"Gott greift nur ein, wenn es nötig ist"

George Coyne

George Coyne im Park des Sidney Sussex College in Cambridge. Foto: Ulrich Pontes

Religion - Die Wissenschaft hat die Natur weitgehend entzaubert. Wie lassen sich also Glauben und Naturwissenschaft zusammenbringen - mit Blick auf alltägliche Gebetsanliegen, auf die großen Fragestellungen der Wissenschaft, auf zentrale Glaubensinhalte wie Ostern und Auferstehung? Fragen an einen Mönch, der gleichzeitig ein renommierter Forscher ist: George Coyne, langjähriger Direktor der Vatikanischen Sternwarte.

Die Fragen stellte Ulrich Pontes

Auf wissenschaftlichen Kongressen trägt nicht einmal sein priesterliches Kollar: Wie er forscht und was er als Wissenschaftler tut, darin unterscheidet sich George Coyne kein bisschen von einem x-beliebigen Astronomen - das betont er. Trotzdem ist er kein Forscher wie jeder andere: Coyne, Jahrgang 1933, ist Jesuit und war nach Stationen in verschiedenen Observatorien fast 30 Jahre lang Direktor der Sternwarte, die der Heilige Stuhl im US-Staat Arizona betreibt.

Neben seinen astronomischen Studien hatte er eine leitende Funktion in der Kommission, die im Auftrag von Papst Johannes Paul II. den Fall Galileo Galilei neu aufrollte, und war Mitorganisator einer Reihe von Fachkonferenzen über Gottes Wirken aus dem Blickwinkel der Naturwissenschaften. Tritt man ihm gegenüber, trifft man aber vor allem einen bodenständigen, fröhlichen alten Herrn. Das Interview findet im Sonnenschein auf einer Parkbank statt - als eine junge Familie vorbeikommt, genießt die Begegnung mit der kleinen Tochter erst mal Priorität vor philosophischen und theologischen Erörterungen.

Herr Coyne, Sie sind Astronom und Jesuit. Einerseits studieren Sie also die Naturgesetze, nach denen die Welt funktioniert. Andererseits sind Sie, vermute ich, ein spiritueller Mensch, der betet und von Gott Hilfe erbittet. Wie geht das zusammen?

Coyne: Für mich - aber ich denke, dass kann für religiös Gläubige allgemein gelten - gründet mein Glaube nicht auf meiner Naturwissenschaft. Ich bin nicht durch einen rein rationalen Abwägungsprozess zum Glauben gekommen, erst recht nicht durch die Wissenschaft. Glaube ist für mich ein Geschenk: Gottes Liebe zu mir. Es ist ganz zentral, dass die Bewegung von Gott ausgeht. Aber es gab es für mich in meinem Leben nie einen Grund, dieses Geschenk nicht anzunehmen.

Sie beschreiben sozusagen Gottes geistliches Handeln. Aber wirkt er auch in der materiellen Welt?

(Foto links: Photocase / Marcel Drechsler)

Coyne: Mein Glaube an Gott steht nie im Widerspruch zu etwas, das ich aus der Wissenschaft weiß. Er geht nur über das, was ich mit der Vernunft erfassen kann, hinaus. Was nun Gottes Wirken in der Welt angeht, kann ich mich fragen: Was ist das für ein Gott, der gerade solch ein Universum erschafft?

Und?

Coyne: Das Universum ist dynamisch und kreativ, es entwickelt sich, dehnt sich aus, hat uns Menschen hervorgebracht - das zeigt uns die Wissenschaft. Der Gott, der dieses Universum geschaffen hat, muss ein wundervoller Gott sein! Er hat keine Waschmaschine oder ein Auto geschaffen, sondern ein Universum, das teilhat an seiner eigenen Kreativität. In wie vielfältiger Weise, kann man anhand einzelner naturwissenschaftlicher Disziplinen vertiefen. Zentral ist dabei: Gott ist allmächtig - aber er ist kein Gott, der willkürlich oder bevormundend ins Universum eingreift.

Alles geht also seinen natürlichen Gang, den wir naturwissenschaftlich erforschen und verstehen können?

Coyne: Richtig. Das Universum entkommt Gottes Macht nicht, aber Gott überwältigt es auch nicht mit seiner Macht. Der beste Vergleich, den ich dafür gefunden habe, ist das Verhältnis eines Vaters oder einer Mutter zum Kind. So lange das Kind jung ist, erziehen es die Eltern, bringen ihm bei wie man seine Schuhe bindet, höflich "Bitte" und "Danke" sagt ... Aber wenn das Kind älter wird, wissen sie, dass sie ihm Unabhängigkeit zugestehen müssen. Ich denke, so ähnlich verhält sich auch Gott gegenüber der Welt.

Was entspricht in diesem Bild der Erziehungsphase, dem Schuhebinden?

Coyne: Das frühe Universum, die Naturgesetze. So wie die Erziehung dem Kind eine Struktur gibt, ohne ihm seine Individualität und Einzigartigkeit zu nehmen, hat Gott ein Universum geschaffen, das eine vernünftige Struktur aufweist. Es ist nicht chaotisch, aber es hat viel Freiheit.

Dann ist das Universum also seit langem erwachsen, Gott lässt ihm seine Freiheit - und bricht keine Naturgesetze?

Coyne: Nein. Jedenfalls nicht besonders oft. Ich glaube schon an Wunder - aber nicht immer und überall. Ich glaube an die Auferstehung des Herrn, die den Naturgesetzen trotzt. Ich glaube, dass Gott in Jesus Mensch wurde und an die Jungfrauengeburt, obwohl das die Wissenschaft herausfordert. Aber in all dem liegt für mich kein Widerspruch. Es ist eben Gottes Universum. Man kann vielleicht sagen: Gott kann einschreiten - aber er ist kein Gott, der das mehr als nötig tun würde.

Und nötig war es für Gottes Heilsplan?

Coyne: Ja. Gott hat eingegriffen, weil er beschlossen hat, uns in einer ganz speziellen Weise zu retten: Er ist Mensch geworden, am Kreuz gestorben und auferstanden.

Mit Ostern geht auch die Hoffnung der Christen auf ewiges Leben einher. Wie denken Sie darüber? Die alte Vorstellung einer unsterblichen Seele, die unabhängig vom sterblichen Körper existieren kann, passt ja nicht mehr zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis …

Coyne: Im aristotelischen und scholastischen Denken war die Seele die causa formalis, die Formursache des Körpers - das führt nicht zwangsläufig zu der Form von Dualismus, die Sie eben beschrieben haben. Aber lassen wir die Philosophiegeschichte beiseite und betrachten die biologische Evolution: Die Komplexität nahm immer mehr zu, schließlich entstand das menschliche Gehirn. Ich sehe das als stetigen Prozess, bei dem irgendwann eine geistliche Dimension hervortrat. Wohlgemerkt: Das bedeutet keine Reduktion auf das Materielle! Das Geistliche setzte die materiellen Prozesse voraus. Aber es ist eine völlig neue Qualität, die hier im Menschen zutage tritt! Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Aber doch bleiben unser Geist und unsere Spiritualität vom Körper abhängig - und wir sehen etwa an dementen Menschen: Mit dem Gehirn verfallen Fähigkeiten und Erinnerungen, zentrale Teile unserer Identität gehen verloren. Wie können wir uns da ewiges Leben denken?

Coyne: Das ist natürlich ein Mysterium. Ich glaube fest daran, dass ich ewig leben werde, und dass das ich sein werde - dass ich also nicht in Gott aufgehe und als Person verschwinde. Denn Gott liebt mich und hat mich zum ewigen Leben mit ihm eingeladen. Ich glaube das, aber wenn ich mit der Vernunft darüber nachdenke, komme ich nur zu einem Ergebnis: Es ist ein Geheimnis. Und zwar nicht in dem Sinn, dass wir es nur lüften müssten. Ich denke, man wird es nie verstehen können - aber man muss es auch nicht verstehen, um daran glauben zu können. Es ist Teil des Geheimnisses Gottes.

Noch einmal zurück zur Frage, wo Gottes einschreitet und wo nicht. Ich habe Sie so verstanden, dass das allermeiste eben seinen natürlichen Lauf geht. Macht es da Sinn, etwa für gutes Wetter zu beten, wenn ich doch weiß, dass das Wetter von atmosphärischen Prozessen bestimmt wird?

(Foto links: fotolia)

Coyne: Ja, es macht Sinn. Denn wir bleiben zutiefst abhängig von Gott - schließlich ist es sein Universum. Wenn ich für gutes Wetter bete, sage ich ja in Wirklichkeit: Ich sollte auf alles vorbereitet sein, was in Gottes Universum passieren kann. Aber ich hätte eben gerne und hoffe inständig, dass es nicht regnet, weil ich morgen gerne Tennis spielen würde. Gleichzeitig weiß ich, dass Regen aus irgendeinem anderen Grund nötig sein könnte. Und dass es nicht regnen oder trocken bleiben wird, weil Gott das in diesem Moment so beschließt, sondern weil die Welt eben nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten funktioniert. Das Wetter entkommt Gottes Macht nicht, aber es entsteht aufgrund natürlicher Ursachen.

In Ihrem Leben würden Sie kein Naturgesetze überschreitendes Wunder erwarten?

Coyne: Nein. Aber es ist oft schwer zu ermitteln, was übernatürlich ist und was nicht. Betrachten Sie all die medizinischen Wunder. Die katholische Kirche prüft sie umfassend: Man befragt Ärzte und tut überhaupt alles, was möglich ist, um zu beweisen, dass eine Heilung nicht auf natürlichem Weg geschehen sein kann. Aber es gibt so vieles, was wir an natürlichen Prozessen nicht verstehen. Ich beschreibe es gern so: Wir wissen ziemlich genau, dass das Universum 13,7 Milliarden Jahre alt ist. Wenn wir zum Vergleich daraus ein einziges Jahr machen, dann wurde Jesus Christus vor viereinhalb Sekunden geboren und Galileo, mit dem die moderne Wissenschaft begann, etwa vor einer Sekunde. Wir erforschen also das ein Jahr alte Universum seit einer Sekunde. Wir können nicht so tun, als verstünden wir alles!


Ulrich Pontes ist ist freier Journalist in Mainz und interessiert sich besonders für Themen im Grenzbereich von Wissenschaft und Weltbild.

Kommentare

Verfasst von J.R. am 6. Mai 2011 - 8:26.

Ich weiß, dass ich nichts weiß

Hallo uwelehnert.de am 30. April, Hallo Skydaddy am 29. April 2011, da, wo das...

Hallo uwelehnert.de am 30. April,
Hallo Skydaddy am 29. April 2011,

da, wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an. Bedenken Sie bitte einmal, über wie wenig Wissen sie wirklich verfügen. Sicher, sie können sich das Wissen anderer Menschen durch Lernen aneignen, aber auch unser kollektives Wissen ist arg begrenzt.

Nehmen wir einmal an, wir schicken per Zeitmaschine einen Laptop (natürlich mechanisch stabil, mit Solarzellen) in die Steinzeit. Dieser wird zufällig von einem Vorfahren gefunden, der nicht gleich mit der Keule d`rauf schlägt und rein zufällig auf den Startknopf drückt:

.…….“„geben Sie ihr Password ein“.

Er schleppt das gute Stück in die Höhle, wird vom Bildschirm im wahrsten Sinne des Wortes erleuchtet und zum Obergelehrten seines Stammes erhoben.

Dann ändert sich das Bild. Wir könnten leicht lesen: „Schließen sie das Gerät an eine Steckdose an oder halten Sie es vor eine Lichtquelle“.

Leider kann der Steinzeitmensch nicht lesen. Das Bild erlischt.

Zehn Jahre später mistet die Steinzeithausfrau die Höhle aus, während ihr Mann auf der Jagd ist.
Entsetzt sieht der Steinzeitmann sein „Heiligtum“ zusammen mit abgenagten Knochen vor der Höhle im gleißenden Sonnenlicht liegen und schleppt es zurück in die Wohnung. Nach einem heftigen Ehestreit klappt er den Deckel auf:

Oh Wunder, wieder LICHT. Na ja, nicht lange. Was macht der hochintelligente Jäger und Sammler? Richtig, er experimentiert und verfrachtet das Gerät auf den Müllhaufen.

Heureka! …..das Lichtgerät muss wohl auf Knochen liegen…ab in die Höhle und abgenagte Knochen d’runter gelegt.

Irgendwann hat der Wissenschaftler erkannt, dass der Laptop immer wieder mal in die Sonne muss und die Funktion mit den Knochen nichts zu tun hat.
Vielleicht gibt er einmal aus Versehen das Password ein. Aber das Betriebssystem wird er nie entschlüsseln können.
Er wird nicht ansatzweise verstehen, wie der Computer funktioniert, er wird kein Bit vom Byte unterscheiden und an die Existenz eines Programmierers zwar Glauben aber diese nicht beweisen können! Vielleicht bekommt er per Zeitmaschine ein Handbuch zugespielt - da er nicht lesen kann, nur in bildlicher comicartiger Form für Analphabeten, wie wir es von einem großen schwedischen Möbelhaus kennen. Missverständlich und interpretationsbedürftig.

Er hat also „123“ zufällig eingegeben und Dank dieses schwachen Passwortes startet der Computer.
Unter den Keilschriftlern entbrennt bald eine wilde Diskussion: Es muss einen Programmierer geben!

Dieser fiktive Programmierer erhält den Namen “Bilgats“. Einige glauben an diesen und wissen nichts. Andere wissen auch nichts, glauben nichts und behaupten, die Programme seien aus sich selbst entstanden.

Bilgats macht schöne Erscheinungen auf dem Bildschirm. Bald lernen die Urzeitler aber auch „Antigats“ kennen: seine Farbe ist blau und er verdrängt die schönen Werke von Bilgats.
Die Wissenschaftler lernen, hochintelligent wie sie sind, bald, dass Bilgats Werke erst nach einer langen Abstinenzzeit, in der das Gerät in dichte Felle gewickelt werden muss, wieder erscheint.

Hochstimmung kommt auf: „Wir beherrschen das Licht“ …titelt die Zeitung auf der ersten Steinplatte.

Von diesen grandiosen Erfolgen beflügelt, macht man sich auf die Suche nach Bilgats. Der laptop wird vorsichtig aufgebrochen. Staunen über Staunen…….aber keine Spur von Bilgats.

Also, sagen die Klügsten unter den Dummen: „Es gibt keinen Programmierer…..alles Schwindel“

Andere spüren, dass sie gar nicht wissen, was sie nicht wissen und glauben in ihrer schlichten Unwissenheit.

Ein gewisser „Höhlendaddy“ meißelt dazu: „……… weigert sich, alles, was zu seinem Glauben im Widerspruch steht, verstandesmäßig konsequent zu erfassen, indem er es als „Geheimnis“, also quasi als „Black Box“ verpackt.“

Bildlich gesehen befinden wir uns in dieser Steinzeitsituation, wenn wir meinen, Gott und die Welt auch nur ansatzweise verstehen zu können.

Allenfalls erahnen manche Menschen, was sie alles nicht wissen und glauben an den Schöpfer. Andere glauben, alles zu wissen aber glauben nicht an den Schöpfer. Wieder andere glauben einfach so und manche glauben, dass sie nicht glauben.

Aber wir alle dürfen uns an der Schöpfung und an der Wissenschaft erfreuen. Wissenschaft und Glauben sind keinesfalls „Gegensätze“.

Wissenschaft versucht, die Schöpfung Gottes zu verstehen. So mancher „Halbwissender“ meint allerdings, weil er eine Spur Erkenntnis hat, er sei Gott ebenbürtig bzw. es gibt diesen gar nicht – wie unser Keilschriftler, der meint, er könne Programme schreiben, weil er ein paar willkürliche Zeichen auf dem Laptop erzeugen kann.

J.R.

--------------------------------------------------------------------------
Der Staat ist keine Spielwiese!
Deutschlands einziger und wichtigster Rohstoff liegt zwischen zwei Ohren!

Verfasst von Gast am 27. April 2011 - 18:07.

Gott greift nur ein, wenn es nötig ist.

Das ist bereits mehr als überfällig! Dazu noch die Frage: wer hat eigentlich "...

Das ist bereits mehr als überfällig!
Dazu noch die Frage: wer hat eigentlich "Gott" erschaffen?

Verfasst von J.R. am 29. April 2011 - 8:44.

Lieber Gast am 27. April

Lieber Gast am 27. April 2011, sie stellen eine alte berechtigte Frage: „Wer...

Lieber Gast am 27. April 2011,

sie stellen eine alte berechtigte Frage: „Wer hat Gott erschaffen“.
Ich verweise mal auf diesen Link in evangelisch.de

http://www.evangelisch.de/themen/wissen/physiker-hawking-kein-gott-n%C3%...

(sollte man seitens evangelisch.de in die obige Linkliste integrieren)

„…Für die Entstehung des Universums ist nach Ansicht des Astrophysikers Stephen Hawking kein Gott notwendig gewesen. Neue physikalische Theorien zeigten eindeutig, dass unser Universum durchaus spontan und aus sich selbst heraus entstanden sein könnte, schreibt der 68 Jahre alte Brite….“

Diese These, die möglicherweise die Nichtexistenz Gottes beweisen soll, beweist – falls sie richtig ist – das genaue Gegenteil:

Für die „Entstehung“ Gottes ist kein Gott nötig, er könnte durchaus spontan aus sich selbst heraus entstanden sein.

J.R.
----------------------------------------------------------------------
Der Staat ist keine Spielwiese!
Deutschlands einziger und wichtigster Rohstoff liegt zwischen zwei Ohren!

Verfasst von dubiator am 1. Mai 2011 - 13:38.
Kommentar auf: Lieber Gast am 27. April

"Für die „Entstehung“ Gottes

"Für die „Entstehung“ Gottes ist kein Gott nötig, er könnte durchaus spontan...

"Für die „Entstehung“ Gottes ist kein Gott nötig, er könnte durchaus spontan aus sich selbst heraus entstanden sein."
Und das Universum könnte das nicht?

Verfasst von J.R. am 2. Mai 2011 - 9:21.

Lieber dubiator am 1. Mai

Lieber dubiator am 1. Mai, bitte sehen Sie noch einmal hier nach: http://www....

Lieber dubiator am 1. Mai,

bitte sehen Sie noch einmal hier nach:

http://www.evangelisch.de/themen/wissen/physiker-hawking-kein-gott-n%C3%...

Ich meine das umgekehrt:

Wenn Physiker meinen beweisen zu können, dass das Universum aus sich selbst entstanden sein könnte, dann meine ich ganz einfach umgekehrt und unkompliziert, dass auch Gott aus sich selbst entstanden sein könnte.

Gruß

J.R.
------------------------------------------------------------------------
Der Staat ist keine Spielwiese!
Deutschlands einziger und wichtigster Rohstoff liegt zwischen zwei Ohren!

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd><p><embed><param><object>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Du kannst andere Kommentare mit [quote]-Tags zitieren.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen