Konservative Protestanten bestimmen den US-Wahlkampf

Die Kirche der Presbyterian Church in Northfield, Ohio

Die Kirche der Presbyterian Church in Northfield, Cleveland, Ohio. US-Protestanten sind eine der einflussreichsten Gruppen im Präsidentschaftswahlkampf. Foto: epd-bild/Oettel

Wahlkampf - Im US-Vorwahlkampf macht von allen amerikanischen Christen der harte Kern der Republikaner von sich reden: Eiferer gegen die Homoehe, Fernsehprediger, die Schwangerschaftsabbrüche selbst nach einer Vergewaltigung verbieten wollen, in amerikanische Fahnen gehüllte Obama-Hasser. Auf ihre Stimmen sind Romney, Santorum und Gingrich jetzt angewiesen - auch bei der nun anstehenden Vorwahl in Maine. Wo aber steht die schweigende Mehrheit der amerikanischen Christen?

Von Max Böhnel

In keinem anderen Land der Welt sind die Christen so schwer zu durchschauen wie in den USA. Das liegt zum einen daran, dass "Gods own country" im Vergleich mit anderen Industrienationen tatsächlich eine Bastion des Glaubens geblieben ist. Zwei Drittel der Amerikaner glauben, dass es einen Gott gibt, in Westeuropa ist es ein Drittel. Fast die Hälfte der Amerikaner geht einmal pro Woche in die Kirche – in Skandinavien ist es jeder zwanzigste, im katholischen Spanien jeder vierte.

Viele Faktoren kommen zusammen, um die USA zur Ausnahmenation in Sachen Christentum zu machen: die Bedeutung von Religion(en) in der Gesellschaft sowie die schiere Masse und unvergleichliche Vielfalt der Christen zwischen Atlantik und Pazifik. 76 Prozent der amerikanischen Bevölkerung sind den letzten verfügbaren Zahlen von 2008 nach Christen, mit schätzungsweise 235 Millionen Christen also nicht nur die übergrosse Mehrheit in den USA, sondern auch das Land mit den meisten Christen weltweit.

Aus historischen Gründen, einer davon die Einwandererwellen, waren die USA der Marktplatz der Religionen, und sie sind es geblieben. Für jeden Geschmack ist etwas im Angebot - und wenn nicht, dann bieten die peinlich genau beobachtete Religionsfreiheit und die Freiheit des Marktes jedem die Möglichkeit, eine neue religiöse Richtung zu erfinden und zu vermarkten. So machen die amerikanischen Katholiken mit fast 70 Millionen Mitgliedern mit Abstand die grösste christliche Einzelgemeinde aus, gefolgt von der Southern Baptist Convention. Aber letztere ist den Protestanten zuzurechnen, wie viele weitere auch, etwa die Methodisten, die Presbyterianer, die Lutheraner und die Episkopalier.

Meinungsforscher machen in den USA Trend zum Konservatismus aus

Grob aufgerechnet machen jedenfalls die Katholiken ein Viertel aus, die Protestanten die Hälfte. Insgesamt identifizieren sich beachtliche acht von zehn Amerikanern mit einer der zahlreichen Konfessionen – was Meinungsforschungsinstituten schier unerschöpfliches Umfragematerial liefert. Da alle zwei Jahre Wahlen auf Bundesebene stattfinden, studieren Politiker aus Regierung und Opposition ständig die Ergebnisse und passen ihre Wahlkampfrhetorik entsprechend an. "God bless America" – dieser Gruss des Präsidenten nach jeder grösseren Rede gehört seit Jahren unwidersprochen hinzu.

Das Pew-Forschungszentrum in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C., eine zum Konservatismus neigende Denkfabrik, liefert seit Jahren zuverlässige wissenschaftliche Umfrageergebnisse, darunter auch aus den Bereichen Religion und öffentliches Leben. Anfang Februar förderte Pew die jüngsten Trends zur Rechts- beziehungsweise Linksorientierung religiös orientierter Amerikaner zutage. Das Ergebnis: in allen Bereichen kaufen die Republikaner den Obama-Demokraten den Schneid ab. Die Tendenz lautet "weg von den Liberalen" und "hin zu den Konservativen". Grundlage der Meinungsumfrage waren 84000 Telefoninterviews, die zwischen 2008 (dem Wahljahr Obamas) und 2011 repräsentativ geführt wurden.

Wer ist in den USA am konservativsten? Weisse evangelikale Protestanten!

Das Institut stellte fest, dass im Umfragezeitraum von drei Jahren die registrierten Mitglieder der Demokraten, unabhängig von ihrer Religiosität abnahmen, während die Zahl der Republikaner in etwa gleich blieb. Gleichzeitig nahm bei den denjenigen christlichen Wählern, die sich selbst als religiös bezeichneten, die Sympathien für die Partei Obamas ab. Gemeint sind damit die regelmässigen wie auch die unregelmässigen Kirchgänger.

Prozentuell gesehen am konservativsten sind üblicherweise die weissen evangelikalen Protestanten. Zwei von drei von ihnen hatten sich bei den letzten Präsidentenwahlen gegen Obama oder einen demokratischen Kongressabgeordneten oder Senator entschieden. Heute wären es fünf Prozent mehr, also sieben von zehn. Die Republikaner und ihre Politiker werden den Projektionen nach auch bei den nicht-evangelikalen, moderateren Protestanten Zugewinne verbuchen können. Diese sogenannten "Mainline"-Protestanten, also Methodisten, Presbyterianer oder Lutheraner, hatten sich 2008 mit 45 zu 45 Prozent Demokraten/Republikaner noch die Waage gehalten, was ihre Wahlpräferenzen anging.

Der Pew-Umfrage zufolge würde der amerikanische Durchschnittsprotestant heute inzwischen aber lieber konservativ wählen. In Zahlen ausgedrückt würden die Republikaner von den "Mainline Protestants" 51 Prozent erhalten, die Demokraten aber nur 39 Prozent. Vergleichbare Veränderungen zugunsten des Konservatismus würden sich Pew zufolge auch bei den weissen Katholiken ergeben. Jeder zweite hatte bei den letzten Präsidentschaftswahlen demokratisch gestimmt. Heute würde die Zahl auf 41 Prozent schrumpfen.

Die Gründe des Rechtstrends liegen (noch) im Dunkeln

Über die Gründe für den ausnahmslosen Rechtstrend im religiösen Mainstream der USA lässt sich das Pew-Forschungszentrum freilich nicht aus. Mit Sicherheit beschäftigen die beunruhigenden Zahlen die Strategen im Weissen Haus und die demokratischen Abgeordneten und Senatoren. Ein Hinweis darauf sind andere Umfragen, in denen die Wählerschaft nach ihrer Prioritätenliste gefragt wird. Wirtschaft, Haushaltsdefizit, und Gesundheitsversorgung rangieren darauf seit Monaten mit Abstand ganz oben.

Traditionell "wertorientierte" Themen, die noch vor ein paar Jahren als Kluft in den "Kulturkriegen" zwischen Liberalen und Konservativen galten, befinden sich ganz unten, etwa Abtreibung oder Schwulenehe. Offenbar gilt auch bei den religiös Orientierten Amerikas das Brecht'sche Diktum vom "Fressen vor der Moral". Obama und die Demokraten sind bei ihnen diejenigen, die gegen die Verschuldung, die Arbeitslosigkeit und die Zwangsräumungen nicht entsprechend vorgegangen sind.


Max Böhnel arbeitet als freier Journalist in New York.

Kommentare

Verfasst von Gast am 12. Februar 2012 - 22:24.

US- (Vor)Wahlkampf

"Für jeden Geschmack ist etwas im Angebot - und wenn nicht, dann bieten die...

"Für jeden Geschmack ist etwas im Angebot - und wenn nicht, dann bieten die peinlich genau beobachtete Religionsfreiheit und die Freiheit des Marktes jedem die Möglichkeit, eine neue religiöse Richtung zu erfinden und zu vermarkten."
Und damit ist alles gesagt - nicht nur für den Vorwahlkampf in den USA, sondern für das ganze politische, religiöse und freiheitliche Leben in Amerika.

Verfasst von Links-Evangelikalierin am 11. Februar 2012 - 17:12.

Nächsten(L)hiebe

Dass die Bildauswahl redaktionell ein Griff in den "Restroom" war, wurde hier...

Dass die Bildauswahl redaktionell ein Griff in den "Restroom" war, wurde hier schon kommentiert. Die verkürzte Aussage der Überschrift ist m.E.ebenso wie Aspekte des Artikels handwerklicher Pfusch: den US-Wahlkampf bestimmen die Lobbyisten mit ihren Schecks und die Medien, die sich vor diverse Karren spannen lassen, erschreckend anschaulich beschrieben z.B. von John Grisham, The Appeal, 2008. Da reicht der Einfluß der derzeit von deutscher Journaille so bevorzugt gebashte Bibel-Belt bei weitem nicht ran.

In einem zwei Parteien-System sind republikanische Wähler ein sehr weites Feld, da muss ein Artikel schon zwischen den Lagern differenzieren, wenn er überhaupt etwas über Konservativismus aussagen will.
Genausogut könnte ein Trend zum Abstrafen der uneingelösten Versprechen der Demokraten für den derzeitigen -in amerikanischen Maßstäben sehr flüchtigen- Meinungstrend Auslöser sein, nicht zwangsläufig ein Rechtsruck.

Bös ist der Vorwurf "Offenbar gilt auch bei den religiös Orientierten Amerikas (Gleichzusetzen mit konservativen Protestanten??)...."Fressen vor der Moral". Manche unserer kalifornischen Freunde waren froh, genug Geld zu haben, um ihren Kindern Pancakes als Weihnachtsessen servieren zu können, eine Gallone Benzin war das einzige Geschenk." In Bezug auf diese Schicksale, die die Wirtschaftskrise mit ihrer bis dahin in USA unbekannten Langzeitarbeitslosigkeit verursacht, empfinde ich die Wertung als zynisch und menschenverachtend.

Verfasst von Gast am 11. Februar 2012 - 20:33.
Kommentar auf: Nächsten(L)hiebe

Mein Gott -

Was ist denn "links"evangelikal?

Was ist denn "links"evangelikal?

Verfasst von DonAlfredo am 12. Februar 2012 - 17:33.
Kommentar auf: Mein Gott -

Die Welt ist rund

Einerseits ist bei dieser Frage zu bedenken, dass man unter "evangelikal...

Einerseits ist bei dieser Frage zu bedenken, dass man unter "evangelikal" einfach nur "evangelisch" verstehen kann (so im Englischen/Amerikanischen). Von diesen Evangelischen findet man natürlich Vertreter (beiderlei Geschlechts) in allen politischen Lagern.

Andererseits gibt es, jedenfalls unter Angelsachsen und deren politischen Abkömmlingen in den ehemaligen überseeischen Kolonien, nicht nur konservative Fromme, die politisch ebenso auf dieser Seite des Spektrums (eher rechts) beheimatet sind.

Nein, da findet sich auch eine beträchtliche Anzahl solcher im Deutschen als "evangelikal" (und damit biblisch konservativ) Klassifizierter, die man nun auf Grund ihrer politischen Vorlieben als liberal (in den USA = links) oder eben als "links evangelikal" einordnen kann (wenn man zu müssen glaubt).

-> John Wesley (Mitbegründer der methodistischen Bewegung):
Erwirb so viel du kannst. Spare soviel du kannst. Gib so viel du kannst. <-

Verfasst von Max Böhnel am 14. Februar 2012 - 4:43.
Kommentar auf: Die Welt ist rund

Links-Evangelikale

Über die "neuen" bzw. "Links-Evangelikalen" und den Umbruch in der religiös-...

Über die "neuen" bzw. "Links-Evangelikalen" und den Umbruch in der religiös-politischen Landschaft der USA denkt die New Yorker Kulturwissenschaftlerin Marcia Pally immer wieder tiefgründig nach, zum Beispiel in einem Text, den die "Zeit" übersetzt hat:
www.zeit.de/2011/46/Neue-Evangelikale

Verfasst von Links-Evangelikale am 15. Februar 2012 - 21:28.
Kommentar auf: Links-Evangelikale

Nicht ganz erkannt

..hat der Autor der Pauker-Postille "Zeit", was wirklich in Bewegung ist. Wer...

..hat der Autor der Pauker-Postille "Zeit", was wirklich in Bewegung ist. Wer in evangelisch.de veröffentlicht, müsste allerdings näher dran sein, am christlichen Geschehen. Was hält Sie davon ab? Oder anders gefragt, wo bitte, haben Sie ihr Handwerk gelernt?

Verfasst von Max Böhnel am 24. Februar 2012 - 5:10.
Kommentar auf: Nicht ganz erkannt

Wenn die New Yorker

Wenn die New Yorker Sozialwissenschaftlerin nicht erkennen kann, was "wirklich...

Wenn die New Yorker Sozialwissenschaftlerin nicht erkennen kann, was "wirklich in Bewegung ist" und ich mein Handwerk nicht gelernt habe, dann erklären Sie es uns doch bitte.

Verfasst von Links-Evangelikalierin am 13. Februar 2012 - 9:37.
Kommentar auf: Die Welt ist rund

Muchas Gracias Don Alfredo!

Gut erklärt! Oder auch: Links-Evangelikal ist die Termite im Schubladendenken.

Gut erklärt! Oder auch: Links-Evangelikal ist die Termite im Schubladendenken.

Verfasst von DonAlfredo am 13. Februar 2012 - 14:14.

Termitianisch

Dein Kompliment bohrt sich wie ein Holzwurm in mein Brett. Mit Deinem Namen,...

Dein Kompliment bohrt sich wie ein Holzwurm in mein Brett.

Mit Deinem Namen, Links-Evangelikalierin, verbindest Du leichtsinnige Kommentare von mir zu einem schmerzhaften Return.

[Erst jetzt, lange hintennach, erkenne ich, dass Dein Name und nicht etwa ein Zitat aus dem Artikel selbst zu dem von mir beantworteten Aufschrei ("Was ist links-evangelikal") geführt hat.]

-> John Wesley (Mitbegründer der methodistischen Bewegung):
Erwirb so viel du kannst. Spare soviel du kannst. Gib so viel du kannst. <-

Verfasst von Links-Evangelikalierin am 14. Februar 2012 - 10:51.
Kommentar auf: Termitianisch

Reine Zustimmung

zu Deinem Kommentar. Mir war die Verballhornung der Episkopalen im Artikel auch...

zu Deinem Kommentar. Mir war die Verballhornung der Episkopalen im Artikel auch aufgestossen. :)
Ich nenne mich Links-evangelikal, weil ich fromm und sozial engagiert bin und solche "Label" wenigstens ein paar Gehirnzellen in Bewegung bringen. Dafür muss ich mit diesem Profil auch schonmal die Erfahrung machen, Heiligabend auf die Straße gegangen zu sein, um ein ajz-Jugendzentrum gegen die Neo-Nazis zu beschützen, das kurz darauf eine agitatorische Veranstaltung gegen meine -auch geschätzten- Geschwister von "Pro-Chist" auf dem Terminplan hat.
Aber Jesus wurde ja auch von frommen Juden und römischen Besatzern nicht veranstanden. Best company. lg

Verfasst von DonAlfredo am 11. Februar 2012 - 13:34.

Was zum Kuckuck sind Episkopalier?

Der Autor Max Böhnel übersetzt sich wohl selbst, also müsste in...

Der Autor Max Böhnel übersetzt sich wohl selbst, also müsste in der hiesigen Redaktion mal jemand eingreifen und ihm erklären, wie man "episcopal" und "episcopalian" ins Deutsche übertragen kann (Protestant Episcopal Church in the United States of America). Mit "Episkopalier" scheint es mir jedenfalls nicht angemessen übertragen zu sein.

Die Methodisten haben es vor 1968 so gemacht: Bischöfliche Methodistenkirche (im Gegensatz zur Wesleyanischen Methodistenkirche aus England, die Präsidenten wählte)

-> John Wesley (Mitbegründer der methodistischen Bewegung):
Erwirb so viel du kannst. Spare soviel du kannst. Gib so viel du kannst. <-

Verfasst von Max Böhnel am 14. Februar 2012 - 4:59.

Episcopalians

Danke für den Hinweis. Ich habe den englischen Begriff "Episcopalians" ins...

Danke für den Hinweis. Ich habe den englischen Begriff "Episcopalians" ins Deutsche so übersetzt, wie es der Zeitungsjournalist gerne macht: Episkopalier. Den gibt es laut Duden aber nicht. Dort lautet der aus dem Griechischen ("episkopos" - Bischof, Vorsteher) stammende deutsche Begriff "Episkopalist". klingt aber auch nicht besser...

Verfasst von DonAlfredo am 24. Februar 2012 - 11:18.
Kommentar auf: Episcopalians

Bei "Episcopalians" bleiben

Wenn nicht "Bischöflich" (im Namen groß zu schreiben),...

Wenn nicht "Bischöflich" (im Namen groß zu schreiben), dann lieber unübersetzt.

Wir sind uns völlig einig: "Episkopalisten" mag korrekt sein, spricht und schreibt sich für mich aber genauso grausam wie "Episkopalier".

Der Begriff ist hierzulande eben ungebräuchlich. In Deutschland gibt es wohl seit 1968 (Vereinigung der Bischöflichen Methodistenkirche mit der Evangelischen Gemeinschaft zur Evangelisch-methodistischen Kirche) keine Gemeinschaft mehr, die sich "bischöflich" nennt.
Im Spektrum evangelischer deutscher Kirchen kennen wir nur lutherische, reformierte und unierte. Allerdings entziehen sich einige andere der namentlichen Definition und heißen einfach ausschließlich "evangelisch".

-> John Wesley (Mitbegründer der methodistischen Bewegung):
Erwirb so viel du kannst. Spare soviel du kannst. Gib so viel du kannst. <-

Verfasst von Gast am 10. Februar 2012 - 21:35.

Es gilt die Publissity

Wenn die USA ein kleines Inselvolk wären, würde sich der halbe Globus über sie...

Wenn die USA ein kleines Inselvolk wären, würde sich der halbe Globus über sie kaputt lachen. "Zwei Drittel der Amerikaner glauben, dass es einen Gott gibt" - aber alle 100% sind davon überzeugt, daß dieser Gott, wenn es ihn gibt, ein Amerikaner ist.

Verfasst von Gast am 10. Februar 2012 - 21:11.

Konservative Protestanten bestimmen den US-Wahlkampf

Nun macht doch mal auf Facebook eine Umfrage, um festzustellen wie viele...

Nun macht doch mal auf Facebook eine Umfrage, um festzustellen wie viele hierzulande finden, dass Obama einen nachhaltigen, sozialwirtschaftlichen Erfolgskurs steuert.

SG für KABMannheim

Verfasst von Karl Frieder am 10. Februar 2012 - 20:13.

Artikel & Titelbild

Es ist nur eine Äußerlichkeit, aber: wer hat denn zu diesem ganz eindeutigten...

Es ist nur eine Äußerlichkeit, aber:
wer hat denn zu diesem ganz eindeutigten Artikel über die Protestanten/Evangelikalen in den USA bitte dieses verklärte Bild von der Gottesmutter Maria ausgewählt? Das ist ganz zweifelsohne eine Statue vor einer röm.-katholischen Kirche! (Oder womöglich auch irgendeiner obskuren kath.-apostolischen Sekte zugehörig, die keiner hierzulande kennt; aber doch niemals evagelikal!) Absolut unpassend also, geradewegs absurd!?!

Wer hat denn da nun so dermaßen geschlampt in der Redaktion, fragt sich der geneigte Leser!

Verfasst von HannoTerbuyken am 13. Februar 2012 - 12:51.
Kommentar auf: Artikel & Titelbild

Lieber Karl Frieder, die

Lieber Karl Frieder, die Kritik an der Bildauswahl ist berechtigt. Wir haben...

Lieber Karl Frieder,

die Kritik an der Bildauswahl ist berechtigt. Wir haben das Foto ausgetauscht gegen eines ohne Maria.

Besten Gruß,
Hanno Terbuyken

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Hanno Terbuyken
evangelisch.de

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