu entlassen, das wäre der christlichen Botschaft von Sünde und Vergebung angemessener als ein "Sieg des Guten". Es wäre eine Aufforderung, sich der eigenen Schuld zu stellen, und danach zu fragen, wie mensch Schuld los wird.

Verfasst von Gast am 16. Dezember 2011 - 1:48.
Kommentar auf: realitätsfern

Harry Potter ist im Kampf

Harry Potter ist im Kampf gegen Voldemort letztlich vermutlich frei von...

Harry Potter ist im Kampf gegen Voldemort letztlich vermutlich frei von jedweden Rachegelüsten. Außerdem versucht Harry Potter Voldemort zur Reue zu bringen, bevor Voldemort versucht Harry Potter zu töten. Harry Potter verteidigt sich schließlich und somit alle anderen bloß, indem er einen Verteidigungszauber verwendet. Voldemort tötet sich letztlich durch seine tiefsitzende Gier nach Macht und ewigem irdischen Leben selbst. Band VII 750ff

Verfasst von Hugissimo am 16. Juli 2011 - 3:40.

Apropos Weltliteratur

War da nicht ein namhafter Literaturkritiker, der diesen konfus...

War da nicht ein namhafter Literaturkritiker, der diesen konfus zusammengewurstelten Wirrwar von oberflächlichen Charakteren und sinnfrei isolierten Handlungssplittern von jedem deutschen Verlagslektor abgelehnt wissen wollte? Limit 500 Seiten, sage ich nur, und eine klare Linie von A bis Z, das ist korrekte deutsche Kinder- und Jugendliteratur. Na ja, hierzulande haben Sozialhilfe empfangende Talente wohl gar nicht so viel Zeit und Muße. Da würde die Bürokratie spätestens nach 200 Seiten mißtrauisch werden.

Verfasst von Gast am 15. Juli 2011 - 23:32.

Die Menschen sehnen sich nach

Die Menschen sehnen sich nach dem Sieg des Guten, sei es bei "Harry Potter"...

Die Menschen sehnen sich nach dem Sieg des Guten, sei es bei "Harry Potter" oder dem "Herr der Ringe". Sie wollen erleben, wie ihre Helden der Versuchung widerstehen. Ihre Helden müssen klein und jung(David in der Bibel, der kleine Hobbit "Frodo Beutlin" oder der Waisenknabe "Harry Potter")sein, damit sie sich mit ihnen identifizieren können. Die Bibel birgt sehr viel Weisheit in sich, aber H.P. ist für die Kinder verständlicher geschrieben. Es liegt eine Sehnsucht in solchen Inhalten, die befriedigt werden will! Frau Rowland weiß, was Kinder brauchen!

Verfasst von womue am 15. Juli 2011 - 19:07.

Gut interpretiert!

Ich weiß zwar nicht, wie fair es ist, das delikate Geständnis mit dem...

Ich weiß zwar nicht, wie fair es ist, das delikate Geständnis mit dem Komposthaufen auf den entsorgten Grünschnitt des ernsthaften Christentums zurück zu führen, logisch einleuchtend aber ist es so allemal. Obwohl ich eher annehmen möchte, daß die bewundernswerte Joanne K. Rowling nicht solche in die moraltheologische Tiefe gehenden Ambitionen hatte, als sie ihre Potter-Episoden schrieb. Manchmal genügt es, wenn man schreiben kann, daß man es endlich auch darf. Und man weiß ja darüberhinaus nicht so genau, ob sie nach dem ersten, vielleicht auch erst nach dem zweiten Band von ihren Literaturagenten gedrängt oder sogar genötigt wurde, weiter zu machen und sich ein Stück Fantasiewelt nach dem anderen aus dem Hirn zu schnitzen. Vielleicht gab es ja sogar Hilfsautoren oder dramaturgische Zuarbeiter, man kann es ihr nicht einfach unterstellen, ohne boshaft zu wirken, aber so undenkbar ist das nicht. Der finanzielle Erfolg und der daran hängende Verkaufsapparat sind in so einem Fall eine Macht, der man sich nicht leicht entziehen kann.

Frau Rowling hat auf jeden Fall das historische Verdienst, eine ganze Generation Kinder und Jugendliche noch einmal in die Büchereien und Buchhandlungen geholt zu haben. Davor gab es eine Durststrecke, wo ganze Schulklassen mit 16 noch nie ein Buch gelesen hatten. Kommt vielleicht wieder.

Verfasst von Gottlieb am 16. Juli 2011 - 15:18.
Kommentar auf: Gut interpretiert!

Zweifelhaftes Verdienst

Natürlich haben Sie recht, wenn Sie die Umsätze es Buchhandels sehen. Für mich...

Natürlich haben Sie recht, wenn Sie die Umsätze es Buchhandels sehen.
Für mich ist und bleibt diese "Literatur" aber der Beweis für den Wandel der Seelen; und das natürlich nicht im Positiven. Ein zweifelhafter Verdienst, diese Potterei ...

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd><p><embed><param><object>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Du kannst andere Kommentare mit [quote]-Tags zitieren.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen