Lüdemann zieht radikale Bilanz der Bibelforschung

Bibel

Das Buch der Bücher steht auf dem Altar der Dorfkirche von Sieversdorf in Holstein. Die Bibel gilt den Christen als Heilige Schrift - doch geschrieben wurde sie von Menschen. Ihre Wahrheit ist nicht immer mit den historischen Gegebenheiten gleichzusetzen. Foto: dpa / Patrick Pleul

Theologie - Gerd Lüdemann verwirrt in seinem neuen Buch "Die gröbste Fälschung des Neuen Testaments" erneut fromme Bibelleser. Die meisten Verfasserangaben der neutestamentlichen Briefe seien falsch, schreibt der umstrittene Göttinger Theologe.

Von Stephan Cezanne

Sieben der 27 Dokumente des Neuen Testaments seien echt, drei "vielleicht echt, die übrigen bewegen sich zwischen Unechtheit und Anonymität", schreibt Lüdemann, der sich in den 1990er Jahren vom christlichen Glauben losgesagt hatte. Sein jüngstes Werk erscheint im September im Verlag zu Klampen in Springe bei Hannover.

"Zugegeben: Dieser Betrug geschah nicht in niederer, sondern in höherer Absicht", räumt der Wissenschaftler ein. Die Verfasser - oft Kirchenoberhäupter, deren Schriften zugleich ein hohes Wahrheitsethos enthalten - meinten Lüdemann zufolge, Gott durch ihre Lügen zu dienen. Doch dabei hätten sie sich nur etwas vorgemacht, so der seit 1983 in Göttingen lehrende Autor. Er wurde wegen seiner kritischen Sicht auf Religion und Kirche 1998 in das Fach "Geschichte und Literatur des frühen Christentums" versetzt. Lüdemann wehrte sich dagegen, scheiterte aber 2009 vor dem Bundesverfassungsgericht.

Gottes Wort und fromme Dichtung

Lüdemann steht mit seiner Bibelkritik in einer langen Tradition. Seit Jahrhunderten nehmen Gelehrte die Heilige Schrift unter die Lupe. Zentrale Frage dabei: Ist die Bibel Gottes Wort oder nur fromme Dichtung? Wurde die Bibel ausgewählten Menschen quasi von Gott in die Feder diktiert oder fasst sie - ganz rational - die jahrtausendealte Erfahrung von Menschen mit Gott in Erzählungen und mythischen Geschichten zusammen?

So kam im 18. Jahrhundert der Professor für orientalische Sprachen, Hermann Samuel Reimarus (1699-1768), zum Schluss: Die Aussagen der vier Evangelisten weichen so weit voneinander ab, dass sie vor keinem Gericht der Welt Bestand hätten. Warum sollte die Menschheit darauf "Glauben und Hoffnung zur Seligkeit gründen"? Als Zerstörer der Bibel wurde der evangelische Theologe David Friedrich Strauß (1808-1874) angegriffen. In seinem Buch "Das Leben Jesu" interpretiert er das Neue Testament weitgehend als unhistorisch.

Jesusbild aus der "glaubenden Gemeinde"

Lüdemann (Foto: epd-bild) beruft sich in seinem neuem Buch auf die historische Bibelkritik. Diese hatte herausgefunden, dass das Bild von Jesus in den Evangelien im Wesentlichen das der "glaubenden Gemeinde" ist. Denn die meisten der in den Evangelien berichteten Worte und Taten Jesu gingen auf Christen zurück, die nachträglich dem von ihnen angebeteten "Herrn" Sprüche in den Mund gelegt und Taten zugeschrieben haben. Ob diese Texte "echt" oder "unecht" sind, ist von hoher Bedeutung. Immerhin beruhen zentrale Aussagen der christlichen Botschaft - etwa dass Gott Mensch wurde - auf ihnen.

Die Erforschung der Briefe des Neuen Testaments führe zu einem ähnlichen Ergebnis, so der Wissenschaftler: "Ebenso wie spätere Christen viele Jesusworte und -taten erfanden, kannten sie keine Skrupel, Schriftstücke unter dem Namen von Aposteln zu fabrizieren und deren Echtheit durch literarische Manipulationen vorzutäuschen." Auch in diesen Dokumenten mit unwahrer Verfasserangabe spiegele sich der christliche Glaube einer späteren Zeit wider.

Auch Altes Testament entzaubert

Auch das Alte Testament wurde von der Textforschung bereits entzaubert. Schon lange ist bekannt, dass etwa die fünf Bücher Mose auf mehrere Quellen zurückgehen und das Jesajabuch mindestens von drei Verfassern stammt. Doch sei dies kein Argument gegen den Glauben, meinen die Kirchen. Die Wahrheit der Bibel zeige sich im Gebrauch, etwa als Trostbuch im Leid, betont die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands in ihrem Katechismus: "Dafür ist sie geschrieben."

Gerd Lüdemann: "Die gröbste Fälschung des Neuen Testaments - Der zweite Thessalonicherbrief", Springe 2010. Verlag zu Klampen, etwa 112 Seiten, 12,80 Euro.

epd

Kommentare

Verfasst von Gast Andreas Leitz am 13. November 2011 - 15:52.

Lüdemanns Buch" die gröbste Fälschung.."

Jeder, der sich kritisch mit der Bibel- neues, wie altes Testament-...

Jeder, der sich kritisch mit der Bibel- neues, wie altes Testament- auseinandersetzt erfährt Ablehnung durch die Kirchen. Der Wissenschaftler ist neugierig ung hat gewöhnlich nicht die Absicht "fromme" Bibelleser zu verwirren. Schon alleine die Tatsache der Entstehung und die Zusammenstellung des neuen Testamentes auf dem Konzil im Jahre 325 weckt Zweifel an dessen Wahrheitsgehalt.
Die Fragen um die Figur Jesus sind schwierig zu beantworten, das betrifft nicht nur die Taten und Worte Jesu, das berifft insbesondere auch seine Geburt, die Frage seiner Sohnschaft zu Gott und seines Todes am Kreuze. Das einzige was sicher scheint ist seine Hinruchtung durch die Römer am Kreuz. Die Geburt Jesus liegt im Grunde völlig im Dunkeln, die in der Bibel gegebene Geschicht in Bethlehem kann man wohl nur als Legende verstehen, sicher nicht als historische Tatsache.
Mich persönlich interessiert viel mehr das alte Testament als das neue Testament. DIe Erkenntnis das mehrere Autoren die 5 Bücher Mose geschrieben haben nimmt nichts von ihrem historischen oder gar ihrem inhaltlichen Wert.
Es zeigt nur das alte Ansichten über die Entstehung falsch waren.Der Text des alten Testaments enthält noch immer Probleme und Rätsel, die es zu lösen und zu verstehen gilt, dabei kann die Autorenschaft der einzelnen Bücher durchaus hilfreich sein.
Die Bibel wird von "frommen" Lesern seit vielen Generationen gelesen und viele glauben aufrichtig deren Inhalt. Das wird aber uns neugierige Wissenschaftler nicht daran hindern Fragen zu stellen und Antworten zu geben, die so manchen Leser mit Sicherheit überraschen oder zum Nachdenken bringen. Die Paulusbriefe in der Bibel sind bereits eine Interpretation der Lehre Jesu, der selber Jude war und sich in erster Linie an seine eigenen Glaubesbrüder wandte, Jesus hatte nicht die Absicht eine neue Religion zu begründen und ist historisch nicht der Gründer des Christentums, dessen Gründer doch viel mehr Paulus war. Wenn es in den Briefen Paulus Anzeichen von späteren Vorstellungen gibt, dann ist das nicht unbedingt als Fälschung zu verstehen, sondern als eine Beschäftigung mit den Inhalten von den Worten und der Lehre Jesus unter neuen äußeren Einflüssen. Dabei steht es außer Frage, dass die Teilnehmer am Konzil von 325 das neue Testament nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen zusammen stellten.
Es wäre besser die ganze Sache in anständiger Weise miteinander zu diskutieren, als mit polemischen Ablehnungen und Angriffen auf anders Denkende.

Verfasst von Gast am 10. Mai 2011 - 15:33.

1 Joh 4,3-6

Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das...

Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott.
Und das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt,dass er kommen werde;und er ist schon in der Welt.

Verfasst von Gast am 1. Mai 2011 - 15:12.

Es wird sich alles erfüllen

Theologen vom Schlage eines Lüdemann,Drewermann, Küng pp. lassen erkennen,dass...

Theologen vom Schlage eines Lüdemann,Drewermann, Küng pp. lassen erkennen,dass sie die Bibel nicht ernst nehmen.Sie interpretieren hinein,relativieren und glauben einfach kaum etwas.Wer nicht an Jesus Christus als Gottes Sohn,die Auferstehung und das ewige Leben glaubt, wie es überliefert ist, der soll mir nicht die Bibel erklären.
Ich halte einen anderen Ansatz für entscheidender.Jeder kann Gott und den Heiligen Geist bitten, den eigenen Glauben und das richtige Bibelverständnis zu stärken. Gott ist in der Lage uns die Augen zu öffnen.Er macht es auch, wenn wir ihn im Gebet bitten.Vom Gebet liest man aber bei vielen Theologen aber nichts mehr, weil sie so von sich selbst und ihrer eigenen Wichtigkeit so begeistert sind, dass Gott ruhig die Nebenrolle übernehmen kann.
Ich habe nicht den geringsten Zweifel an der Richtigkeit des Neuen und Alten Testaments. Beim Lesen erschließen sich Zusammenhänge, die man ohne Glauben also rein vernunftgesteuert gar nicht begreift.Wenn sich ein Theologe von der Bibel, dem Wort Gottes entfernt, dann spürt man das.Ich glaube, dass diese Theologen aus welchen Motiven auch immer den Zugang zur Wahrheit versperren und zahlreiche Seelen ins Verderben stürzen.Wir sollten uns diesen Irrlehrern nicht willenlos und mit falscher Gutgläubigkeit ausliefern.Zum Glück ist einigen Irrlehrern von der Kirche die kirch. Lehrerlaubnis bereits entzogen worden.Es wäre allerdings auch gut, wenn die Hirten ihre Schafe besser schützen.

Verfasst von Gast am 25. August 2010 - 21:39.

Es ist eben doch von

Es ist eben doch von elementarer Wichtigkeit, ob die Texte des NT nun zur Zeit...

Es ist eben doch von elementarer Wichtigkeit, ob die Texte des NT nun zur Zeit der Urgemeinde entstanden und später falschen Namen zugeordnet wurden oder ob Oberhäupter der frühen Kirche absichtlich Briefe mit falschem Namen auswiesen.

Nehmen wir z.B. 2. Petrusbrief, Kapitel 1, Verse 16-18. Hier tritt der Schreiber für Glaubwürdigkeit als Zeuge für das mit Jesus erlebte ein. Er bürgt für das Geschehen der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor.

Es ist nun schon entscheidend, ob der Verfasser dieses Geschehen selbst erlebt hat und sich dafür mit volem Herzen einsetzt, ob er das Zeugnis des Petrus für die Nachwelt verarbeitet hat und Petrus selbst sprechen lässt in seinem Werk oder ob irgendein Rechtgläubiger sich die Mühe gemacht hat den Brief zu fälschen um Andersgläubige durch eine Lüge von der christlichen Wahrheit zu überzeugen.

Im Übrigen ist die historische Wahrheit des NT ganz elementar wichtig für die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens. In Jesus von Nazareth begegnen sich aeternitas und historia und werden untrennbar miteinander verbunden, Gott wird Mensch.

Wahrhaftigkeit, Gegenwartsbezogenheit - das sind Grundanliegen des NT.
Jetzt kommt es darauf an, wem man mehr Vertrauen schenkt:

Zweiflern wie Lüdemann, die ihre Zweifel zur Grundlage ihrer subjektiven Bibelforschung machen oder dem Zeugnis der ersten Christen, die Jesus zum Subjekt ihres Lebens gemacht haben.

Verfasst von Steffen am 26. August 2010 - 12:40.
Kommentar auf: Es ist eben doch von

Aha, die Texte des NT müssen

Aha, die Texte des NT müssen also in der Urgemeinde entstanden sein,...

Aha, die Texte des NT müssen also in der Urgemeinde entstanden sein, um glaubwürdig zu sein... sehr interessant. Was aber ist die Urgemeinde?? Bis wann bestand sie?? Muss man, um glaubwürdig zu sein, Jesus persönlich die Hand geschüttelt haben?? Oder reicht es, wenn man mit Petrus nen Schoppen Wein getrunken hat??

Wer sich nun so aufregt, hat m.E. nicht nur die letzten Jahrzehnte neutestamentlicher Forschung verschlafen, sondern auch nichts vom Sinn der Bibel verstanden, die ja nun nie ein Protokollbuch sein wollte, sondern immer Zeugnis gelebten Glaubens.

Warum aber nun erst die Aufregung?? Das Problem der Pseudepigraphie ist seit Jahrzehnten bekannt und bewußt. Es war - wie gesagt - auch zur Entstehungszeit der Texte bekannt und mitnichten ein Glaubwürdigkeitsproblem: Im Gegenteil!! Es geht also nicht, wie man uns glauben machen will um bewußte Täuschung, sondern um Schreiben im Sinne von ... .

Die benannte Alternative hat nie bestanden: Es ist lange nicht nur Lüdemann, der historisch - kritisch die Bibel erforscht, sondern dies ist gemeinsamer wissenschaftlicher Konsens, dass die Bibel eine äußerst irdische Entstehungsgeschichte hat. Es kann also von "subjektiver Bibelfoschung" absolut keine Rede sein. Vielmehr funktioniert Forschung nach einem sehr transparenten und gemeinschaftlichen System: Alle Thesen werden begründet und veröffentlicht, damit jeder seine Kritik anbringen kann und damit die Thesen korrigieren, negieren oder verbessern kann... Auf diese Weise entstand der genannte wissenschafltiche Konsens.

DAS Zeugnis der ersten Christen kennen wir nicht. Somit liegt auch die andere Alternative völlig schief. Wir kennen bestenfalls literarisch bearbeitete Formen verschiedener Zeugnisse (der Plural ist äußerst wichtig!) aus den ersten 50-60 Jahren der jungen Kirche.

Wahrheit und Wahrhaftigkeit hat noch nie in Buchstaben gelegen. Es ist nur einer, der die Wahrheit selbst ist: Jesus Christus.

Ich kann nur jedem, und besonders dem Autor dieses Artikels, raten, sich eine einfach Einleitung ins NT zu besorgen und mal zu lesen, was der gegenwärtige Stand der Wissenschaft ist.

Sehr zu empfehlen: Niebuhr: Grundinformationen NT oder Roloff: Einführung in das NT; etwas spezieller Schnelle: Einleitung in das NT: Udo Schnelle schreibt in seiner Einleitung bereits 1999 (S. 297):

"Eine theologische Beurteilung (der Pseudepigraphie (SR)) darf nicht von den moralischen Kategorien der Fälschung oder des Betruges ausgehen, sondern sie muss den inneren Zusammenhang zwischen der zeitgeschichtlichen Situation und dem Phänomen der ntl. Pseudepigraphie bedenken. Die literarische Form der Pseudepigraphie war im letzten Drittel des ersten christlichen Jahrhunderts das wirksamste Mittel, um die neu aufgebrochenen Probleme aus der Sicht der Verfasser der Pseudepigraphen im Sinn der von ihnen jeweils in Anspruch genommenen Autoritäten zu lösen. Die moralische Kategorie der Fälschung ist deshalb ungeeignet, die Zielsetzungen der Pseudepigraphie zu erfassen. Sachgemäßer ist von 'entliehenen Verfasserangaben'' zu sprechen, bei denen die apostolische Autorität als Bürge für die Gültigkeit des Gesagten auftritt. Die ntl. Pseudepigraphie muß als der theologisch legitime und ekklesiologisch notwendige Versuch angesehen werden, die apostolische TRadition in einer sich verändernden Situation zu bewahren und zugleich notwendige Antworten auf neue Situationen und Fragen zu geben. Dabei ist die gesamtkirchliche Perspektive für die pseudepigraphischen Schriften charakteristisch, sie entstanden in ökumenischer Verantwortung."
 

Verfasst von Steffen am 25. August 2010 - 19:17.

Und was bitte ist daran nun

Und was bitte ist daran nun neu?? Dass es Pseudepigraphen im NT zuhauf gibt,...

Und was bitte ist daran nun neu?? Dass es Pseudepigraphen im NT zuhauf gibt, ist doch alles lange bekannt und in jeder anständigen Einleitung zum NT nachzulesen. Wie viele das genau sind, ist seit langem umstritten. Ein paar mehr oder weniger... na und??? Den zeitgenössischen Lesern muss das auch weitestgehend klar und bekannt gewesen sein. Die Pseudepigraphie war ja nichts geheimes - also keine Lüge - sondern ein bekanntes und verbreitetes Phänomen.

Darum nochmal: was ist neu an dem, was Lüdemann hier zum Besten gibt und was ist denn nun das, was unsere evangelikalen Freunde aufregt?? 

Die Namen machens doch nicht, sondern - auch das ist längst bekannt - die Rezeption macht den Bibeltext zu etwas besonderm: Die Wirkungsgeschichte, in der sich die Texte als relevant zum Leben und Glauben erwiesen haben und die gegenwärtige Rezeption durch Predigt, Bibelarbeit, Lektüre.

Warum sollten dieselben Zeilen, die Jahrtausende lang Menschen zum Glauben an den lebendigen Gott, der ja selbst das eine und einzige und wahre Wort Gottes ist, plötzlich weniger wert sein, nur weil man ihre ach so irdische Herkunft wieder ein Stück besser erkannt hat??

Verfasst von Ingo1971 am 25. August 2010 - 17:25.

Donald E. Knuth in einem

Donald E. Knuth in einem Nachwort zu seinem Buch 3:16 Bible Texts Illuminated...

Donald E. Knuth in einem Nachwort zu seinem Buch 3:16 Bible Texts Illuminated :

"Manchmal tauchen in theologischen Studien mathematische Berechnungen auf, insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Autorschaft der biblischen Bücher. Ich fand viele der statistischen Argumente in den Werken, die ich gelesen habe, nicht überzeugend. Denn die Methoden, die "beweisen", dass Paulus nicht alle die Briefe geschrieben hat, die seinen Namen tragen, würden auch "beweisen", dass ich nicht alle Kommentare zu den Paulusbriefen in diesem Buch geschrieben habe! Mein Vokabular und mein Stil sind auf verschiedenen Seiten dieses Buches verschieden, weil ich über ganz verschiedene Dinge schreibe. Und mein Vokabular und mein Stil sind in meinen Büchern über Informatik und Mathematik wieder ganz anders. Trotzdem weiß ich, dass ich der Autor all dieser Werke bin, auch wenn die Statistik dagegen spricht.”

“Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.” - Dietrich Bonhoeffer

Verfasst von Gast am 24. Mai 2011 - 11:58.
Kommentar auf: Donald E. Knuth in einem

Rosenkranz

laßt uns den Rosenkranz beten, als mächtige Waffe gegen das Böse.

laßt uns den Rosenkranz beten, als mächtige Waffe gegen das Böse.

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