Ex-Protestantin unterm Kopftuch

Farina Stockamp

Farina Stockamp ist Studentin der islamischen Theologie in Tübingen. Vor zwei Jahren konvertierte die gebürtige Westfälin zum Islam. Foto: epd-bild/Birgit Vey.

Islamische Theologie - Farina Stockamp konvertierte vor zwei Jahren zum Islam. Sie fand es unglaubwürdig, dass Gott einen Sohn haben soll. Die Ex-Protestantin hat ein Kopftuch angelegt und den neuen Studiengang Islamische Theologie in Tübingen gewählt.

Von Birgit Vey

Dass ein Gott einen Sohn haben kann, fand sie unglaubwürdig. Der Islam dagegen überzeugte Farina Stockamp mit seinen Lehren und lebensnahen Regeln. Deshalb konvertierte die Christin aus Niedersachsen zum Islam. Ab Mitte Oktober wird sie zudem zu den ersten Studenten des Studiengangs Islamische Theologie an der Universität Tübingen gehören.

"Ein Kopftuch zu tragen halte ich für meine Pflicht"

"Sie werden mich sofort erkennen", meint Farina am Telefon vor dem ersten Treffen. Tatsächlich ist die 21-Jährige mit ihrem Kopftuch schnell entdeckt. Seit einem halben Jahr trägt sie das Tuch, obwohl die junge Frau schon 2009 zum Islam konvertierte. "Aber erst vor sechs Monaten habe ich mich zu diesem Schritt entschieden, da ich es für meine Pflicht halte." Ein äußerliches Zeichen ihres Glaubens wollte die Studentin setzen. Eingesetzt wird das Tuch, wenn sie von Männern und Fremden umgeben ist. "Zuhause, in der Familie oder unter weiblichen Vertrauten lege ich es ab."

Mit dem Kopftuch anfreunden mussten sich auch Farinas Eltern. Denn weder die Mutter, die bei der Diakonie als Sozialarbeiterin angestellt ist, noch der Vater, ein Gartenbau-Ingenieur, konnten als evangelisch getaufte Christen etwas mit dieser Praxis anfangen. Wie ihre beiden jüngeren Brüder besuchte Farina den evangelischen Konfirmandenunterricht in Niedersachsen. "Doch was in diesem Unterricht vermittelt wurde, hat nicht zu mir gepasst", erklärt sie. So spielte Glauben in ihrem Leben fast keine Rolle. Bis sie einen Sprachkurs bei der Volkshochschule besuchte, um Arabisch zu lernen und übers Internet Kontakt zum Islam bekam.

Der Koran bietet "sinnvolle Regeln und Orientierung"

Die erste Begegnung faszinierte sie: "Ich war erstaunt, welche Anziehungskraft diese Religion hat, durch die die Leute fünf Mal am Tag beten und einen Fastenmonat einhalten." Die junge Frau wollte mehr über den Islam wissen und las den Koran. "Tief beschäftigt", habe sie diese Schrift, weil sie etwa auf die von Christen vertretene Dreieinigkeitslehre verzichte. "Dass ein Gott einen Sohn haben kann, fand ich unglaubwürdig", sagt die Studentin. "Dagegen gibt es im Koran Allah als Gott, und Mohammed wie auch Jesus sind dessen Propheten. Das ist eine rationalere Denkweise", findet sie.

Auch enthalte der Koran sinnvolle Regeln. "Sie kommen Lebenseinstellungen gleich. Dazu gehört etwa, keinen Alkohol zu trinken, der schlecht für den Körper ist. Sich daran zu halten, ist vernünftig", sagt Farina. Und der Islam helfe bei der Orientierung. "Fünf Mal am Tag zu beten, strukturiert den Tag, und es wirkt wie eine Oase, um von den tausenden von Alltagseindrücken abzuschalten."

So begeistert war Farina vom neuen Glauben, dass sie sich in Berlin und Tübingen bewarb. Beide Unis bieten Islamwissenschaften an. Genommen hätte sie auch die Berliner Universität, doch die angehende Studentin entschied sich für Tübingen. Denn neben dem Studium im neuen Islamzentrum absolviert sie eine zweite Hochschulausbildung am arabischen Institut. Mit einem Bachelor of Theology will sie ihr Islamstudium abschließen. Als hohes Ziel hat sie sich eine Professur als Islamwissenschaftlerin gesetzt.

"Ich will mich nicht für meinen Glauben rechtfertigen"

Die Entscheidung für den Islam ist für Farina mit Hürden verbunden. Diskriminierungen wie verstohlene Blicke erlebt sie immer wieder. Oder offene Attacken wie etwa die Frage, ob sie denn Deutsch spreche. Allein das Tragen des Kopftuches veranlasste manchen, in Farina eine Türkin zu sehen. "Als ob die Zugehörigkeit zu einer Religion mit einer Nationalität verbunden ist", empört sie sich. "Ich spreche fließend Hochdeutsch, aber kein Schwäbisch", kontert die gebürtige Westfälin dann.

Selbst in die Ecke der fundamentalistischen Fanatiker wurde Farina schon gedrängt. "Achtung, Bombe", musste sich die junge Frau anhören. Doch Todesschützen, die vorgeben, im Namen Allahs zu handeln, oder Zwangsverheiratungen von Frauen - für Farina hat beides nichts mit dem Koran zu tun. Und manchmal ist es ihr einfach lästig, die immer gleichen Fragen gestellt zu bekommen. "Ich finde es anstrengend, dass ich mich ständig für meinen Glauben rechtfertigen muss."

epd

Anmerkung der Redaktion: Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist geschlossen.

Kommentare

Verfasst von Islamneindanke am 20. Januar 2012 - 15:55.

Unglaublich

Jedem steht es frei sich einer Menschenverachtenden Religion anzuschließen und...

Jedem steht es frei sich einer Menschenverachtenden Religion anzuschließen und dadurch jedem christlichen Märtyrer damit ins Gesicht zu spucken.
Diese Irrlehre ist Hauptverantwortlich für eine Christenverfolgung wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.

Mir ist es vollkommen unklar wie man so etwas tun kann, ganz abgesehen davon das man dafür dann auch noch sein ewiges Leben wegwirft.

Sie findet es unglaubwürdig das Gott einen Sohn hat...
eine ersten ermordet hatte...

Verfasst von Gast am 28. November 2011 - 16:37.

hi

I dont understand really german language but i want to send big greetings to...

I dont understand really german language but i want to send big greetings to this sister , as i know her for few times before ,she is really very kind ,God bless her

Verfasst von Mercador am 6. Oktober 2011 - 0:56.

Fehlende Kritik

Fehlende Kritik wird der Autorin vorgeworfen - dieser Vorwurf ist aber nicht...

Fehlende Kritik wird der Autorin vorgeworfen - dieser Vorwurf ist aber nicht angemessen. Denn man darf den Islam nicht kritisieren - an dieses Gebot der Scharia hat sich die Autorin schlicht gehalten.
Mit etwas mehr Zivilcourage ging das in Europa trotzdem, weil hier die Blasphemiegesetze der Scharia (noch) nicht eingeführt sind, aber im Ernstfall muss auch jeder Islamkritiker in Europa dazu bereit sein, jede Nacht woanders zu schlafen oder zumindest einen Emergency-Raum in seine Wohnung einbauen zu lassen.

Der Islam ist leider nicht nur eine ehrenwerte Religion und man sollte allen Mohammedanern - wie der sympathischen Konvertitin -unterstellen, dass sie reinen Herzens auf der Suche nach Gott sind.
Der Islam ist eben auch eine totalitäre Ideologie mit dem Ziel, dass sich alle Menschen Allah unterwerfen. Erst dann - so die Lehre - wird wirklicher Friede auf Erden sein.
Mich würde gar nicht stören, dass im Koran an über 200 Stellen dazu aufgerufen wird, Ungläubige zu verfolgen, unterdrücken und zu töten, wenn das nicht täglich so viele islamische Einzeltäter wörtlich nehmen würden.

Damit eine solch grosse "Religion" nicht als Ganzes verboten werden muss (und damit der Westen um seinen Erölnachschub zu bangen hätte), wurde extra der Begriff "Islamismus" erfunden, der die diskriminierenden und zur Gewalt aufrufenden Gebote abtrennen soll vom Islam.

Das dieses nicht geht und dem Islam widerspricht weiss jeder Gläubige (es gibt nur einen Islam!) - nur die Islamverharmloser in der evangelischen Kirche nicht. EKD-Vorsitzender Huber hatte im Umgang mit dem Islam die beiden Pfeiler "Klarheit" und "gute Nachbarschaft" benannt - mit seinem Weggang ist auch die Klarheit gegenüber dem Islam in der evangelischen Kirche verschwunden. Schade.

Verfasst von Nachtfalter am 5. Oktober 2011 - 12:36.
Kommentar auf: das ewige Leben

Splitter & Balke

eigentlich finde ich es noch trauriger, wenn es der Kirche anscheinend...

eigentlich finde ich es noch trauriger, wenn es der Kirche anscheinend unwichtig ist, die Frohe Botschaft in die Herzen der Menschen zu sähen.

Und dann wird gnadenlos auf diese Frau eingedroschen, aber keiner fragt nach den Versäumnissen in den eigenen Reihen. Wo sind denn solch strahlende Augen, wenn die Leute aus dem Gottesdienst strömen?

Nachtfalter

Verfasst von Nachtfalter am 6. Oktober 2011 - 10:09.

Feuer des Glaubens

was kann eine Kirche noch ausstrahlen, die selber ihren Erlöser aus den...

was kann eine Kirche noch ausstrahlen, die selber ihren Erlöser aus den Augen verloren hat. Da wird um irdische Nebensächlichkeiten gestritten, als hänge der Bestand des ganzen Universums daran. Als da die Römerkaravane durch Deutschland zog, hingen alle an den Lippen eines Mannes im besten Rentneralter und warteten auf Worte, die nie zu erwarten waren.

Wo sind aber diejenigen, die leidenschaftlich an unseren Herrn Jesus glauben und in enger Verbundenheit mit Ihm leben??? Wenn es dann doch jemand tut, wird er aber gleich in die extreme Ecke gestellt: "So weltfremd kann man doch nicht leben!".

Nachtfalter

Verfasst von Gästin am 4. Oktober 2011 - 13:12.

@ Artikel

Birgit Vey schrieb: Dass ein Gott einen Sohn haben kann, fand sie unglaubwürdig...

Birgit Vey schrieb:

Dass ein Gott einen Sohn haben kann, fand sie unglaubwürdig.


Dafür hatte es die "aufrichtige" Dame aber recht lange in der evangelischen Kirche ausgehalten. Nur, mit Verlaub, erklärt das noch nicht den Übertritt zum Islam. Hier hätten auch andere Religionen zur Auswahl gestanden. Und mit Verlaub, genau als solche kommt es mir vor: als ausgesuchte Religion. Etwas, was ich bei allem Zugeständnis an die freie Religionsausübung, nicht verstehe. Vielleicht erklärt es mir jemand.

Birgit Vey schrieb:
Der Islam dagegen überzeugte Farina Stockamp mit seinen Lehren und lebensnahen Regeln.

So etwas von einer angehenden Akademikerin zu lesen in einem Land wie Deutschland ist schade. Natürlich ist das hier der Einleitung geschuldet und folglich verkürzt und zugespitzt.

Doch welche Brisanz in dieser Verkürzung steckt, muss wohl auch via dolorosa Anlass gewesen zu sein, hier zu posten. Progressive Muslime, die ihre Glaubens-community in diese demokratische und freiheitliche Gesellschaft ankommen lassen wollen, sehen das nämlich anders. Kein Wort dazu, keine Aufforderung an Frau Stockkamp auch dazu Stellung zu nehmen.

Und mit aller gebotenen Rücksichtnahme: Aber als Frau, mit homosexuellen Freunden, mit Freunden unterschiedlichster Religionen und Hautfarben, darf ich doch bitte verwundert den Kopf schütteln und nachfragen, welche Super-Lebensregeln diese Dame denn meint? Und: wie sie das begründet! Ihr Alkoholverbot als Lebensregel: geschenkt.

Birgit Vey schrieb:
Deshalb konvertierte die Christin aus Niedersachsen zum Islam.

Das ist mal unabhängig von einer persönlichen Sichtweise absolut ihr gutes Recht. Aber erwähnenswert? Für mich nicht, schon gar nicht in der dargestellten Art und Weise.

Ich kann Frau Birgit Veys zur Schau gestellten Faszination nichts abgewinnen. Natürlich gibt es progressive Muslime, natürlich ist rein gar nichts dagegen einzuwenden, wenn Muslime hier die gleichen Rechte und Pflichten haben, usw. aber unproblematisch ist das Zusammenleben eben nicht. Das ist nicht einfach eine Meinung von mir, das sehen die Islamkonferenzen, bedeutende Imame wie Geisteswissenschaftler ganz genau so. Das verbietet die unreflektierte Darstellung eines Konvertierungsvorgangs in meinen Augen völlig.

Birgit Vey schrieb:
"Aber erst vor sechs Monaten habe ich mich zu diesem Schritt entschieden, da ich es für meine Pflicht halte."

Eben: ihre Pflicht, wenn man es denn so sagen will. Problematisch wird es, wenn diese Pflicht (an einer Stelle des Korans bejaht, an anderer verneint) zur Pflicht aller erhoben wird. Und diese Frau möchte nun akademische Weihen der muslimischen Theologie erreichen bzw. als solche ja dann maßgeblich in der Koranauslegung werden? Verstehen Sie, Frau Vey, dass ich das als Frau nicht so einfach "schlucke" und in Freudentränen ausbreche?

Wenn nicht erzähle ich Ihnen eine Geschichte dazu: Eine Freundin von mir habilitiert gerade an einem Institut für Festkörperphysik. Als ich sie in ihrem Institut besuchte und wir in die Cafeteria gingen, kamen wir an einer Gruppe muslimischer Studenten vorbei. Einer der Studenten sagte: Sie tragen ja immer noch kein Kopftuch! Wer jetzt auf eine ABreibung dieses Studenten seitens meiner Freundin hoffte, sieht sich getäuscht. Die Geschichte ging anders weiter: Sie senkte den Kopf und wollte schweigend vorbeigehen. Als ich intervenierte, sagte sie : ach lass mal. Der Ordnungsdienst der Uni verscheuchte dann die Studenten nach einer heftigen verbalen Auseinandersetzung.

Ende vom Lied: Ich unterhielt mich mit einem Juristen, wie denn eine Rechtssprechung weitergegangen wäre. Resultat: Die Klage wäre gar nicht zugelassen worden, weil es von einem Gericht einmal als legitim angesehen wurde, dass ein muslimischer Mann in seiner Umgebung Frauen zum Kopftuch tragen auffordert-wenngleich er es nicht durchsetzen dürfte. Aber da möchte ich Sie einmal erleben Frau Vey, ob Sie das alles noch so spannend und toll finden, wenn Sie eine Gruppe 20Jähriger wiederholt verbal auffordert, ein Kopftuch zu tragen und sie fortan jedesmal die Straßenseite wechseln um den Kontakt zu vermeiden. Und das passiert tagtäglich.

Ich kann nur hoffen, dass in Tübingen auch die FDGO Pflichtkurs wird.

Birgit Vey schrieb:
Ein äußerliches Zeichen ihres Glaubens wollte die Studentin setzen. Eingesetzt wird das Tuch, wenn sie von Männern und Fremden umgeben ist. "Zuhause, in der Familie oder unter weiblichen Vertrauten lege ich es ab."

Mit Verlaub, Frau Vey, wollen Sie mich veralbern? Viele Musliminnen kämpfen für einen aufgeklärten Islam sowie die Positionierung der muslimischen Frau als gleichberechtigte Person nicht nur de jure sondern auch de facto und Sie präsentieren hier eine Konvertitin, die in diesen Sätzen impliziert, dass ihre männliche und fremde Umgebung sie bedrohte-Begründung seitens der Kopftuch bejahenden Stelle des Korans, warum die Frau ein Kopftuch tragen solle. Ist das so in Deutschland? Wenn ja, hatte ich bisher nur Glück als Christin nicht unter die Räder gekommen zu sein?

Birgit Vey schrieb:
Die Entscheidung für den Islam ist für Farina mit Hürden verbunden. Diskriminierungen wie verstohlene Blicke erlebt sie immer wieder. Oder offene Attacken wie etwa die Frage, ob sie denn Deutsch spreche.

Auch hier sei die Frage erlaubt, ob Sie mich veralbern wollen, Frau Vey.

Zunächst denken Sie doch bitte nicht wirklich, dass man in Tübingen oder Berlin schräg angeschaut wird, weil man ein Kopftuch trägt. Leider ist es in einigen Stadtteilen mittlerweile eher umgekehrt der Fall.

Und um dieses Thema gleich mit abzuhandeln: Ja, die jungen Muslima/ Muslime benötigen eine zeitgemäße Sexualmoral-auch das nicht meine Meinung, sondern Ansichten maßgeblicher Imame und Geisteswissenschaftler u.a. in Ägypten, wo die Vergewaltigungs- und Sexueldeliktsstraftaten jährlich ansteigen.

Aber gut, nun dreht sich also jemand nach dieser Frau um, weil sie ein Kopftuch trägt. Dann seien folgende Fragen erlaubt: Wenn bei mir um die Ecke die russisch- und serbisch-orthodoxen Frauen zur Messe gehen, dann tragen sie auch ein Kopftuch, beschwert hat sich noch keine beim Kirchenkaffee. Ich kenne aus meinem Heimatdorf alte Frauen, die gehen als Protestantinnen grundsätzlich mit Kopftuch zur Messe, auch da: Beschwerden Fehlanzeige.

Die Frage, ob sie deutsch spreche, als offene Attacke zu interpretieren ist unzulässig. Vielmehr habe ich z.B. es als Akt der Höflichkeit in meinem Elternhaus gelernt, jemanden mit dem man kommunizieren möchte sich zunächst auf eine Sprache zu verständigen, ihn mit dem Momentum der Muttersprechenkenntnis nicht zu übervorteilen. Ich empfinde das eher als positiven und höflichen Wesenszug der Deutschen. Wenn Sie das anders interpretieren, fahren Sie bitte einmal nach Frankreich oder Spanien.

Was soll bitte so schlimm daran sein? Mich fragte einmal jemand wegen meines Namens ob ich denn Dänin sei...Ausländerfeindlichkeit? Mitnichten, der Kellner war nur stolz wie Bolle mir im Falle, dass ich Dänin sei, neben dem Bier auf der Karte auch Carlsberg, also ein Stück Heimat, offerieren zu können. Überhaupt stelle ich häufig an meinen Landsleuten fest, dass hinter der Frage, woher man denn komme, häufig einfach nur Interesse steht und die "Angst" einen Fehler im Umgeng mit den Menschen zu begehen bzw. die Absicht in Kenntnis der Herkunft diese eben nicht zu begehen. Also einfach mal die Moschee im Dorf lassen und etwas entspannen.

Frau Vey, ich denke, Sie wollten ein interessantes, heiteres, weltoffenes Porträt schreiben über eine junge Frau, die die Segnungen eines demokratischen-freheitlichen Rechtsstaats voll auskostet. Das ist Ihnen, meiner Meinung nach, nur zum Teil gelungen:

1. Interessant zu lesen ist es ganz zweifelsohne.

2. Heiter: Mitnichten. Es stimmt traurig und verängstigt, was man hier zu lesen bekommt. Das liegt auch an der Einseitigkeit, an der mangelnden Reflektion des Vorgangs im besonderen, und im allgemeinen daran, das Spannungsfeld zumindest zu skizzieren, aus welchem heraus Studiengänge an deutschen Unis für muslimische Theologie geschaffen wurden. Und dazu: Das ist also eine zukünftige Absolventin eines solchen Studiums...vielleicht geht es ja nur mir so, aber langsam aber sicher bereitet mir das alles Unbehagen, wie das mal weitergehen soll hier in Deutschland, wenn das die Ansichten einer angehenden Akademikerin sind.

3. Weltoffen: Ich meine mit diesem Wort, dass Sie vorurteilsfrei herangehen an die Thematik. Das ist Ihnen gelungen. Ich meine aber auch damit, dass Sie andere mit Ihrem geschriebenen Wort dazu auffordern, dazu einladen, diese Offenheit selbst zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten. Das gelingt Ihnen nicht, weil die Protagonistin das nicht zulässt.

Birgit Vey schrieb:
Selbst in die Ecke der fundamentalistischen Fanatiker wurde Farina schon gedrängt. "Achtung, Bombe", musste sich die junge Frau anhören.

Von wem? Von 16jährigen Spätpubertierenden? Diese Info wäre zur Wertung dessen nicht so ganz unwichtig, wenngleich die Aussage nicht in Ordnung ist. Ansonsten ist das für mich typisches Muslimgejammere. Andere hören sich tagtäglich noch ganz andere Sachen an. Z.B. Homosexuelle, die Hand in Hand durch ein muslimisch geprägtes Viertel gehen, z.B. Araber die in einem türkisch dominiertem Viertel flanieren und umgekehrt...z.B. Frauen ohne Kopftuch, am krassesten noch mit südländischem Aussehen, wenn sie an einer besuchten Moschee vorbeigehen. Mal darüber nachdenken, Frau Stockamp/ Frau Vey.

Birgit Vey schrieb:
"Ich finde es anstrengend, dass ich mich ständig für meinen Glauben rechtfertigen muss."

Und ich finde es anstrengend dieses jedes mal von Muslimen im Duktus des Beleidigtseins zu lesen und zu hören.

Wo muss sie sich denn bitte rechtfertigen?

Eines kann ich der Dame aber gleich mit auf dem Weg geben: In einem akademischem Umfeld ist es eher die Regel, als die Ausnahme, sich "zu rechtfertigen" bzw. seine Religion thematisiert zu bekommen und philosophisch zu reflektieren. Das geht mir als evangelische Christin genau so, wie es den Katholiken jetzt im Zuge des Papstbesuchs ging und meinen jüdischen, buddhistischen, hindusitischen und muslimischen usw., usw. Akademikerkollegen/-innen nicht anders gehen wird.

Und das ist doch auch nicht schlimm sich über "Gott und die Welt" zu unterhalten. Deshalb beleidigt mich doch keiner, nur weil man fragt: Warum glaubst du eigentlich evangelisch christlich?

Werte Muslimas und Muslime, ich schreibe es in aller Deutlichkeit: Dies ist ein freies, demokratisches, multikonfessionelles-und diese Multikonfessionalität schon seit 1871, wegbereitet durch den Westfälischen Frieden von 1648- und pluralistisches Land und Einwanderungsland war Deutschland auch schon immer-nichts besonderes also "Einwanderer" zu sein oder von einem solchen abzustammen-, gewöhnt Euch mal langsam daran.

Verfasst von Gast am 3. Oktober 2011 - 11:23.

Ich fände es gut

Leider ist es immer noch so, es gibt zu viele Evangelische Menschen. Ich...

Leider ist es immer noch so, es gibt zu viele Evangelische Menschen. Ich wünsche mir das alle Evangelischen Menschen zu Moslems werden.

Verfasst von Maysoun am 6. Oktober 2011 - 20:54.

Ne danke....habe keine Lust

Ne danke....habe keine Lust meinen Platz im Paradies zu verlieren....das...

Ne danke....habe keine Lust meinen Platz im Paradies zu verlieren....das Christentum hat leider nichts zu bieten wofür man den Islam aufgeben könnte
ALLAHU AKHBAR

Verfasst von Gast Peter am 2. Oktober 2011 - 14:21.

Ex-Protestantin unterm Kopftuch

"Ich finde es anstrengend, dass ich mich ständig für meinen Glauben...

"Ich finde es anstrengend, dass ich mich ständig für meinen Glauben rechtfertigen muss."
Naja, ich dagegen finde es durchaus nicht unlogisch, dass man Fragen erntet beim Übertritt zu einem Glauben, dessen Religionsverkünder sich so ziemlich aller Verbrechen schuldig gemacht hat, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist, dessen "heiliges Buch" an zahlreichen Stellen offen und für jeden lesbar zum Mord und zur Gewalt an Andersdenkenden aufruft und das Apostaten mit dem Tod bedroht, dessen Anhänger weltweit ihre Terrorsakte mit ihrem Glauben und den Lehren ihres Propheten begründen und in dem Frauen selbst im ewigen Leben nicht mehr zu erwarten haben, als für alle Zeit die Lustsklavinnen der Männer zu sein. Und wenn man dann noch wahrheitswidrig öffentlich verkündet, der Koran lehre dies alles nicht, dann finde ich schon, dass man aufgrund dieser Aussagen nach einer Begründung gefragt wird, ja doch.

Verfasst von Günther Meyer am 2. Oktober 2011 - 13:43.

Evangelische Antworten bitte

Die Frau Kannada ja privat machine was sie will. Was machete dieser kritikloser...

Die Frau Kannada ja privat machine was sie will. Was machete dieser kritikloser Artikel auf einer angeblich christlichen Seite? Es lässt den Anschein erwecken, die ev. Kirche sei stolz auf sowas. Christentum und Islam Sind nicht gleich, die Kirche sollte hierauf und auf den Mitgliederschwund antworten. Immerhin hat Jesus doch gesagt, niemand kommt zum Vater den durch mich.

Verfasst von meistereckert am 1. Oktober 2011 - 23:24.

Hääää?

Hallooooo! Gehts noch, liebe Kommentatoren! Als Protestant finde ich es schade...

Hallooooo! Gehts noch, liebe Kommentatoren!

Als Protestant finde ich es schade, dass Menschen unserer Kirche verlassen. Egal wohin. Das kann in einem Portal wie evangelisch.de auch geagt werden, muss es aber nicht. Im Gegenteil. ich finde den Artikel sehr sachlich. Und die Argumente von Frau Stockamp sind doch OK! Es sind nicht meine. Ich würde mit ihr vielleicht streiten, aber das ist doch eine andere Geschichte, die ich dann mit ihr persönlich ausmachen müsste.

Und dann kommen wieder die ganzen Schauergeschichten mit Unterdrückung der Frau etc. Hallo, die macht das freiwillig und wird sich hoffentlich Gedanken gemacht haben und will sich ja mit ihrem Studium noch viel mehr machen. Biddeschön, ist doch prima. vielleicht ein Schritt zu einem Isalm ... na, wie soll ich mich ausdrücken ... westlicher Prägung???

Also: Liebes evangelisch.de. Alles richtig gemacht. Und wenn Frau Käßmann wieder was sagt, vielleicht auch so zurückhaltend berichten. ;-) ich will hier nämlich Journalismus aus evangelischem Blickwinkel und keine Hurra- oder Pfuipfui-Postille!

Verfasst von evangelischer Christ am 2. Oktober 2011 - 17:55.
Kommentar auf: Hääää?

Klarer Standpunkt

Einen klaren Standpunkt zu haben, hat nichts mit Hurra-Pfui-Journalismus zu tun...

Einen klaren Standpunkt zu haben, hat nichts mit Hurra-Pfui-Journalismus zu tun.
Weltanschaulich neutrale Zeitungen und Webseiten gibt es genug.

Im Übrigen kann ich dem Kommentar von Via Dolorosa nur zustimmen. Überall auf der Welt werden Christen verfolgt, verbrannt, enthauptet, oder sonst wie ermordet, vertrieben oder zwangskonvertiert. Und diese Dame konvertiert freiwillig!

Ja, wir haben im Westen Religionsfreiheit! Aber wir müssen global denken: überall, wo der Islam herrscht, gibt es diese eben nicht. Christen werden unterdrückt und verfolgt, sogar in der weitgehend demokratischen Türkei. Und das soll alles nichts mit dem Islam zu tun haben? Natürlich hat es das, und das sollte man bei dieser - scheinbar harmlosen oder persönlichen - Entscheidung nie vergessen.

Verfasst von MarkSa. am 4. Oktober 2011 - 23:58.
Kommentar auf: Klarer Standpunkt

Was hat diese Junge Frau mit

Was hat diese Junge Frau mit den Geschehnissen in der Welt zu tun? Ist sie...

Was hat diese Junge Frau mit den Geschehnissen in der Welt zu tun? Ist sie dafür verantwortlich zu machen wenn andere Ihre Religion mißbrauchen? Wissen Sie eigentlich wie oft sich die Staatsmänner dieser Welt beim Irak krieg auf das Christentum bezogen haben? Dort starben hundertausende - so bitte - das ist das Christentum - rechtfertigen sie sich doch mal ja?

Verfasst von meistereckert am 3. Oktober 2011 - 18:29.
Kommentar auf: Klarer Standpunkt

Nein!

Evangelische Medien greifen Themen auf, die "evangelisch" interessant...

Evangelische Medien greifen Themen auf, die "evangelisch" interessant sind. D.h. die mit Kirche, Religion etc. zu tun haben und Themen in diesem Horizont sehen. Der Anlass ist die Eröffnung der "islamischen Theologie" in Tü. Da haben die Macher von "evangelisch.de" ein Porträt gemacht.  Ein Porträt ist aber kein Kommentar! Es ist ein klarer Standpunkt, die beiden journalistischen Gattungen  zu kennen und sie klar zu unterscheiden.

Und wenn wieder über verfolgte Christen zu sprechen und zu schreiben wird, dann wird man da auch drüber schreiben. Vielleicht wird man die Dame dann auch befragen. Aber dann eben zu dem Thema. Und jetzt mal ehrlich: Ist es sinnvoll jeden Protestanten mit den  Problmen in Nord-Irland in Verbindung zu bringen?

Verfasst von Lutheraner am 1. Oktober 2011 - 19:04.

:(

Und welche Botschaft wollte die ehrwürdige Redaktion mit diesem Beitrag...

Und welche Botschaft wollte die ehrwürdige Redaktion mit diesem Beitrag vermitteln? Dass es letztendlich keinen Unterschied macht, ob man evangelisch oder muslimisch ist? Kein kritischer Kommentar zu diesem höchst absurden Übertritt eines... (gelöscht. Bitte nicht beleidigen. Die Redaktion)

Verfasst von N. N. am 2. Oktober 2011 - 16:49.

Kluger Kommentar

Vielen Dank für Ihre zwar nicht unbekannten, hier aber opportun gerne...

Vielen Dank für Ihre zwar nicht unbekannten, hier aber opportun gerne verdrängten Informationen.

Verfasst von Matthias_S am 2. Oktober 2011 - 13:11.

Hallo, Mit Verlaub. Sie

Hallo, Mit Verlaub. Sie sollten den Quran im idealfall nicht einfach nur "lesen...

Hallo,

Mit Verlaub. Sie sollten den Quran im idealfall nicht einfach nur "lesen"...man muss sich mit ihm auseinander setzen und den Kontext verstehen.

Der Koran wurde zwar als allgemein gültig und unveränderlich offenbart jedoch kommt die göttliche Befehlsform darin in verschiedenen Varianten und mit verschiedenen Adressaten vor. Primär sind alle Formen des Befehls an den Propheten als Empfänger der Offenbarung gerichtet. Manche dieser Befehle sind ausschließlich an den Propheten gerichtet wie z.B. in 18:110. Andere können sowohl für den Propheten als auch für die Gläubigen unabhänig von Orten und Zeiten verstanden werden, wie es in beispielsweise den beiden Suren 112 und 113 der Fall ist. Das "Tötet die ungläubigen" haben sie völlig falsch interpretiert. Allgemeingültige Handlungsanweisungen für Muslime sind das nicht. Das ist im Kontext der damaligen Geschehnissen bzw Zeit offenbart worden in der die noch kleine Gemeinschaft der Muslime unter Verfolgung und heimtükischen Angriffen verschiedener Gruppierungen litt, die zuvor geschlossenen Friedensverträge brachen.

Allgemein und unabhängig vom zeitlichen Kontext der Offenbarung gillt diese Vorschrift im Quran für alle Muslime: "Gott verbietet euch nicht, gegen die gütig und gerecht zu sein, die euch nicht wegen eures Glaubens bekämpft oder euch aus euren Häusern vertrieben haben. Gott liebt fürwahr die gerecht Handelnden. Gott verbietet euch nur, mit denen Freundschaft zu schließen, die euch des Glaubens wegen bekämpft oder euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung geholfen haben. Wer mit ihnen Freundschaft schließt, tut Unrecht. [Quran Sure 8-9]

Verfasst von Nullzins am 25. November 2011 - 21:50.
Kommentar auf: Seit über einem Jahr,

Verfolgung von Christen im Irak

@ Via Dolorosa Wenn ich sowas lese: "Seit über einem Jahr, schreiben wir über...

@ Via Dolorosa

Wenn ich sowas lese:
"Seit über einem Jahr, schreiben wir über verfolgte Christen, es fing damit an, das wir einen Bericht gelesen haben, in dem beschrieben wurde wie im Irak Christen getötet und gekreuzigt wurden...",

dann kommt mir irgendwie in den Sinn, dass es die Regierung von Saddam Hussein war, die einen christlichen Minister hatte, wo man vom Irak außerdem sagen konnte, dass Kriminalität und Unmoral keinen Platz hatten.

Erst nachdem dort von ... na wem wohl???, ach ja, von CHRISTEN die dortige staatliche Ordnung durch einen "christlichen" Angriffskrieg total zerstört wurde, erst dann kam es zu den von Ihnen beschriebenen Gewalttaten gegen Christen.
Wissen Sie was? Das wundert mich nun gar nicht!

Erst zustören Christen eine ihnen nicht wohlgesonnene staatliche Ordnung, und dann wird über die nicht einkalkulierten Folgen gejammert.
Erbärmlich sowas!
Weil sowas von sowas kommt...

Verfasst von Gast am 1. Oktober 2011 - 17:36.

Selbstauflösung der Ev. Kirche

Kommentar gelöscht. Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwü...

Kommentar gelöscht. Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen. Danke. Die Redaktion.

Verfasst von Gast am 1. Oktober 2011 - 16:30.

Unlogisch

Unlogisch ist sicher deer falsche Ansatz um eine Religion zu bewerten. Jesus...

Unlogisch ist sicher deer falsche Ansatz um eine Religion zu bewerten.
Jesus Christus ist Gottes Sohn.Er ist das Licht,die Wahrheit und das Leben.

Verfasst von Gast am 1. Oktober 2011 - 16:30.

Unlogisch

Unlogisch ist sicher deer falsche Ansatz um eine Religion zu bewerten. Jesus...

Unlogisch ist sicher deer falsche Ansatz um eine Religion zu bewerten.
Jesus Christus ist Gottes Sohn.Er ist das Licht,die Wahrheit und das Leben.

Verfasst von Ein evangelsicher Christ am 1. Oktober 2011 - 16:19.

Artikel ist zu unkritisch!

Ich finde hier kein kritisches Wort zu Farinas Übertritt in den Islam, als auch...

Ich finde hier kein kritisches Wort zu Farinas Übertritt in den Islam, als auch zum Islam selbst.

Ist der Frau klar, dass es keinen "Austritt" aus dem Islam gibt, bzw. dass die Abkehr vom Islam von dem Großteil der Muslime als todeswürdiges Verbrechen gesehen wird? Das Koran und andere wichtige Überlieferungen und islamische Traditionen voller Hass auf Ungläubige sind (zum Glück nehmen das meisten Muslime nicht ernst, die die es tun, nennt man islamistische Terroristen).

Auch ist das Kopftuch - ob nun politisches oder religiöses Symbol - zumindest ein Symbol der Abgrenzung.

Ich vermisse in der evangelischen Kirche die klare Auseinandersetzung mit dem Islam. Interreligiösen Dialog kann es nur geben, wenn man klare Positionen hat und diese nicht aufweicht. Und wenn auch klar ist, dass der dreifaltige Gott des Christentums nicht "Allah" ist.

Verfasst von Nachtfalter am 2. Oktober 2011 - 21:38.

Nicht nur das Kopftuch

Ein evangelsicher Christ schrieb: Auch ist das Kopftuch - ob nun politisches...

Ein evangelsicher Christ schrieb:

Auch ist das Kopftuch - ob nun politisches oder religiöses Symbol - zumindest ein Symbol der Abgrenzung.

Jedes religiöse, politische, gesellschaftliche Symbol dient auch der Abgrenzung (siehe Fussballverein, Partei, Gewerkschaft). Und dies ist ja ganz normal. Gefährlich wird es wenn es zur Ausgrenzung verführt. Aber dafür braucht es keine Symbole, da reicht schon Andersartigkeit.

Nachtfalter

Verfasst von Gast am 1. Oktober 2011 - 17:20.

Artikel zu unkritisch

Beitrag gelöscht wegen pauschaler Gleichsetzung des Islam mit...

Beitrag gelöscht wegen pauschaler Gleichsetzung des Islam mit islamistischem Terror. Die Redaktion

Verfasst von Br. Bernd OFS am 4. Oktober 2011 - 7:41.
Kommentar auf: cool ;)

Radulf schrieb:......gegen

Radulf schrieb:......gegen Katholiken darf, z.B. von Paul Haverkamp, pauschal...

Radulf schrieb:
......gegen Katholiken darf, z.B. von Paul Haverkamp, pauschal gehetzt werden, ......

Lieber Radulf,
ich sehe die, zumeist unendlich langen Beiträge, mit immer wieder den gleichen Forderungen, aus dem Katalog von "Wir sind Kirche", zwar auch kritisch aber diese als "Hetze" zu bezeichnen, ist m.E. vollkommen überzogen.

pace e bene
Bruder Bernd

Verfasst von Gast am 1. Oktober 2011 - 14:28.

Islam - Koran

Eintrag gelöscht. Bitte keine pauschalen Verurteilungen von Menschen...

Eintrag gelöscht.

Bitte keine pauschalen Verurteilungen von Menschen muslimischen Glaubens.

Die Redaktion

Verfasst von Sobieski am 1. Oktober 2011 - 12:19.

Hm?

Also ich find´s schön, wenn das Mädel endlich seine Orientierung gefunden hat....

Also ich find´s schön, wenn das Mädel endlich seine Orientierung gefunden hat.
Für alle Anderen:
Der Beweis, dass die Fehlkonstruktion Mensch geistig im tiefsten Mittelalter hängengeblieben ist und gleichzeitig in der Lage ist auf den Mond zu landen.
Fassungslos...