Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Margot Käßmann. Foto: epd/Jens Schulze

Margot Käßmann. Foto: epd/Jens Schulze

Neujahrsgruß - Dass der Glaube eine Chance bekommt, wünscht die EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann sich in ihrem Neujahrsgruß für evangelisch.de. Sie greift dabei die Bibelworte der Jahreslosung der Herrnhuter Brüdergemeine auf: "Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!"

Ein neues Jahr!
Manche sagen: Es liegt uns zu Füßen.
Manche meinen: Es breitet sich vor uns aus.
Andere vielleicht: Es grüßt uns.

Selig sind die, die so in die Zukunft gehen können. Sie haben Glück, sie sind beschenkt mit Zuversicht und Lebensfreude.

Doch es gibt auch andere Töne und Farben, die der Gedanke an das neue Jahr auslösen kann.
Manche denken an einen steilen Berg, den sie erklimmen müssen.
Manche sehen all die Hindernisse und Hürden, die das Neue ihnen beschert.
Anderen macht der Schritt über die Schwelle in ein neues Jahr richtig Angst.

Für mich ist da immer beides: Die Lust auf das Neue verdeckt den Gedanken an viel Arbeit und Belastung nicht. Die Chancen und Herausforderungen des neuen Jahres, auf die ich motiviert zugehe, machen nicht vergessen, dass es auch Schwieriges zu bewältigen geben wird. So leben wir immer mit beidem: mit dem, was vor uns steht, das Neue, der Anfang und Aufbruch und mit dem, was wir mitbringen an Erfahrungen, an Gelungenem und Belastendem. Wir wissen es: Das neue Jahr liegt nicht nur vor uns wie der weiße, unberührte Schnee am Morgen, den Kinder mit großer Ehrfurcht und Freude betreten.

In diese gemischten Gefühle am Beginn des neuen Jahres hinein spricht die Jahreslosung – der Bibelvers, den die Herrnhuter Brüdergemeine ausgelost hat für das Jahr 2010. Ein Wort der Bibel, das uns nun 365 Tage begleitet, und mit dem uns Jesus vor allem für die ersten Schritte ins neue Jahr sagt:

Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich!

Neues wagen und Neues in Angriff nehmen, Neues andenken und zulassen, das erfordert ein unerschrockenes Herz. Wer vor allem zurückschreckt, wessen Herz allzu oft einen riesen Schreck bekommt, dem werden neue Wege nicht behagen. Doch kann man das verordnen? Kann man sagen: Erschrick nicht! Meistens zuckt man doch gerade bei diesen Worten heftig zusammen. Erschrick nicht, das ist eine unmögliche Aufforderung. Wie sollte man dem Herzen Befehle erteilen?
Euer Herz erschrecke nicht! Das kann so nicht stehen bleiben.
Deshalb fährt Jesus fort: Glaubt an Gott und glaubt an mich!

Auch der Glaube lässt sich nicht befehlen, aber wenn Jesus selbst dazu auffordert, ist der Same schon gelegt. Glaubt an Gott und glaubt an mich, das ist mehr als eine Aufforderung, das ist mehr als eine Einladung. Das ist schon der Anfang einer neuen Startchance.

Ich wünsche allen Suchenden und Fragenden, allen Neugierigen und Erwartungsvollen, aber auch den Zaghaften und Verzagten, denen, die schwarz sehen und denen, die rot sehen, für das neue Jahr, dass dieser Ruf sie erreicht, dass der Glaube eine Chance bekommt, dass Gott mitgeht mit seinem guten Geist.

Ein gesegnetes Jahr 2010!

Kommentare

Verfasst von Gast am 12. Januar 2010 - 8:01.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Weiter so! Sie haben die (leider schweigende) Mehrheit hinter sich. Das...

Weiter so!
Sie haben die (leider schweigende) Mehrheit hinter sich.
Das Gezappel der militärischen Seite und deren Versuch, uns die Soldaten
als 'unsere' aufzudrücken, zeigt ja nur, was da läuft.
Die Herren schicken Soldaten in einen Krieg und versuchen dann, die Verantwortung auf alle abzuschieben. Wenn wir nichts dagegen tun, haben wir
allerdings tatsächlich die Verantwortung!
Wichtig wäre eine Stärkung der Zivilcourage der einzelnen Soldaten, eine
Unterstützung für jeden, der nicht in Afghanistan kämpfen will. Der Druck,
der innerhalb der Bundeswehr besteht und es den Soldaten erschwert, sich dem
Einsatz zu verweigern, muss offen angesprochen werden.

J.-M. Lindemann

Verfasst von Gast am 7. Januar 2010 - 15:01.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Sehr geehrte Frau Käßmann, ich möchte Sie bestärken in...

Sehr geehrte Frau Käßmann, ich möchte Sie bestärken in Ihrer Meinung , und ich finde es enorm wichtig,dass die Kirche solche Worte findet - wenn nicht sie,wer sonst? Sie sind eine wunderbare Ratsvorsitzende - werden Sie bitte nicht angepasster,sondern sagen Sie weiterhin Ihre Meinung - wir brauchen Sie! Mit allen guten Wünschen und herzlichen Grüssen Peter v.Campenhausen (Anm. d. Red. Adresse von der Redaktion entfernt)

Verfasst von Gast am 5. Januar 2010 - 17:51.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Leider setzt unsere Bischöfin den Kurs ihres eher lostgelöst politisierenden...

Leider setzt unsere Bischöfin den Kurs ihres eher lostgelöst politisierenden Vorgängers fort. Ausgerechnet der Grüne Ralf Fücks musste diese zur Manie gewordene Attitüde kirchlicher Würdenträger(innen) der evangelischen Kirche auf den Punkt bringen:

"Es geht hier nicht um die Pflicht der Kirche, den Mächtigen ins Gewissen zu reden und Partei für die Gedemütigten zu ergreifen. Würde die Vorsitzende der EKD das Prinzip Verantwortung einfordern oder den Tanz ums Goldene Kalb geißeln, so würde sie auch in meinen Augen nur ihres Amtes walten. Was mich allerdings gegen Kirchenfunktionäre aufbringt, ist die zur Routine gewordene Unart, im Brustton der höheren Moral politische Handlungsanweisungen zu erteilen. Man wusste schon bei Ihrem Vorgänger im Amt oft nicht, wen man da vor sich hatte: einen Politiker im Gewand des Kirchenmanns oder einen politisierenden Bischof?

Eine Kirche ist eine Kirche und keine Partei, und politische Belehrungen von Kirchenoberen werden nicht sympathischer, wenn sie mit „progressivem“ Gestus vorgetragen werden."

Genau so ist es und ich überlege inzwischen ernstlich, wie lange ich mich noch über eine evangelische Kirche mit einem solchen Gestus ärgern soll. Vor allem dann, wenn solche sehr vielschichtigen und auch kontroversen Fragen nicht vorher in der Kirche und ihren Gemeinden diskutiert, sondern Antworten einfach "bischöflich verkündet" werden. Ich meine, dass das so nicht geht.

Verfasst von Gast am 3. Januar 2010 - 22:25.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Liebe Frau Käßmann, lange habe ich gerade auch an der evangelischen Kirche...

Liebe Frau Käßmann,

lange habe ich gerade auch an der evangelischen Kirche gezweifelt, wenn sie sich scheinbar teilnahmslos zu politischem Unrecht und Ungerechtigkeiten verhielt. Dies hat sich innerhalb der evgl. Kirche, Gott sei hierfür wirklich Dank, gerade unter Ihrem Vorsitz geändert. Jesus Christus hat jegliche Form der Gewalt für illegal und nicht zu rechtfertigen zurückgewiesen. Die christl. Kirchen müssen deshalb gehalten sein, gerade bei Parteien mit einem "C" in den Initialen kritisch deren Verhalten zu begleiten. Ihre Rede, liebe Frau Käßmann, hat mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Klugheit nur das wiedergegeben, was ohnehin die Mehrheit der Bevölkerung denkt und will: friedvolles und umsichtiges Handeln zum Wohle aller. Vielen Dank für Ihre klaren Worte.
Mit der Hoffnung auf ein friedvolles, glückliches und gesundes Neues Jahr für uns alle verbleibe ich
P. Meyer

Verfasst von Gast am 3. Januar 2010 - 17:49.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

BISCHÖFIN KÄßMANN LÖST EMPÖRUNG AUS Die Welt am Sonntag titelt heute mit...

BISCHÖFIN KÄßMANN LÖST EMPÖRUNG AUS

Die Welt am Sonntag titelt heute mit dieser Headline.
Dazu möchte ich gerne etwas sagen.

Zwei Dinge finde ich interessant.
1. Eine Frau spricht aus, was schon längst überfällig zu sagen war, und
2. Eine männerdominierte Politikergilde ergeht sich in Empörung.

Was hat Frau Käßmann gesagt?
Sie hat ausgesprochen, dass Nichts gut ist. Damit hat sie einen Kontrapunkt zu der inhaltslosen und nichtssagenden Schönfärberei unserer Politiker gesetzt. Sie hat sich damit aber nicht zufrieden gegeben, denn sie hat weiterhin impliziert, dass es andere Lösungsansätze geben muss, als die archaischen Lösungsstrategien, bei denen die Keule den Kopf ersetzt.

Natürlich ist es formal richtig, wenn Herr Schäuble auf das UNO-Mandat hinweist. Aber was heißt das? Die Tatsache, dass wir ein Mandat haben, legalisiert unser Handeln – unter Umständen - völkerrechtlich. In jedem Fall gibt es uns allerdings das wohlige Gefühl, nicht abseits zu stehen, Teil der Völkergemeinschaft zu sein. Fein, aber ist den Menschen in Afghanistan damit geholfen?

Aber genau hier hakt Frau Käßmann nach.
Mit ihrem Hinweis auf den Trugschluss, der Gebrauch von Waffen durch Soldaten könnte die Probleme in Afghanistan lösen, gibt sie den Anstoß, darüber nachzudenken, ob wir bisher wirklich den richtigen Weg verfolgt haben, oder ob es nicht längst an der Zeit ist, insbesondere auch vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden militärischen Eskalation, nach anderen Lösungen zur Befriedung des Landes und zum Aufbau einer zivilen Gesellschaft zu suchen. Und Frau Käßmann hat doch recht, wenn sie sagt, dass wir uns, allen Beteuerungen zum Trotz, nur darüber hinweggetäuscht haben, dass der Einsatz von Soldaten immer die Option der Waffengewalt beinhaltet, und damit bei aller Sorgfalt der Soldaten, die ich durchaus unterstellen will, Unschuldige unmittelbare Opfer unseres Handelns werden.

Bleibt die Frage nach dem Erfolg unserer bisherigen Lösungsstrategie.
Was haben wir erreicht?
Haben die Frauen in Afghanistan inzwischen ein Selbstbestimmungsrecht?
Können sich Frauen frei und ohne das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit bewegen?
Besuchen Mädchen inzwischen Schulen und stehen ihnen weiterführende Bildungswege offen?
Gibt es eine zivile Gesellschaft, in der allgemeingültiges Recht herrscht und nicht die Rechtsprechung machtgieriger Provinzgouverneure?
Alle diese Fragen sind mit Nein zu beantworten. Wir haben nichts bewirkt, wir haben es nicht einmal geschafft, die Rohopiumherstellung in Afghanistan zu beenden und die dafür erforderlichen neuen Agrarstrukturen zu schaffen.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, das wir gescheitert sind und eine nicht zu überschauende Eskalation der Gewalt mit ungewissem Ausgang auf uns zukommen wird. Genau das mahnt Frau Käßmann an, wenn sie sagt, dass Nichts gut ist.
Wenn unsere Politiker in ihren Reaktionen Frau Käßmann Populismus vorwerfen und ihr Nähe zu Oskar Lafontaine und den Linken unterstellen ist dies nur ein Indiz für ihre eigene Unfähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit den Fakten. Gerade die Unabhängigkeit von Fraktionszwängen und machtpolitischen Spielchen, und dies natürlich auch auf Seiten der Linken, gibt Frau Käßmann die Autorität, unsere Politik nach der Sinnhaftigkeit ihres Handelns zu befragen und deren mangelnde Kreativität bei der Lösung dieser Probleme zu beklagen.

Und noch ein Wort zu Herrn Klose, der Frau Käßmanns Rede in ihrer Funktion als EKD-Vorsitzende als nicht staatstragend betrachtet, weil sie nicht die Mehrheitsmeinung im Bundestag bestätigt. Sind dann also Bischöfe, die Waffen segnen und Soldaten ermutigen, in den Krieg zu ziehen, weil sie für die "gute Sache" kämpfen, staatstragend? Ich dachte, wir hätten dies nach 50 Jahren alles hinter uns.
Dies kommt einem Maulkorberlass gleich und führt uns zurück in Zeiten, in denen kritische Stimmen mundtot gemacht wurden.

Frau Käßmann hat gut daran getan, sich im Sinne richtig verstandenen Christentums mit diesen aktuellen Fragen unserer Zeit kritisch auseinanderzusetzen. Dazu gehört Mut. Und interessanterweise ist es eine Frau, die den Mut beweist, das auszusprechen, was viele Männer denken mögen, aber wieder einmal aus Feigheit nicht sagen, weil sie sich karrierekonform in der Menge verstecken.

Lassen Sie uns hoffen, dass es in Zukunft noch mehr mutige Frauen gibt, die ihre Lösungen anbieten und nicht im Laufe ihrer Karriere in von Männern dominierten Umfeldern zu Männern in Frauenkleidern mutieren.
An Beispielen fehlt es da ja nicht.

Verfasst von Gast am 2. Januar 2010 - 13:49.

RE: Neujahrsgruß von Bischöfin Margot Käßmann

Mein Dank gilt Ihnen, für die klaren zuversichtlichen Denkanstöße. Auf Fragen...

Mein Dank gilt Ihnen, für die klaren zuversichtlichen Denkanstöße. Auf Fragen lassen sich immer wieder neue Antworten finden. Die Suche ist die Grundlage danach, Wege weiterzugehen oder zu finden. Neugier treibt uns immer wieder an, auf Fragen auf den Grund zu gehen und neue Lösungen zu suchen. Das neue, unberührte Jahrzehnt wird uns Hoffnung bringen, aber auch vor neue Herausforderungen stellen. Wir alle finden uns wieder in unserem Glauben, fest verankert in der Liebe zu Gott. Befehlen lässt sich nichts,in diesem Punkt bin ich Ihrer Meinung, aber überzeugen kann vieles. So ist man als Mensch doch selbst überzeugt, wenn man mit Gottes Hilfe schwere Stunden überstanden hat und wieder Kraft schöpfen konnte. Daran jeden Tag wieder zu arbeiten und nicht aufzugeben, ist meine Überzeugung in meinem christlichen Leben und meinem politischen Ehrenamt in einer christlichen Partei.
Auch Ihnen ein gesegnetes Jahr 2010 und weiterhin die Gabe, uns mit Ihrer wunderbaren Arbeit zu begeistern und immer wieder neue Anstöße zu geben.
U.Lewien

Verfasst von Lukas am 1. Januar 2010 - 21:41.

RE: Neujahrsgruß der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann

Dank Frau Käßmann!   Ich wünsche Ihnen und der Community...

Dank Frau Käßmann!

 

Ich wünsche Ihnen und der Community von evangelisch.de einen guten Start in das neue Jahr.

><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><> ><>
Lebe, was du vom Evangelium verstanden hast. Und wenn es noch so wenig ist, aber lebe es!

Verfasst von Gast am 1. Januar 2010 - 14:21.

RE: Neujahrsgruß der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann

Liebe Frau Käßmann! Danke für diese zuversichtlichen Worte die Mut machen für...

Liebe Frau Käßmann! Danke für diese zuversichtlichen Worte die Mut machen für dieses neue Jahr! Anika K.

Verfasst von Gast am 3. Januar 2010 - 11:23.

RE: RE: Neujahrsgruß der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann

Verehrte Frau Landesbischöfin, es ist gut, den Menschen Mut zu machen. Dafür...

Verehrte Frau Landesbischöfin,
es ist gut, den Menschen Mut zu machen. Dafür danke ich Ihnen. Es hilft aber wahrscheinlich nicht viel, mit theologischen Redewendungen zu versuchen, die verlorenen oder noch nie dagewesenen Menschen zu gewinnen, damit sie wieder lernen können, Gott zu danken und zu bitten. Die Straße versteht die Sprache der Kirche nicht mehr. Die Menschen verstehen auch unsere Zerrissenheit, unsere unterschiedliche Auslegung des Evangeliums nicht oder zum Teil auch nicht mehr. Wo ist die Einheit unserer Kirche, in der EKD? Nicht wirklich! Daran zu arbeiten, sollte für 2010 auch das Ziel der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland sein. Unsere Kirche muss sich den Menschen präsentieren, aber nicht klein, klein, sondern einig, geschlossen und, mindestens in unserem Vaterland, vereint. Gottes reichen Segen wünsche ich Ihnen für Ihre gewaltige Aufgabe und damit verbundenen Arbeit. Die Menschen warten sicher auf Zeichen der Kirche und erhoffen einen Weg gewiesen zu bekommen, der sie hinführt und verstehen lässt. Nicht die sozialpolitischen und wirtschaftspolitischen Themen interessieren an der Basis, aber die Straße zum Glauben muss repariert werden.
Wilhelm Graf v. Schwerin

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd><p><embed><param><object>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Du kannst andere Kommentare mit [quote]-Tags zitieren.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen