Katholischer Bischof: Der Islam ist eine Bereicherung für uns

Norbert Trelle

Der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle spricht sich für mehr Toleranz gegenüber dem Islam aus. Foto: dpa/Peter Steffen

Religionsdebatte - Der Hildesheimer katholische Bischof Norbert Trelle hat für mehr Offenheit gegenüber dem Islam plädiert. "Die Präsenz von Muslimen in unserem Land ist nicht der Untergang des Abendlandes, sondern eine Form der Bereicherung", sagte er am Freitagabend bei einem Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hildesheim zur Rolle der Kirchen in Europa.

"Der Ramadan gefährdet nicht die christliche Feier des Abendmahles", betonte Trelle. Das tue nicht der Islam, sondern der verkaufsoffene Sonntag. Vor etwa 500 Politikern, Wissenschaftlern und Kirchenvertretern plädierte Trelle für "offene kulturelle Räume". Christen, Juden und Muslime müssten dafür Sorge tragen, "dass verschlossene Türen immer wieder aufgeschlossen werden".

Verfassungsrichter gegen strikten Laizismus

Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio sprach im Festvortrag von einer "kulturellen Identitätskrise" in Deutschland. "Viele Menschen glauben nicht mehr an den Automatismus des Fortschritts und die universelle Strahlkraft westlicher Werte." Dafür spreche die Debatte um das Sarrazin-Buch ebenso wie die Auseinandersetzungen um das Projekt "Stuttgart 21". Viele Menschen hätten Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Kirchen und auch der Familie den Rücken gekehrt. Wer aber das Miteinander von Freiheit und Bindung, Vernunft und Glauben nicht mehr kenne, bekomme "Angst vor dem Anderen".

Skeptisch äußerte sich Di Fabio laut Manuskript zum Konzept des Laizismus, das Religion und Staat strikt trennen will. Dieses Modell gehe in der Türkei gerade unter und wirke in Frankreich hilflos. "Er sollte nicht als Fortschrittsmodell verkauft werden", so der Rechtsprofessor. Als "gelungenen Ausgleich" bezeichnete er dagegen das deutsche Modell seit 1949, das Staat und Kirche zwar trenne, aber zugleich aufeinander beziehe.

Christliches Erbe "Grundlage der europäischen Kultur"

Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung wollte mit der Tagung über Kirchen in Europa einen Beitrag zum 1.000-jährigen Bestehen der Hildesheimer evangelischen St. Michaeliskirche leisten, das in diesem Jahr groß gefeiert wird. Die im Jahr 1010 von Bischof Bernward von Hildesheim (etwa 960-1022) gegründete romanische Kirche gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe.

Der frühere Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, bezeichnete das Christentum als Grundlage der europäischen Kultur. "Das christliche Erbe ist für die kulturelle Identität konstitutiv." Das gelte auch, wenn in der säkularen Welt neue identitätsstiftende Kulturen hinzugekommen seien, sagte Pöttering als Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Der Hildesheimer evangelische Regionalbischof Eckhard Gorka rief die Kirchen auf, sich kulturell zu öffnen: "Kirchen können Räume der Begegnung nicht nur einer Kultur sein, sie halten es aus, gegenwärtige und gegenläufige Erfahrungen zu reflektieren."

epd

Kommentare

Verfasst von ronne am 19. März 2012 - 11:48.

Abendland ade

meine Reaktion kommt spät- doch zu der Zeit, als dieser Artikel veröffentlicht...

meine Reaktion kommt spät- doch zu der Zeit, als dieser Artikel veröffentlicht wurde, war auch ich noch nicht aufgeklärt und dachte : alle sind lieb, man respektiert sich gegenseitig, man muss Toleranz üben....etc.
Stimmt aber leider nicht, wie ich inzwischen weiß.
Es sind eben nicht alle lieb, Respekt erfährt man auch nicht, und Toleranz kann es nur gegenüber toleranten Kräften geben.
Wer nicht verstanden hat, dass der Koran vorschreibt, die wahren Hintergründe zu verschleiern, um das Ziel des Islam zu erreichen, also zu lügen, der hat auch nicht verstanden, dass er dualistisch ist- die friedlichen Suren sind nur eine Farce, da sie durch spätere, blutrünstige abgelöst wurden. Gerade erstere werden immer wieder vorgegeben, um westliche gutgläubige Christen und Politiker zu verblenden. Mit Erfolg.
So wie den Herrn Bischof.
Dass der Islam bereits in der Bibel erwähnt wird, daran glaube ich inzwischen fest. Den kritischen Stimmen schließe ich mich an.

Verfasst von Gast am 25. Oktober 2010 - 14:56.

Hasserfüllte Kommentare

Wenn ich ich einige dieser hasserfüllten Kommentare lese, dann wird mir...

Wenn ich ich einige dieser hasserfüllten Kommentare lese, dann wird mir wirklich angst und bange! Haben alle die blutrünstigen Zeiten in der Geschichte des sogenannten christlichen Abendlands vergessen? Kreuzzüge,
Pogrome, Konfessionskriege, Faschismus etc.
Verfolgung und Unterdrückung sind überall zu ächten! Es scheint mir, dass
alle Muslime wegen einer einzigen Gruppe pauschal defamiert werden.
Ich jedenfalls finde es als Bereicherung, dass in meiner Familie und in meinem Freundeskreis Christen verschiedener Konfessionen, Muslime, Juden
und Religionslose Menschen freundschaftlich und friedlich miteinander umgehen.

Verfasst von Gast am 26. November 2010 - 11:14.
Kommentar auf: Hasserfüllte Kommentare

Der Islam ist Böse

Gelöscht wegen Verstößen gegen unsere Community-Richtlinien. -...

Gelöscht wegen Verstößen gegen unsere Community-Richtlinien. - Die Redaktion

Verfasst von Gast am 25. Oktober 2010 - 0:14.

Starker Artikel

Vielen Dank für den erfeulichen und wohltuenden Artikel.

Vielen Dank für den erfeulichen und wohltuenden Artikel.

Verfasst von Gast am 24. Oktober 2010 - 12:13.

Wiederholung?

Es gab mal eine dunkle Zeit in Deutschland, nach deren Befreiung man die...

Es gab mal eine dunkle Zeit in Deutschland, nach deren Befreiung man die Menschen fragte, warum sie es nicht hätten kommen sehen, da alles in einem bestimmten Buch stand.

Heutzutage sind wir in einem ähnlichem Dilemma. Viele sagen, im Koran steht dieses und jenes was im eigentlichen Sinne von jedem mit unterschrieben werden könnte. Jedoch gibt es sehr viele inhaltliche Widersprüche in den Aussagen und da pickt sich der Gutmensch nur das heraus, was im allgemeinen akzeptiert wird.

Und genau das ist der Fehler.

Zum einen ist der Koran nicht chronologisch aufgebaut und es gilt das Prinzip der Aborogation. D.h., das später geschriebene hebt das ältere auf.

Wenn man nun die einzelnen Suren mal in die chronologische Reihenfolge sortiert, wird man sehen, was die Lehren des Korans wirklich beinhalten.

Aber das war ja schon immer das Problem. Sah man neuerdings ja auch mit Sarrazins Buch. Kritik üben, bevor man den Inhalt gelesen hat.

00

Verfasst von berndbuchner am 25. Oktober 2010 - 15:10.

Abrogation

... gemeint ist wohl Abrogation, von lateinisch "abrogare",...

... gemeint ist wohl Abrogation, von lateinisch "abrogare", abschaffen.

Bernd Buchner - evangelisch.de

Verfasst von Lothar Stremmle am 24. Oktober 2010 - 19:13.

Arroganz

Mit Ihrer Arroganz tun Sie der angestrebten Akzeptanz des Islams in Deutschland...

Mit Ihrer Arroganz tun Sie der angestrebten Akzeptanz des Islams in Deutschland keinen Gefallen.

Verfasst von Lothar Stremmle am 28. Oktober 2010 - 13:51.

Warum?

Sie und Ihre Posts interessieren mich nicht besonders, warum sollte ich Ihnen...

Sie und Ihre Posts interessieren mich nicht besonders, warum sollte ich Ihnen da eine ellenlange Begründung zu einem Sachverhalt schreiben, der allen sofort ins Auge sticht: Sie können inhaltlich nichts beitragen, und hängen sich dann an der "Bildungslücke" des Gegenübers auf.

Wie Sie das nennen, weiß ich nicht, aber ich nenne es: arrogant.

Verfasst von Gast am 24. Oktober 2010 - 10:59.

Unfassbar

Sehr geehrter Herr Trelle, als Katholik kann ich diese Äußerungen nicht...

Sehr geehrter Herr Trelle,

als Katholik kann ich diese Äußerungen nicht nachvollziehen. In Deutschland werden Kirchen geschlossen, Moscheen wachsen wie Pilze aus dem Boden.
Ihre Äußerungen ist ein Hohn gegenüber unserer christlichen Religion. Daher werde ich die Konsequenz ziehen um solches Gedankengut nicht mehr mit meinem Geld zu fördern. Montag ist Austrittstag!!!

Verfasst von Paul77 am 23. Oktober 2010 - 19:53.

Vertrieben

Wer hat denn z.B. in Saudi Arabien alle Christen und Juden vertrieben? Kein...

Wer hat denn z.B. in Saudi Arabien alle Christen und Juden vertrieben? Kein Wunder das immer mehr aus der Kirche austreten.

Verfasst von Martinius am 23. Oktober 2010 - 16:57.

Bereicherung?

Bereicherung durch muslimische Einwanderung ? Das "Be-" der "Bereicherung" kann...

Bereicherung durch muslimische Einwanderung ?

Das "Be-" der "Bereicherung" kann nur etwas sein, was es bislang nicht gab. So ist ein Neugeborenes eine Bereicherung für eine Familie, ein neuer Freund eine Bereicherung der Bekanntenkreises.

Soweit ist bezüglich des "Be-" dem katholischen Hirten also zuzustimmen: Islam und Islamismus waren und sind bislang kein Teil von Deutschland oder Europa. Weder die -mühsam erkämpften- Werte der Aufklärung und Demokratie noch die Geographie teilt der Islam mit Europa. Selbst die ständig zu den Fleischtöpfen der EU strebende Türkei befindet sich zu 97 v.H. nicht auf europäischem Boden.

Nun bliebe noch der zweite Teil des Wortes, das "reicher" werden. Werden wir reicher, gewinnen wir als demokratische Gesellschaft etwas durch den Islam?

In monetären Sinne sicherlich nicht, stellen doch Muslime einen Weit überproportionalen Teil der Empfänger von Sozialleistungen. Wir brauchen angeblich eine Zuwanderung, eine Debatte begann „zufällig“ direkt nach der (vom Volk und Thilo Sarrazin eröffneten) Integrationsdebatte. Darüber mag spekuliert werden, aber in jedem Fall hilft der muslimische Schüler welcher erhebliche sprachliche Defizite aber keinen Schulabschluss hat dieser Gesellschaft nicht weiter. Er bezieht Leistungen, ohne diese wieder einzuzahlen. Von den Statistiken zur Kriminalität ganz zu schweigen.

Gewinn durch Kultur? Welche Opern, Filme, Bühnenstücke und Bücher verdanken wir den hier zwischen den Kulturen gestrandeten Muslimen? Gewaltverherrlichende Rapper wie „Bushido“, welche für das abgehängte Prekariat produzieren? Ein Fatih Akin welcher Filme über Türken in Deutschland macht und dafür von den GEZ-Alimentierten Medien hoffiert wird? Fernsehserien wie „Türkisch für Anfänger“ wo regelrecht Reklame für Türken
gemacht wird?
Es gibt reichlich kulturschaffende Künstler „mit Mirgrationshintergrund“ in diesem Land. Die klassischen Orchester würden ohne die Virtuosen aus Japan und China kaum das hohe Niveau halten - ein Exodus türkischer Musiker würde -wenn überhaupt- kaum auffallen.

„Kinder sind unser Kapital“ ein weiser Spruch. Wer bringt denn die Bildung und Spitzenforschung auf diesem Planeten? Von allen bisher verliehenen Nobelpreisen gingen ganze acht (8) an muslimische Preisträger. Den halben Friedensnobelpreis für den Anführer der terroristischen PLO, Arafat, bereits eingerechnet.
Inzwischen gibt mehr Muslime als Katholiken, nur zwei Prozent der Bevölkerung sind jüdischen Glaubens. Gemessen an der Zahl der Muslime dürfte es bestenfalls einen halben Nobelpreis für jüdische Forscher gegeben haben. Tatsächlich jedoch sind es 176.
Eine wissenschaftliche Bereicherung? Nicht mit muslimischen Einwanderern!

Offensichtlich ist also die muslimische Einwanderung weder finanziell noch wirtschaftlich, kulturell oder aus Gründen der Bildung sinnvoll. Dabei habe ich Begleiterscheinungen wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Schwulenhass, Beschneidungen und anachronistische Frauenbilder bereits ausgeblendet. Vom Terror ganz zu schweigen.

Bereichert? Mein vietnameischer Wirt ist eine Bereicherung, auch deshalb weil dessen Kinder hervorragendes Hochdeutsch sprechen und studieren. Mein Nachbar aus Holland, dessen Akzent ihn nicht gehindert hat jeden seine eigene Firma zu leiten. Der Pole welcher vor zwanzig Jahren mit einem Koffer, Frau und Kind in dieses Land gekommen ist und inzwischen Hausbesitzer ist.
DAS ist eine echte Bereicherung, das sieht die Bevölkerung auch ohne dass eine Politikerkaste, die GEZ-Medien oder ein katholischer Hirte aus Hildesheim dafür erst billige Werbung machen müsste!

Verfasst von Tan am 24. Oktober 2010 - 0:49.
Kommentar auf: Bereicherung?

Die Geschichte

Der große Romanist und Wissenschaftler „Prof. Erich Auerbach“ Kriegsende 1946...

Der große Romanist und Wissenschaftler „Prof. Erich Auerbach“ Kriegsende 1946 verlässt er die Türkei und siedelt nach Princeton/USA danach Conneticut/USA er Mahnt 1950 im Exil und bittet einen türkischen Reporter zu schreiben.

Wir sollten immer daran denken und folgende Menschen und Begebenheiten nie vergessen: die unzähligen Opfer der Türkei, die türkischen Staatsbürger die ehemaligen Staatsbürger der zweiten und dritten Generation Juden&Türken, die verschleppten Opfer die während der Holocaust-Shoah in den Jahren 1933-1945 in Nazi-Deutschland in Nazi- verbündeten Länder und in dem von Nazis- besetzten Europäischen Länder in Todeslagern systematisch in Massen ermordet und vergast wurden zu merken.

Des Weiteren die einzigartigen türkischen Diplomaten und ihrer diplomatischen Chor während der Holocaust-Shoah in den Jahren 1933-1945 mit ihren lebensrettenden Aktionen in Nazi-Deutschland, Nazi- verbündete Ländern und in dem von Nazis- besetzten Ländern in ganz Europa Rettung der Europäischen Juden und Menschen mit jüdischer Abstammung zu notieren.

Sowie die türkische Nation- das türkische Volk- mit ihrer helfenden Hand für die unzähligen Opfer (Juden und Menschen mit jüdischer Abstammung aus Europa) sowie ihrer Hilfe auch für Christen mit Familien und Kindern, generell die weltweit einzigartige Hilfeleistung der Türkei in der Vergangenheit über jahrhunderte und auch während der Holocaust-Shoah sollten nie vergessen werden (Prof. Erich Auerbach). Vermerk;- Der Grosse Genie und Wissenschaftler hat 1,5 Milliarden Bücher verkauft).

- Die „Vertreibung der Juden und Menschen mit jüdischer Abstammung in der Welt Geschichte“ bis ins 19. Jahrhundert.

- Die Judenbefreiung im 13. Jahrhundert: Die „(1) erste Judenbefreiung in Iznik (Nicea)“ dann die „(2) zweite Judenbefreiung in Bursa“ alle Juden und Menschen mit jüdischer Abstammung werden von der Herrschaft und Unterdrückung der Christen befreit. Durch die osmanischen Türken der Impeartor „Sultan Osman Gazi I. Khan“ schenkt alle Juden Gleichberechtigung und ihre Freiheit der großen jüdischen Gemeinde in Iznik und der großen jüdischen Gemeinde in Bursa (Türkei).

- Die Judenvertreibung, Verfolgung, Massenmord und Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen, in der Schweiz den Jahren 1294 - 1348 - 1350 - 1401 - 1539 - 1802 - 1803 - 1809 usw.

- Die Juden Vertreibung, Massenmord und Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen in Ungarn (1376), in Frankreich unter der Herrschaft Charles VI - (1394), in Griechenland (1423), Kreuzzüge gegen Juden in Köln/Deutschland (1424) usw.

- Die Judenbefreiung von den Christen im Jahre 1453: Die „dritte (3) Judenbefreiung in Kostantinopel (Istanbul)“ von der Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung, Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen und Herrschaft der Christen durch die osmanischen Türken. Der junge „Imperator Fatih Sultan Mehmet I. Khan“ schenkt alle Juden (Der großen jüdischen Gemeinde) Gleichberechtigung und ihre Freiheit in Istanbul (Türkei).

- Die Juden Vertreibung Massenmord und Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen in Bayern/Deutschland im Jahre 1470 unter der Herrschaft Ludwigs X, in Spanien - (1490-1492), in Portugal (1497), in Sizilien/Italien (1500), in Frankreich (1501), in Griechenland (1520), in Italien/Apulia und dem Vatikan/Italien (1537), in Bohemia/Spanien (1542), in Ancona/Italien Marrano-Juden (1556), und Genozide im Kaukasus durch Armenier (1865-1917).

31 März 1492: Große Vertreibung und Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen, Inquisition der Juden und Menschen mit jüdischer Abstammung aus Spanien und Portugal. Rettung durch das osmanische Imperium. Die Kriegsflotte bringt alle Juden in das osmanische Reich (Siehe Geschichte).

„The Welcome to the Ottoman Empire“

Der große osmanischer „Imperator Sultan I. Beyazıt Khan“ empfängt die unzähligen jüdischen Flüchtlinge aus Spanien und Portugal, die er vor Folter, Inquisition, Massaker und lebendiger Verbrennung auf dem Scheiterhaufen gerettet hat, mit einer Willkommensgeste persönlich am Hafen in seinem Reich.

Die Flotte der Osmanischen Reichs-Marine und Kriegsflotte - rettete unzählige jüdische Leben in dem sie alle Juden aus Spanien und Portugal in das osmanische Reich brachte.

Für diese einzigartige humanitäre Hilfe und Rettungsaktion und um alle Juden aus Spanien und Portugal ins osmanische Reich zu transportieren, brauchte die Kriegsflotte und Marine des Osmanischen Reichs fast ein Jahr.

Im Osmanischen Reich Istanbul, Izmir, Antalya, Selanik, (Saloniki), Marmaris, Bodrum usw. waren sichere Orte und boten Schutz für alle Sephardim-Juden aus Spanien und Portugal.

Nach ihrer Ankunft erhielten alle Juden zur Unterstützung und Eingliederung in die Gesellschaft des Osmanischen Reichs zunächst eine Finanzielle Unterstützung sowie Land zum Bewohnen und Bewirtschaften. Darüber hinaus waren sie alle osmanische Staatsbürger und somit frei.

1491-1492: Spanien konfisziert vor der Vertreibung, Folterung, dem Mord der Inquisition und lebendiger Verbrennung auf dem Scheiterhaufen sämtlichen Besitz (Haus, Land, Geld und Reichtum) der Sephardim-Juden. Zu dieser Zeit waren die Sephardim-Juden in Spanien und Portugal eine große und sehr reiche Gesellschaft.

Verfasst von philoktetes am 25. Oktober 2010 - 11:23.
Kommentar auf: Die Geschichte

Genozide durch Armenier ? Ist es schon soweit ?

"Genozide im Kaukasus durch Armenier " ? Habe ich da irgendetwas falsch...

"Genozide im Kaukasus durch Armenier " ?
Habe ich da irgendetwas falsch verstanden ? Dann sind also die "4o Tage des Musa Dagh" reine Erfindung.
Oder wird die Geschichte bei uns schon " kultursensibel" umgeschrieben?

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 15:58.

Bischof Trelle zum Islam

Ich bin der Meinung, wir sollten die christlichen Kirchen stärker auffordern,...

Ich bin der Meinung, wir sollten die christlichen Kirchen stärker auffordern, zu ihren Werten zu stehen. Ich habe Herrn Trelle folgendes geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bischhof Trelle,

ich bin zwar nicht besonders religiös, aber als katholisch getaufter, christlich erzogener Mensch kann ich Ihre Äußerungen zum Islam nun wirklich nicht mehr nachvollziehen.

Die Bibel, unsere Glaubensgrundlage, erklärt die Dinge doch ganz eindeutig:

- Es existiert ein abgefallener Lichtengel (Luzifer) , der die Welt beherrschen will
- wir sollen keinen Göttern neben unserem Gott, der sich in der Dreieinigkeit offenbart hat, frönen
- es werden falsche Propheten kommen
- an ihren Taten werden werden wir sie erkennen...

Allein diese vier Verse, bezogen auf Allah, Mohammed und den ganzen Islam sagen doch alles.

Haben unsere Vorfahren etwa alles falsch gemacht, indem sie über fast 2000 Jahre christliche Werte verbreitet und mit ihrem Blut verteidigt haben?

Was ist Gutes am Islam? Diese Frage hat selbst Benedikt XVI in seiner regensburger Rede gestellt - seitdem allerdings Schweigen.

Ist es etwa nicht so, dass der Islam kein Gesetz, außer der teuflischen Scharia kennt? Wo bleiben im Islam die Menschenrechte, die Gerechtigkeit, die sozialen Verpflichtungen, die Verpflichtung gegenüber der Umwelt, der Tierschutz, die Verpflichtung zu Bildung und Weiterentwicklung, die Hygiene und Sauberkeit, die Verpflichtung zur Arbeit, die Wissenschaft und Forschung, die Toleranz gegenüber Anders- und Nichtgläubigen, die Gleichbehandlung der Geschlechter, die Nächstenliebe? Islam beinhaltet nichts, was der Menschheit dienlich wäre. Man muss sich nur in islamischen Ländern umsehen, es ist überall gleich: Dreck, Elend, Armut, Korruption, Verbrechen, Mittelalter und Hass auf uns Christen. Islam bedeutet Unterwerfung, Ausbeutung und Krieg. So hat es Mohammed gewollt und so wird es immer bleiben.

Wie kann ein hoher Geistlicher wie Sie, vor diesem Hintergrund eine positive Meinung zum Islam haben und öffentlich äußern?

Wer sonst als die katholische Kirche kann der Verbreitung der islamischen Steinzeitreligion, denn noch entgegentreten?

Ich bitte Sie, Ihren Standpunkt zu überdenken und zu Ihrem christlichen Auftrag zurückzufinden. Schließlich sind Sie auch im Besitz des Sakraments der Firmung, das Sie zum Streiter Gottes gemacht hat.

Mit freundlichen Grüßen

Verfasser

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 14:37.

Vergessen

Vergessen hat er zu erwähnen, dass bei seiner Weltsicht, zum " verkausoffenen...

Vergessen hat er zu erwähnen, dass bei seiner Weltsicht, zum " verkausoffenen Sonntag " auch Homosexuelle und Zionisten, seine Vorstellung einer christliochen Welt stören.

B"H Den Abtrünnigen sei keine Hoffnung, die freche Herrschaft nimm schnell hinweg in unseren Tagen; die Nazarener und die Ketzer mögen in einem Augenblick verschwinden, sie sollen aus dem Buch des Lebens gelöscht und nicht mitsamt den Bewährten aufgeschrieben werden. Gelobt seist du, Herr, der die Frechen beugt.

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 14:03.

Islam als Bereicherung

Wer wie ich als Christ in einem arabischen Land lebt und arbeitet, weiss...

Wer wie ich als Christ in einem arabischen Land lebt und arbeitet, weiss vielleicht besser als der werte Herr Bischof, was Islam ist: Auf keinen Fall eine Religion sondern ein Gesellschaftskonzept, dass die herrschenden Eliten an der Macht haelt. Das war so und das wird auch heute noch so praktiziert. Eine weitere Dimension dieses Gesellschaftskonzeptes ist die extreme Expansion, die der Islam an den Tag legt: Territorial und rein zahlenmaessig, wobei auf der anderen Seite technischer Fortschritt fuer die Massen verflucht wird, aber jede technische Neuerung von den religioesen und staatlichen Sicherheitsbehoerden in den islamischen Laendern gegen alle Menschen in diesen Laendern sehr schnell eingesetzt werden. Von Kinderehen, Zwangsverheiratungen, Steinigung und vielem anderen mehr will ich gar nicht reden.
Von einem Bischof verlange ich nicht mehr und nicht weniger - zumal der Mann ja noch Katholik ist (!) - dass er sich kritisch mit dem Islam auseindersetzt und nicht von einer "Bereicherung" spricht. Man sollte zumindestens mal den Koran gelsen haben, ehe man sich zu einer solchen Auesserung hinreissen laesst!!!

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 12:55.

Bereicherung

Ich kann dieses Beschwichtigungs-Geschwafel nicht mehr hören. Natürlich, ein...

Ich kann dieses Beschwichtigungs-Geschwafel nicht mehr hören. Natürlich, ein kath. Bischof hat keine Kinder, wie soll er sich um die Zukunft sorgen. Backe hinhalten ist schon christlich. Aber jemandem befehlen, die Backe hinzuhalten und als Vorgeordneter den Schutz zu verwehren, ist Verrat. Und der läuft im Evangelium unter dem Pseudonym Judas.

Ich empfehle den Film: "Des hommes et des dieux" um mal deutlich zu machen worum es geht.

Vor allem die ständige nicht ausgesprochene Unterstellung, als ob es ohne den Islam nicht mehr weiterginge, und als ob nur "Nazi-Lösung" möglich wäre. Die Lösung vom Islam wäre ganz einfach. Alle Straftäter ausweisen. Man nennt das positive Selektion, oder auch Erziehung. Man erkennt daran, daß es diesen Kreisen gar nicht um den Muslim als Mensch geht, sondern wirklich nur um die Implementation des Islam als Troublemaker.

Gott strafe sie!

Verfasst von Eckhardt Kiwitt, Freising am 23. Oktober 2010 - 12:28.

Gilt das auch im umgekehrten Fall

Der Bischof sagt, der Islam sei eine Bereicherung für uns. Gilt das umgekehrt...

Der Bischof sagt, der Islam sei eine Bereicherung für uns.

Gilt das umgekehrt auch für das Christentum in islamischen Ländern, z.B. in Saudi-Arabien ?

Verfasst von Knut am 23. Oktober 2010 - 12:19.

Keine falsche Toleranz bis zur eigenen Selbstaufgabe

Ich wäre dafür, dass sich der liebe Herr Bischof Trelle mal in islamische...

Ich wäre dafür, dass sich der liebe Herr Bischof Trelle mal in islamische Länder begibt und sich dort die Rolle von Frauen und Mädchen sowie der christlichen Minderheiten anschaut. Auch empfehle ich dem Bischof den Koran zu lesen. Dort wird ganz offen zu Mord an uns Christen aufgerufen. Um ein guter Moslem zu sein, muss man sich natürlich an den Koran halten.

Herr Bischof - Soll das Christentum und unsere christlichen Werte in Deutschland abgeschafft und durch eine islamische Monokultur ersetzt werden? Der Islam ist nicht in erster Linie Religion, sondern eine religiöse Ideologie mit Anspruch auf Weltherrschaft und Einführung der Scharia. Gerade wir Christen müssen sorge tragen, dass der Islam sich in unserer christlichen Welt nicht aus falscher Toleranz weiter ausbreitet. Schauen sie sich nur um in der Welt was passiert, wenn der Islam die Oberhand gewinnt.

Als Christ werde ich mich niemals dem Islam unterwerfen - NIEMALS!

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 12:16.

??

Langsam reicht es mir, diese ständigen Versuche den Islam als schön,...

Langsam reicht es mir, diese ständigen Versuche den Islam als schön, bereichernd, ungefährlich, tolerant und zu uns passend zu bezeichnen.

Der Islam vergiftet ihr Anhänger. Die genügend vorhandenen Suren die offen und unverblümt zur Gewalt gegen Andersgläubige aufruft, verleitet einen eben nicht unerheblichen Teil der Anhänger dieser mittelalterlichen politischen "Religion" zu Gewalt.

Wo sonst werden im Namen der Religion so viele Anschläge, so viele feindliche Übergriffe gegen Andersgläubige, so viele massive Einschneidungen, Intoleranz und Ablehnung der fremden Religion gelebt wie im Islam?

Ja es gibt sie auch, die Menschen die den Islam seichter auslegen und die sich anpassen wollen und möchten. Diese Menschen sind mir auch vollkommen willkommen, aber es gibt leider auch den nicht unerheblichen Teil auf der anderen Seite und ich bin es leid dieses zu aktzeptieren.

Ihr Kirchenvertreter solltet langsam mal anfangen euch um die eigenen Belange zu kümmern, in euren eigenen 4 Wänden zu kehren und euch fragen, warum immer mehr Menschen die Institution Kirche verlassen und sich in den persönlichen Glauben, mit Gott zusammen, zurückziehen.

Nach nunmehr unzähligen Priestern, Pastoren und Bischöfe die gebetsmühlenartig den Islam unterstützen, Spenden dafür sammeln und immer wieder betonen, wie toll und friedlich dieser doch ist (ich frage mich ob das jemals der Islam irgendwo auf der Welt für uns Christen getan hat?), steht mein Entschluß hier, jetzt und heute fest, dass ich nach mehrmaligen Gedanken, nun endgültig aus der Kirche austreten werde und mir diese unsäglichen Steuern ersparen werde. Vertreten werde ich jedenfalls nicht mehr von dieser "Kirche".

Ein ehemaliger evangelischer Christ.

Verfasst von Andreas Horst K am 23. Oktober 2010 - 12:12.

Bereicherung

man darf sich fragen,in welcher hinsicht der islam eine bereicherung sein soll....

man darf sich fragen,in welcher hinsicht der islam eine bereicherung sein soll.ich für meine person finde nichts was mich positiv stimmen sollte.

im gegenteil,man darf sich fragen warum man eine ideologie "religion"nennen darf.ich jedenfalls halte nichts davon andere religionsgemeinschaften als ungläubige zu betiteln und den tod zu wünschen.genauso sieht es aus,wenn ein moslem für sich entscheidet dieser religion den rücken zu kehren-man ist laut koran verpflichtet ihn zu töten.

wer andere menschen als affen und schweine betitelt,findet sogar in dem koran seine berechtigung dazu,dies tun zu dürfen.

dem ansinnen nach wünscht sich der bischof die zeiten des mittelalters zurück-möge er in der hölle schmoren.

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 13:42.

Bereicherung durch den Islam

Vielen Dank für ihren Kommentar. Der beste Artikel, den ich je gelesen habe...

Vielen Dank für ihren Kommentar. Der beste Artikel, den ich je gelesen habe über dieses Thema.

Thomas Richter

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 12:40.

Nicht alle Islamisten sind

Nicht alle Islamisten sind Extremisten! Extremisten gibt es- nach, wie vor auf...

Nicht alle Islamisten sind Extremisten! Extremisten gibt es- nach, wie vor auf allen Seiten- auch unter den Christen! Was ist Ihnen denn lieber: Eine mit Kopftuch bekleidete Islamistin oder eine String- Minirock-tragende(beides gleichzeitig) Christin? Es geht doch wohl um Werte und deren Verfall, oder!?

Was ist Ihnen lieber: Ein fastender Islamist oder ein Christ mit 150 kg Übergewicht?

Was ist Ihnen lieber: Ein fleißiger Islamist oder ein schmarotzender Christ?

Schwarze Schafe gibt es immer und überall!!!

Wer durfte denn in den 70 er Jahren die Drecksarbeit in Deutschland(Bundesrepublik Deutschland) leisten? Und wie hart haben manche Deutsche und Türken hier in unserem Land gearbeitet? Viele sind doch bereits vollkommen integriert.
Vielleicht hätte man sich über dieses und jenes vor vielen Jahren wesentlich mehr Gedanken machen sollen. Und wenn Bülent Ceylan sagt: Hey, Ossi, wir waren zuerst da, dann muß ich ihm Recht geben!!!

Verfasst von philoktetes am 23. Oktober 2010 - 6:32.

Bereicherung abgesagt !

Hierzu paßt eine Meldung der Westfälischen Nachrichten von gestern: Die von der...

Hierzu paßt eine Meldung der Westfälischen Nachrichten von gestern:

Die von der Universität Münster geplante Islamwoche wurde kurzfristig abgesagt. Grund: Mehrere eingeladene islamische Referenten gehören Organisationen an, die vom Verfasssungsschutz als extremistisch eingestuft werden.
Da wird es mit der kulturellen Bereicherung wohl noch etwas dauern ...

Verfasst von Jamila am 22. Oktober 2010 - 22:57.

Bereicherung

Bischoff Trell hat recht, wir sollten uns über unsere Kulturbereicherer freuen...

Bischoff Trell hat recht, wir sollten uns über unsere Kulturbereicherer freuen: Deutschland brauchen jedes Talent!

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 12:08.
Kommentar auf: Bereicherung

Worin besteht denn die

Worin besteht denn die Bereicherung? Es gibt sicherlich Moslems die hier in...

Worin besteht denn die Bereicherung? Es gibt sicherlich Moslems die hier in Europa " angekommen" sind. Aber ich sehe eher die anderen für die der Islam das einzig wahre ist. Hier in Bonn wo ich wohne besteht die überwiegende Bereicherung darin das immer mehr total verkleidete Gespenster durch meine Stadt laufen, das der überwiegende Drogenhandel durch diese Kulturbereicherer ausgeführt wird, das man als "Eingeborener" des öfteren beleidigt wird und das eine überdurchschnittliche Anzahl dieser Bereicherer von HARTZ4 leben. Auf eine solche Bereicherung verzichte ich sehr sehr gerne.

Verfasst von laga am 24. Oktober 2010 - 21:52.
Kommentar auf: Worin besteht denn die

Toll.

Viele dieser Leute bekommen keine Arbeitstelle,wegen Namen und Religion. Meine...

Viele dieser Leute bekommen keine Arbeitstelle,wegen Namen und Religion.
Meine Tochter sollte bei einer kirchliche Gemeinschaft/diakonie/ eine Ausbildung antreten.Da sie nicht der Kirche gehört-keine Mitgliedschaft wurde sie nicht angenommen.Sie soll ältere Herrschaften pflegen,was hat dies mit der Kiche zutun?Hier zeigt die Kirche ihr rassischtisches Gesicht.
Diese Anforderung zum Dialog ist nur ein Köder.
Mir ist doch völlig egal wem ich pflege ob Christ oder Eskimo oder moslem.Die Arbeit hat den Vorrang.
Lehrer werden gesucht, bitte keine aus moslemischen Herkunft.
Ob jmd mit Minirock oder Burka oder mit Kopftuch sich bewegt,muss man als Freiheit gewähren.Es ist doch traurig,dass die Kirche heute sagt,wir haben christliche Wurzeln..Ist das ein Jammer, seit 2000 Jahren hat anscheind die christliche Lehre immer noch nicht Europa beherrschen können.
Der Islam strahlt wie die Sonne.Währen der Kirchen die Mitglieder wegläufen,kommen immer mehr Menschen zum Islam.Seit 1400 Jahren hat der kein Stück von ihrer Macht verloren.

Verfasst von Gast am 23. Oktober 2010 - 23:52.
Kommentar auf: Worin besteht denn die

Islam

Das sah Thomas von Aquino bereits im Mittelalter anders. Da Allah keinen Sohn...

Das sah Thomas von Aquino bereits im Mittelalter anders.

Da Allah keinen Sohn hat, kann es im Islam keine Freiheit geben - im Gegensatz zum Christentum!

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